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Die Steuerverwaltung in Deutschland – worin liegt die Ursache für zu wenig Kontrollen und Betriebsprüfungen ?

Regelmäßig wird über die für den Fiskus erfolgreichen Betriebsprüfungen berichtet. Und regelmäßig schließt sich die Forderung an, die Häufigkeit und die Intensität dieser Prüfungen zu erhöhen, um auch die fiskalischen Erfolge zu vermehren. Ob dies so sein würde, ist nicht zwingend.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2010

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Ermäßigter Mehrwertsteuersatz für Hotels

Die mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz für Hotelübernachtungen beschlossene Mehrwertsteuerpräferenz ist in vielfacher Hinsicht kritisiert worden.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2010

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Die Herausforderungen der neuen Bundesregierung: Teil 1 – Die Finanz- und Steuerpolitik

Im aktuellen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP steht die Finanz- und Steuerpolitik wohl nicht zufällig an erster Stelle. Aller Voraussicht nach wird dieses Politikfeld in den kommenden Jahren das interessanteste und am stärksten diskutierte sein.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 11/2009

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PKW-Maut in Deutschland!?

2. aktualisierte Fassung 11.2011

Bundesminister Ramsauer teilte Anfang Oktober mit, dass er sich eine Pkw-Autobahn-Maut von 76,50 Euro vorstellen kann. Ein paar Tage später hat die CSU einen Parteitagsbeschluss zur Pkw-Maut herbeigeführt. Vorbild ist Österreich.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 11/2011

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Die Laffer-Kurve

These von A.R. Laffer über den Zusammenhang von Steuersatz und Steuereinnahmen: Bei einem Steuersatz von Null fallen keine Steuereinnahmen an; wird der Steuersatz allmählich erhöht, steigen die Steuereinnahmen zuerst überproportional an, dann langsamer bis zu einem Maximalpunkt, danach sinken sie. Bei einem Satz von 100 Prozent fallen keine Einnahmen mehr an, da jegliches Interesse an einer der Besteuerung unterliegenden Einkommenserzielung erlischt. Eine rationale Steuerpolitik sollte demnach immer Steuersätze vor Erreichen des Aufkommensmaximums aufweisen” (Gruescu/Rürup 2009, Vgl. Gabler).

Diese Literaturübersicht widmet sich der theorethischen Seite der Laffer Kurve (Publikationszeitraum 2000-2009).

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Tobin-Steuer

2. aktualisierte Fassung von 09.2011

Der Vorschlag einer Besteuerung von Finanztransaktionen – häufig als Tobin-Steuer bezeichnet – wurde von dem Vorsitzenden der britischen Financial Services Authority (FSA), Lord Turner, vor dem G20-Gipfel lanciert.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 9/2009

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Besteuerung nach CO2-Emission – Die Reform der Kfz-Steuer in Deutschland

Mit dem 1. Juli 2009 ist in Deutschland eine – international bereits häufig anzutreffende – Neuregelung der Kfz-Steuer in Kraft getreten. Ab diesem Zeitpunkt werden neu zugelassene PKW nicht mehr nur nach ihrer Hubraumgröße besteuert, die Steuerhöhe richtet sich zusätzlich auch nach deren CO2-Ausstoß (= Kraftstoffverbrauch).

Die Kombination von Klimaschutz mit steuerpolitischen Anreizen im Kraftfahrzeugbereich ist Gegenstand folgender Literaturzusammenstellung. Neben Deutschland als Schwerpunktthema werden auch Erfahrungen aus anderen Ländern aufgelistet (Europa, USA).

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Massnahmen gegen die Steuerflucht

Die folgende Literaturübersicht beschreibt Maßnahmen, die die Verschiebung von Einkommen oder Vermögen in das Ausland und die daraus resultierende Verringerung des inländischen Steueraufkommens verhindern oder erschweren.

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Ökologische Steuerreform – in Zeiten der Finanzkrise?

Vor zehn Jahren wurde in Deutschland im Rahmen des Gesetzes zum Einstieg in die
Ökologische Steuerreform die Ökosteuer eingeführt. Sie entlastet den Faktor Arbeit und belastet den Energieverbrauch. In den Folgejahren wurden Einzelregelungen durchgeführt, und zum 1. Januar 2003 trat das neue Gesetz zur Fortentwicklung der Ökologischen Steuerreform in Kraft, mit dem Ziel, Energieeffizienz und grüne Zukunftstechnologien zu fördern, Lohnnebenkosten zu senken, und Arbeitsplätze zu schaffen. Danach wurde es ruhiger um die Ökologische Finanzreform; trotz positiver Auswirkungen bremsten zum Beispiel die gestiegenen Energiepreise weitere Schritte.
Jetzt, in Zeiten der globalen Finanzkrise taucht das Thema wieder auf der politischen Agenda auf: Umwelt- oder Energieverbrauchssteuern könnten dem Staat neue Einnahmequellen erschließen, der politische Druck, die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren, wächst, und innovative Technologien im Bereich der umweltfreundlichen regenerativen Energieversorgung gelten allgemein als Wachstumsmarkt.

Eine Auswahlbibliografie aus unserer Datenbank Econis zum Thema finden Sie hier.

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Steueroasen

Es geht nicht darum, dass die Steuersätze in den Oasen niedriger sind als in der „Wüste“ ringsherum. Hochsteuerländer wissen, dass sie den Steuerwettbewerb aushalten müssen. Schließlich bieten sie bessere Produktionsbedingungen für investitionsbereite Unternehmen und größere Sicherheiten für anlagebereites Kapital. 

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