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Finanztransaktionssteuer in der Wirtschaftsliteratur

Die Finanztransaktionssteuer (von Ökonomen auch Tobin-Steuer genannt) beherrscht heute (11.1.12)  die Wirtschaftsnachrichten in Presse, Funk und Fernsehen. Die ZBW hat dazu in 2010 und 2011 zwei Titellisten erstellt.  In unserem Suchportal EconBiz empfehle ich folgende Suchanfrage und ganz aktuell ein Blogbeitrag aus [Lesen Sie weiter...]

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Steuerabkommen mit der Schweiz

Das zentrale Ergebnis des paraphierten deutsch-schweizerischen Steuerabkommens kann sich sehen lassen: Deutsche Steuerpflichtige zahlen auf Kapitaleinkünfte ihrer Schweizer Konten zukünftig die gleichen Steuern, die sie auch auf in Deutschland anfallende Kapitaleinkünfte entrichten müssten. Insofern ist Neutralität und Gleichbehandlung hergestellt. Für eine Steuerflucht in die Schweiz gibt es keinen Grund mehr. Damit ist die aus deutscher Perspektive vielleicht wichtigste Steueroase trockengelegt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 9/2011

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Finanztransaktionssteuer

In Anbetracht immenser potentieller Steuereinnahmen ist die Debatte um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTS) erneut entbrannt. Ursprünglich waren die Steuereinnahmen nur ein netter “Nebeneffekt”, wurde die FTS doch vor allem als Instrument zur Reduktion der Volatilität am Finanzmarkt vorgeschlagen. Die Idee ist simpel: höhere Transaktionskosten begrenzen kurzfristige Spekulation und verringern daher das Handelsvolumen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 9/2011

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Steuersenkungspläne der Bundesregierung

Wegen der überraschend guten Konjunkturentwicklung sind die Steuereinnahmen in Deutschland höher als noch vor kurzem erwartet. Nun wird gefordert, die Mehreinnahmen für Steuersenkungen einzusetzen, die im Jahr 2013 in Kraft treten sollen. Es ist klar, dass diese Forderung unter anderem wahltaktische Hintergründe hat.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 7/2011

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Was wurde aus der Mehrwertsteuerkommission?

Nach dem politischen Willen der Koalition ist eine Expertenkommission (aus Wissenschaftlern) eingesetzt worden, die sich mit der „Systemumstellung bei der Umsatzsteuer sowie dem Katalog der ermäßigten Mehrwertsteuersätze“ befassen sollte. Das Gutachten dieser Kommission liegt seit über einem halben Jahr vor. Daraufhin ist eine weitere Kommission (aus Politikern der Koalitionsfraktionen) eingesetzt worden, die nun Vorschläge für konkrete Reformschritte erarbeiten soll. Diese Kommission hat jedoch bisher nicht getagt.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 6/2011

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Dieselbesteuerung EU

Die aktuellen Pläne der EU-Kommission sehen eine Vereinheitlichung von Kraftstoffsteuern innerhalb Europas und zwischen verschiedenen Kraftstoffarten vor. Als Konsequenz würden die bestehenden Steuerprivilegien für Diesel wegfallen, die in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich mehr als 20 Cent pro Liter ausmachen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2011

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Ergebnisse der Steuerschätzung

Nach der neuen Steuerschätzung Anfang November liegen die Steuereinnahmen bis 2012 um 61 Mrd. Euro über der letzten Prognose vom Mai. Bei den Politikern der unterschiedlichen Couleurs löst diese Botschaft die üblichen Reflexe aus. Vertreter aus dem Regierungslager wittern Morgenluft für ihre uneingelösten Steuersenkungsversprechen. Gewerkschaften und Sozialverbände wollen die Hartz IV-Leistungen verbessern. Die notorisch klammen Kommunen reklamieren mehr Geld für sich.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 11/2010

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Finanzpolitik nach der Krise

Die öffentlichen Haushalte sind durch die Wirtschafts- und Finanzkrise stark in Anspruch genommen. Außerdem wurde, noch bevor der Ausgang der Krise absehbar war, in Deutschland die Schuldenbremse beschlossen. Bei den Autoren besteht Einigkeit darüber, dass die Nachkrisenzeit einer sensiblen Fiskalpolitik bedarf. Über deren Ausgestaltung gehen die Auffassungen jedoch auseinander.

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Brauchen wir eine Reform des Mehrwertsteuersystems?

Noch in dieser Legislaturperiode plant die Regierungskoalition eine Reform des Mehrwertsteuersystems. Neben anderen Reformfeldern soll es hier auch um die ermäßigten Steuersätze gehen. Ob diese gerechtfertigt sind, kann aus verteilungspolitischer und aus allokativer Sicht beurteilt werden. Dabei kommen die Autoren zu unterschiedlichen Einschätzungen.

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Die Besteuerung von Finanzspekulationen - Kosten-Nutzen-Analysen zur aktuellen Diskussion in Deutschland

In dem Diskurs über die Besteuerung von Finanzspekulationen werden momentan zwei Konzepte zur Diskussion gestellt: die Finanzmarkttransaktionsteuer und die Finanzaktivitätsteuer. Im ersten Fall wird die Abwicklung von Finanzgeschäften anhand des Umsatzes besteuert, im zweiten Fall bilden die Gewinne und Gehälter von Banken die Bemessungsgrundlage.

Die nachfolgende Literaturzusammenstellung widmet sich der Besteuerung von Finanzspekulationen unter Kosten-Nutzen-Aspekten.

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