“O’zapft is” – Ende September hat wie jedes Jahr das Oktoberfest in München begonnen. Und siehe da: Die Deutschen scheinen wieder mehr Geschmack am Bier zu finden. Zum ersten Mal seit Jahren steigt der Bierkonsum. Ob das wohl von Dauer ist?
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Seit Jahren berichten die Medien über hohe wirtschaftliche Schäden durch die Verbreitung illegaler Kopien von Musik- und Filmprodukten. Unsere Literaturliste bietet Ihnen diverse Titel zu diesem Thema. Im Unterschied zur originalgetreuen Nachbildung von Produkten ist das Kopieren von Musik- und Filmen zum privaten Gebrauch in engen Grenzen nach wie erlaubt erlaubt.
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Beim Kampf gegen Medikamentenplagiate geht es nicht nur um wirtschaftliche Schäden für die Hersteller. Die teils erheblichen qualitativen Mängel der gefälschten Pillen gefährden die Gesundheit der Patienten. Wir haben heute ein Spezial Pharmazeutische Industrie zusammengestellt, das sowohl volkswirtschaftliche als auch betriebswirtschaftliche Aspekte des Themas abdeckt. Das könnte Sie auch interessieren:
Eine Vielzahl neuer Produkte kommt jährlich auf den Markt. Nur ein Bruchteil wird erfolgreich – der Großteil endet als Flop. In der Konsumgüterindustrie ist der Innovationsdruck hoch. Der Launch neuer Produkte – von der Ideengenerierung über die Produktentwicklung bis zur werbebegleiteten Markteinführung – ist kostspielig.
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ja!, Tandil, Balea und BioBio – diese Eigenmarken großer deutscher Discounter haben längst feste Plätze in den Sortimenten eingenommen. Die Unternehmensberatung Batten & Company hat kürzlich eine Studie zur Stärke solcher Marken veröffentlicht (Batten & Company Retailbarometer). Das könnte Sie auch interessieren:
Deutsche Unternehmen erleiden jährlich Schäden durch Produktpiraterie in Höhe von schätzungsweise 30 Milliarden Euro. Laut VDMA – Verband der Deutschen Maschinen – und Anlagenbauer – sind circa zwei Drittel der deutschen Investitionsgüterhersteller betroffen. Gleichermaßen werden aber auch intellektuelle und künstlerische Werke kopiert, insbesondere in der Software- und Musikindustrie. Organisationen wie die WTO und die Europäische Kommission gehen von Schäden durch Verletzung gewerblicher Schutzrechte weltweit von rund 300 Milliarden Euro aus. Es geht um Arbeitsplätze, internationale Wettbewerbsfähigkeit, Verbraucherschutz und Produktsicherheit. Das könnte Sie auch interessieren:
2. aktualisierte Fassung Juli 2011 Nach wie vor stammt die Mehrheit gefälschter Produkte – immerhin fast 95% aller vom Zoll beschlagnahmten Waren – aus China.
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5. aktualisierter Überblick Juli 2011 Zum wiederholten Mal aktualisieren wir unsere Literaturliste mit Studien und Veröffentlichungen zum Thema Produktpiraterie. Der Trend zur Fälschung hält unvermindert an und Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sich präventiv zu schützen oder gegen den Handel der Plagiate zu wehren. Verhaltensanalysen zeigen aber auch, dass Konsumenten gern zur Billigkopie greifen. Mit der Wanderausstellung “Schöner Schein – Dunkler Schatten” vom APM – Arbeitskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V. – wird bundesweit verbrauchernah aufgeklärt. Das könnte Sie auch interessieren:
2. aktualisierte Fassung von 06.2011 Ob Schmuck, Uhren oder teure Textilien aus dem Luxussegment – Hersteller und Händler mussten im Zuge der Finanzmarktkrise zum Teil deutliche Umsatzrückgänge hinnehmen. Wie geht es nun weiter? Unsere Liste enthält eine Literaturzusammenstellung zum Marketing hochpreisiger Produkte angereichert mit Fallbeispielen bekannter Marken. Interview with Dr V. Kumar, Professor of Marketing, Georgia State University, February 11, 2009 Das könnte Sie auch interessieren:
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