Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

Kategorien

EEG-Umlage

“Am 15. Oktober 2012 haben die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Prognose der 2013 zu erwartenden Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen und die EEG-Umlage für das Jahr 2013 veröffentlicht. Die EEG-Umlage ist wie erwartet angestiegen – um rund 47% von 3,6 ct/kWh im Jahr 2012 auf 5,3 ct/kWh.” (Markus Groth: EEG-Umlage.  Kommentar des Wirtschaftsdienst 11/2012)

Bedeutung regenerativer Energien für die Zukunft

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“Two thirds of global electricity is generated from fossil fuels implying that more than 40% of the global CO2 emissions from burning fossil fuels stem from electricity generation. While there is potential for efficiency improvements, global demand for electricity is expected to rise, aggravating the problem especially in emerging economies. To reduce emissions from electricity, generation from coal and to some extend from natural gas will have to be replaced by low-carbon alternatives including energy from hydropower, bioenergy, solar, wind and nuclear or carbon capture and storage (CCS). Globally, there is easily enough potential to feed the global electricity demand by using solar or wind energy or other generation options like biomass or geothermal, however electricity generated from renewable sources is currently more expensive than conventional electricity. This would be even more the case for high shares of intermittent electricity e.g., fluctuating wind or solar energy, since additional storage and/or backup capacity would also need to be priced in. On the contrary, renewable energy is better scalable than large centralized systems and can thus be deployed on a more decentralized basis close to the consumer. Especially in developing countries, decentralized systems are able to improve access to electricity.

Erneuerbare Energien in Deutschland – Mehr Wettbewerb nötig!

Im Zuge der Energiewende soll die Stromerzeugung in Deutschland radikal umgestellt werden. Bis 2020 soll 35% des Stroms durch erneuerbare Energien erzeugt werden, d.h. der Anteil an “grünem Strom” von momentan etwa 18% soll sich in den nächsten zehn Jahren fast verdoppeln.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2011

Biogas – Bedeutung nicht überschätzen

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Menge an Biogas im deutschen Gasnetz bis zum Jahr 2020 auf 6 Mrd. m3 zu erhöhen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 7/2011

Biokraftstoffe

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2020 10% erneuerbare Energien im Verkehrssektor eingesetzt werden. Sollen die von der Politik angestrebten Ziele für die erneuerbaren Energien im Verkehrssektor erreicht werden, wäre der Einsatz von Biokraftstoffen notwendig. Jedoch stellt sich die Frage, wie deren Nachhaltigkeit gewährleistet werden kann.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2011

Energie in Japan: 2. Erneuerbare Energien

Kernenergie ist gegenwärtig die zentrale Energiequelle im rohstoffarmen Japan. Zwar besteht schon lange auch Interesse an alternativen Energien, aber ihr Anteil an der Energieerzeugung ist bisher sehr gering und der Ausbau geht trotz Förderung durch die Regierung nur schleppend voran. Ein Umschwenken in der Energiepolitik schien bis jetzt nicht notwendig zu sein, aber auch die mächtigen Stromkonzerne bremsten eine Änderung des Status quo. Die Fukushima-Katastrophe könnte jedoch längerfristig zu einer Neubesinnung führen.

Auswirkungen des erneuerbare Energiengesetzes auf den Wettbewerb

Die erneuerbaren Energien werden in Deutschland bereits seit 20 Jahren per Gesetz durch Einspeisetarife gefördert. Dies führte bereits zu einem beachtlichen Anteil ‚grünen Stroms’  im Stromversorgungssystem. Ein kritischer Blick auf die Probleme im Netzausbau, bei der Speicherung unregelmäßig anfallender Energiemengen und bezüglich der Effizienz der Subventionierung zeigt jedoch, dass stabile Lösungen weiteren Forschungs- und Diskussionsbedarf voraussetzen.

Bestellen Sie das Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst 10/2010

Subventionen für Elektroautos

Elektromobilität ist ein großer Wachstumsmarkt. Da Hochleistungsbatterien und Komponenten für Elektrofahrzeuge kapitalintensiv produziert werden, lässt sich im Hochlohnland Deutschland damit ideal Wertschöpfung generieren.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2010