Wiwi-Werkbank
Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen
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von Lena Dolud, 09.2011
Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist durch gravierende Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, eine differenzierte Anbieterstruktur, einen geringen Eigentümeranteil aber auch eine gute Wohnqualität gekennzeichnet. Während in Ostdeutschland ein Wohnungsleerstand zu beobachten ist, herrscht in den Metropolen wie Hamburg, München und Stuttgart ein starkes Wohnungsdefizit und die Mieten steigen rapide an. Laut Prognosen werden die Immobilienpreise und Mieten in deutschen Wachstumsmetropolen auch weiterhin steigen, vor allem wegen rückläufiger Wohnungsneubauzahlen und hoher Auflagen bei energetischen Modernisierungen.
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von Thomas Groß, 04.2011
In Deutschland ist ein Prozess in Gang gekommen, der zu einer Polarisierung der Bevölkerung führen wird. Vor allem Städte wachsen und die Bevölkerungszahl in ländliche Regionen – und dies ganz extrem in einigen Gebieten Ostdeutschlands – schrumpft. Im Grundgesetz wird die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse garantiert. Darüber, welche politischen Konsequenzen daraus zu ziehen sind, wird noch gestritten.
Lesen Sie weiter im Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst 4/2011
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von Thomas Groß, 03.2011
Die Investitionsförderung für Unternehmen in strukturschwachen Regionen wirkt. […] Das unter dem Titel “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” laufende Förderprogramm gehört zu den größten Subventionen für die Wirtschaftsförderung. Zwischen 1991 und 2008 haben Bund und Länder dafür 26 Milliarden Euro als Investitionszuschüsse an Unternehmen gezahlt. […] Jeder investierte Euro bringt ein Mehrfaches an Wirtschaftskraft hervor. “Die geförderten Betriebe haben sich deutlich besser entwickelt als vergleichbare nicht geförderte Betriebe”, sagt Professor Franz-Josef Bade, Hauptautor der [DIW-]Studie. “Es handelt sich also um hoch effiziente Form der Wirtschaftsförderung – und um eine der seltenen Fälle einer sinnvollen Subvention.” (aus: DIW-Pressemitteilung, vom 03.02.2011)
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von Thomas Groß, 09.2010
Nach einem zehn Jahre dauernden Schrumpfungsprozess hat die Berliner Wirtschaft die Trendumkehr geschafft und bewegt sich auf einem recht stabilen Wachstumspfad. Die jüngste Krise war zwar auch in Berlin zu spüren, aber längst nicht so deutlich wie in anderen Bundesländern. [...]. „Berlin hat die Trendwende geschafft und holt jetzt auf, wenn auch der Rückstand zu anderen deutschen Großstädten noch groß ist“, sagte DIW-Experte Karl Brenke. (Auszug, Pressemitteilung des DIW, vom 11.08.2010).
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von Thomas Groß, 09.2009
Am 29. September wird zeitgleich mit der Wahl zum Deutschen Bundestag in Schleswig-Holstein der Landtag neu gewählt. In dem einzigen TV-Duell zwischen dem Herausforderer, Ralf Stegner (SPD), und dem Amtsinhaber, Peter Harry Carstensen (CDU), ging es kontrovers zur Sache. Streitthemen der beiden Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten waren u. a. die Haushaltskonsolidierung, die Hilfen für die HSH Nordbank sowie Fragen zur Energie-, Familien- und Sozialpolitik.
Die folgende Literaturübersicht gibt einen Überblick über zentrale, ökonomisch wichtige Themen für Schleswig-Holstein: Standortwettbewerb/-politik, regionale Arbeitsmobilität, Tourismuswirtschaft, Strukturprobleme und Regionalentwicklung, demographischer Wandel sowie öffentliche Schulden und Haushaltskonsolidierung.
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von Joachim Michel, 04.2009
Nicht nur Staaten konkurrieren miteinander um Direktinvestition und neue Arbeitsplätze sondern auch innerhalb eines Landes gibt es einen regen Wettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen und hochqualifizierten Arbeitskräften. Dazu betreiben Kommunen, Regionen und Länder Standortmarketing.
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