Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

Kategorien

Frankfurter Buchmesse 2011: Verlage und Buchmarkt in Deutschland

Die diesjährige Frankfurter Buchmesse hat sich wieder einmal als ein Besuchermagnet erwiesen: 280 000 Menschen strömten in die Messehallen. Doch trotz der positiven Bilanz befindet sich die Verlags- und Buchbranche nach wie vor im Umbruch. Besonders die zunehmenden digitalen Angebote sorgen für Unsicherheit. Einerseits zieht der Online-Handel Kunden aus dem traditionellen Buchhandel ab, andererseits ist die weitere Entwicklung bei der Nachfrage nach E-Books nur schwer abzuschätzen.

Was Ökonomen lesen 2011

In einer aktuellen Umfrage unter den Mitgliedern des Vereins für Socialpolitik haben die Autoren Michael Bräuninger, Justus Haucap (DICE) und Johannes Muck mit Unterstützung der ZBW ein Ranking der ökonomischen Fachzeitschriften erstellt, welches  unter dem Titel: “Was lesen und schätzen Ökonomen im Jahr 2011?” veröffentlicht wurde.

Google Scholar Citation – Gefahr für Social Science Citation Index ?

Für die akademische Karriere von Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftlern ist die wissenschaftliche Reputation von entscheidender Bedeutung und die Reputation hängt stark ab von der Anzahl der Zitationen der eigenen Publikationen sowie daraus berechneten Zitationsmaßen.

Wie schafft man es in ein Top-Journal der VWL?

Im Blog Cheap Talk weist Sandeep Baliga auf die Tipps des gegenwärtigen Herausgebers des American Economic Review (AER) Robert Moffit hin.

Und nun zu etwas völlig anderem …

Eine Produktion von leerestademoda.com gesehen beim YouTube-Kanal des Hessischen Rundfunks …

Hessischer Rundfunk: Kennen Sie BOOK? von leerestademoda.com

Rankings – Reputation oder Austrocknung der Wissenschaft?

In der Arbeitspapierreihe CESifo Working Paper erschienen im Herbst 2010 zwei Papers zu der Bedeutung von Zitationsrankings für Wirtschaftsforschende und die Wissenschaft selbst. Das erste Paper untersucht empirisch, ob bibliometrische Maße in Wissenschaftsarbeitsmärkten eine Rolle spielen und das zweite Paper kritisiert genau diese zunehmende Rolle von Rankings heftig.

BWL-Bibliometrie Teil 5: Betriebliches Rechnungswesen und Controlling

Die Reihe bibliometrischer Analysen zu wichtigen Teildisziplinen der betriebswirtschaftlichen Forschung endet hier vorerst mit den Bereichen Rechnungswesen und Controlling.

BWL-Bibliometrie Teil 4: Betriebswirtschaftliche und Management-Forschung

Die Zusammenstellung gibt einen schlaglichtartigen Überblick über allgemeine Entwicklungen und Trends in der betriebswirtschaftlichen Forschung der letzten Jahre, mit besonderem Fokus auf den Bereichen Management sowie strategisches und internationales Management.

BWL-Bibliometrie Teil 3: Hochschul-Ranking

Das Ranking von Hochschulen oder von einzelnen Fachbereichen erfreut sich in der allgemeinen Öffentlichkeit besonderer Beliebtheit, wird darin doch eine Entscheidungsgrundlage zum Beispiel für die Wahl des Studienorts gesehen. Während bei derartigen Untersuchungen auch manches eher Irrelevante in die Einstufung eingeht, konzentrieren sich wissenschaftliche Untersuchungen wie die hier zusammengestellten auf Indikatoren für die Qualität von Forschung und/oder Lehre an Fachbereichen im engeren Sinne.

BWL-Bibliometrie Teil 2: Leistungsmessung von BWL-Wissenschaftlern

Während sich der Status von Fachzeitschriften unter Einsatz unterschiedlicher Einstufungsverfahren immerhin annähernd feststellen lässt, kann die Qualität von Forschung und Lehre einzelner WissenschaftlerInnen überhaupt nicht direkt gemessen werden. Hilfsweise wird auch hier auf Rankingverfahren wie z.B. Zitationsanalysen zurückgegriffen, die allerdings häufig mehr über aktuelle wissenschaftliche Hierarchien und den fachspezifischen Mainstream aussagen als über die Qualität von Forschungsergebnissen oder Lehranstrengungen des untersuchten Personals. Diese Einschränkungen sind bei der Beurteilung einschlägiger Veröffentlichungen zu berücksichtigen.