Die Reihe bibliometrischer Analysen zu wichtigen Teildisziplinen der betriebswirtschaftlichen Forschung endet hier vorerst mit den Bereichen Rechnungswesen und Controlling.
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Die Reihe bibliometrischer Analysen zu wichtigen Teildisziplinen der betriebswirtschaftlichen Forschung endet hier vorerst mit den Bereichen Rechnungswesen und Controlling. Das könnte Sie auch interessieren:
Die Zusammenstellung gibt einen schlaglichtartigen Überblick über allgemeine Entwicklungen und Trends in der betriebswirtschaftlichen Forschung der letzten Jahre, mit besonderem Fokus auf den Bereichen Management sowie strategisches und internationales Management.
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Das Ranking von Hochschulen oder von einzelnen Fachbereichen erfreut sich in der allgemeinen Öffentlichkeit besonderer Beliebtheit, wird darin doch eine Entscheidungsgrundlage zum Beispiel für die Wahl des Studienorts gesehen. Während bei derartigen Untersuchungen auch manches eher Irrelevante in die Einstufung eingeht, konzentrieren sich wissenschaftliche Untersuchungen wie die hier zusammengestellten auf Indikatoren für die Qualität von Forschung und/oder Lehre an Fachbereichen im engeren Sinne.
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Während sich der Status von Fachzeitschriften unter Einsatz unterschiedlicher Einstufungsverfahren immerhin annähernd feststellen lässt, kann die Qualität von Forschung und Lehre einzelner WissenschaftlerInnen überhaupt nicht direkt gemessen werden. Hilfsweise wird auch hier auf Rankingverfahren wie z.B. Zitationsanalysen zurückgegriffen, die allerdings häufig mehr über aktuelle wissenschaftliche Hierarchien und den fachspezifischen Mainstream aussagen als über die Qualität von Forschungsergebnissen oder Lehranstrengungen des untersuchten Personals. Diese Einschränkungen sind bei der Beurteilung einschlägiger Veröffentlichungen zu berücksichtigen.
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Vor einigen Wochen erschien eine neubearbeitete Version des betriebswirtschaftlichen Zeitschriften-Rankings durch den Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB). VHB-Ranking betriebswirtschaftlicher Zeitschriften 2008. Verglichen mit dem ersten Ranking aus dem Jahr 2003 gibt es deutliche Verschiebungen. Neben derartigen wissenschaftlich fundierten Bewertungen von Zeitschriften ist in den letzten Jahren ein allgemeiner Ranking-Hype in den Massenmedien zu verzeichnen gewesen, der auch die Auflistung von Forschern und sogar kompletten Fachbereichen an Hochschulen umfasste. Dieser Trend ist nicht unproblematisch, weil bei derartigen Listen häufig ungeeignete Kriterien und zweifelhafte Erhebungen zugrunde liegen, die meist nur am Rande verzeichnet und kaum je mit zitiert werden. Aber auch wissenschaftliche Rankings haben gravierende Schwachstellen. So finden sie – zumindest in den Wirtschaftswissenschaften – nur sporadisch statt. Wechselnde Autoren bedienen sich der unterschiedlichsten Verfahren, wodurch die Vergleichbarkeit stark eingeschänkt wird, denn die Einstufung der bewerteten Objekte hängt nicht unerheblich von der gewählten Methodik ab. Als Basis für eine kontinuierliche und kritische Selbstreflektion der Wissenschaft sind sie daher eher weniger geeignet. Die offenbar beabsichtigte Fortführung der VHB-Rankings bildet eine positive Ausnahme (Präsentation des VHB-Rankingverfahrens). Die hier vorgenommene Zusammenstellung von Titeln zum Thema “Zeitschriften-Ranking” gibt einen Überblick über diverse Rankinglisten und -verfahren nebst kritischen Stellungnahmen. Ergänzt wird die Bibliographie durch ausgewählte Weblinks zu weiteren Rankings und Publikationen zum Thema. Web-Links: Das könnte Sie auch interessieren:
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