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Die Kommunalfinanzen in Deutschland

Die Rezession in Deutschland hat zu einem starken Einbruch der kommunalen Steuereinnahmen geführt. Wie dramatisch der finanzielle Absturz der Städte und Gemeinden ist, lässt sich am kommunalen Finanzierungssaldo ablesen, der von +7,42 Mrd. Euro 2008 auf einen ähnlich hohen Defizit-Betrag 2009 abzustürzen droht.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 1/2010

Schuldenbremse – Schuldenschranke – Nulldefizit: Ein Ausweg aus der Schuldenfalle!?

Die Alarmglocken schrillen: Der Staat ist überschuldet. Die Wirtschaftskrise treibt ihn an den Rand des Bankrotts und vielleicht sogar darüber hinaus. Glaubt man der Regierung, kann nur noch eine Schuldenbremse den finanzpolitischen Kollaps verhindern.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2009

Finanzmarktkrise und Staatsbankrott. Die Zahlungsunfähigkeit von Staaten und politische Steuerungsversuche

Können Staaten, die sich in großer Finanznot befinden, auch Pleite gehen?

Durch die aktuelle Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise sind einige Staaten unter erheblichen finanzpolitischen Druck geraten. Neben der konjunkturpolitischen Abfederung der aktuellen Rezession und dem Anstieg der Sozialausgaben, gibt es zudem die Versuche, die systemrelevanten Teile der Volkswirtschaft entsprechend zu stützen. Dies führt zu erheblichen Belastungen der [Lesen Sie weiter...]

Zunehmende Staatsverschuldung – Die Schuldenbremse als Lösungsansatz

Die Föderalismuskommission hat, neben den Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern, auch die Möglichkeiten zur Begrenzung der Staatsverschuldung behandelt und erst kürzlich die Schuldenbremse für den Bundes- sowie die Länderhaushalte verabschiedet. Der finanzpolitische Ansatz einer Schuldenschranke ist die Verhinderung einer überbordenden Staatsverschuldung, die natürlich entsprechende Folgen für die zukünftige Handlungsfähigkeit des Staates hat. Im aktuellen Diskurs [Lesen Sie weiter...]