Die nachfolgende Übersicht beinhaltet ausgewählte Fachliteratur zum Thema „Lean Six Sigma“, die Kombination von Lean Management und Six Sigma, und ergänzt unsere Literaturliste „Six Sigma als Methode des Qualitätsmanagements“.
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Die nachfolgende Übersicht beinhaltet ausgewählte Fachliteratur zum Thema „Lean Six Sigma“, die Kombination von Lean Management und Six Sigma, und ergänzt unsere Literaturliste „Six Sigma als Methode des Qualitätsmanagements“.
Six Sigma ist eine Methode des Qualitätsmanagements, die auf statistischen Verfahren basiert. Sie wurde ursprünglich 1986 bei Motorola entwickelt, populär wurde sie aber Ende der 90er Jahre, nachdem sie bei General Electric als Qualitätsmanagementstrategie eingesetzt wurde. Nachfolgend finden Sie eine Literaturauswahl zum Thema “Six Sigma” aus unserer Datenbank ECONIS.
Als Ergänzung zur Literaturliste (“Gibt es eine Brücke?”) im Dezember 2012 wird im Folgenden eine Auswahl an Titeln aus weiteren Funktionsbereichen der BWL präsentiert. Vertreten sind u.a. Marketing, Supply Chain Management und Rechnungswesen.
Google verwenden täglich viele Menschen auf der Erde, um alle möglichen Sachen im Internet zu suchen. Diese Datenmengen haben die Wirtschaftswissenschaften seit einigen Jahren für sich entdeckt und benutzen diese Daten für ökonomische Analysen unterschiedlichster Art. Diese Literaturübersicht zeigt einige Beispiele für diese Untersuchungsform, u. a. können mit Hilfe von Google eine Vielzahl an zentralen Wirtschaftsindikatoren (u. a. Arbeitslosenraten) oder beispielsweise Forschungsrankings prognostiziert werden.
Junge Absolventen eines BWL-Studiums erleiden auch heute manchmal noch einen Praxisschock wenn sie ihre erste Stelle in einem Unternehmen antreten, trotz vorhergehender Praktika und eines Umbaus des Curriculums. Die wissenschaftlichen Methoden, die sie aus dem Studium kennen, eignen sich häufig nicht, um Entscheidungssituationen des Unternehmensalltags zu lösen, da sie z.B. Kenntnisse von Marktdaten und Entscheidungsparametern voraussetzen, die im realen Leben nicht bekannt sind. Seit der ersten Literaturliste zu diesem Thema im Jahr 2008 hat die Diskussion um das Verhältnis zwischen den jeweiligen Erkenntnissen von Theoretikern und Praktikern denn auch nicht an Bedeutung verloren. Die folgende Liste bringt eine Auswahl neuerer betriebswirtschaftlicher Titel mit einem Schwerpunkt auf der Theorie-Praxis-Lücke im Bereich Management und Organisation.
Beim sogenannten Feiglingsspiel (engl. chicken game) handelt es sich um ein spezielles Problem aus dem Bereich der Spieltheorie. Bei dieser Variante eines Zweipersonenspiels verliert derjenige Spieler, der zuerst zurücksteckt (= chicken). Operations Research (OR) ist eine wissenschaftliche Disziplin, die mathematische Modelle und Methoden zur Entscheidungsunterstützung benutzt. Sie entstand Ende der 1930er Jahre in Großbritannien und in den USA und wurde zunächst im Militärbereich angewendet. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurden die im Militärwesen gewonnenen Erkenntnisse auf ökonomischen Bereich übertragen. Heute findet OR eine starke Anwendung in der Betriebswirtschaft. In Großbritannien wird der Begriff Operational Research benutzt, in deutscher Sprache konnte sich kein allgemeingültiger Begriff durchsetzen. Neben Operations Research werden auch folgende Begriffe wie Unternehmensforschung, Operationsforschung, Ablauf- und Planungsforschung verwendet.
Jeden Donnerstag gehen die Bewohner eines kleinen Ortes in die El Farol Bar, um dort irische Live-Musik zu hören. Das Problem: Wenn die Bar zu voll ist, ist der Nutzen zuhause zu bleiben höher, als in die Bar zu gehen. Ist die Bar nicht zu voll, dann ist der Nutzen aus einem Barbesuch höher, im Vergleich zum Zuhause bleiben. Da sich alle Bewohner unabhängig voneinander und zeitgleich entscheiden müssen, ob sie Donnerstags die Bar besuchen, entsteht ein Problem, welches Brian Arthur 1994 formulierte und spieltheoretisch zu lösen versuchte.
Das Dikatorspiel (engl. dictator game) ist eine Variante des sogenannten Ultimatumspiels. Bei dieser theoretischen Spielform muss ein Akteur einen Geldbetrag so aufteilen, dass auch sein Gegenüber diese Aufteilung als gerecht ansieht und dieser zustimmt, denn nur dann erhalten auch beide Akteure ihren Anteil. In einer Variante des Ultimatumspiels, dem Diktatorspiel, „bestimmt der Diktator (oder Proposer) die Aufteilung einer fixen Geldsumme zwischen sich und einem anonymen Spielpartner. Die standardtheoretische Prognose für rationale Egoisten ist, dass der Diktator alles für sich behält und seinem anonymen Spielpartner nichts oder nur wenig mehr als einen Nullbetrag zuweist” (Axel Franzen/Sonja Pointner 2006).
Colonel Blotto-Spiele stellen eine klassische Variante von Zweipersonen-Nullsummenspiele dar, bei der zwei Spieler eine begrenzte Anzahl von (militärischen) Ressourcen über verschiedene (strategisch wichtige) Objekte verteilen müssen.
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