Wie viele Ressourcen (ver)braucht ein Mensch? Dieser Frage widmeten sich Mathis Wackernagel und William E. Rees und entwickelten den Ökologischen Fußabdruck.
Dieses Modell bestimmt im ersten Schritt die Ressourcen, die ein Mensch verbraucht, um sie im zweiten Schritt in die Landfläche umzurechnen, die für eine Bereitstellung dieser Ressourcen erforderlich ist. Der Ökologische Fußabdruck gilt als Messgröße für den Ressourcenverbrauch und als Indikator für Nachhaltigkeit.
Nachdem zuerst einzelne Menschen und Nationen als Referenzobjekte herangezogen wurden, werden zunehmend auch Unternehmen und ganze Branchen an den Ergebnissen ihrer Umweltschutzmaßnahmen gemessen.
Global warming will reduce the “carrying capacity” of ecosystems in large parts of the world – that is, their ability to provide food, water and shelter for the people who currently live there. The most widely cited estimate puts the number of people affected at 200 million individuals by 2050 – similar to the current total number of international labor migrants, and more than five times the number of refugees and internally displaced persons accounted for by the United Nations High Commission on Refugees (UNHCR).
Never before has the nexus between environmental protection and trade measures been so concretely discussed in WTO circles. And never before has the traditional view that trade measures are both inferior to other measures and irreconcilable with WTO rules been questioned so fiercely.
Climate change poses the serious challenge of carbon dioxide emission reduction. Emission control by developing countries is becoming a key for effective mitigation of climate change, as those countries now account for more than a half of global emissions and are still expanding their energy infrastructure. Substantial emission reduction in developing countries would require strong policy commitments and subsequent investments in a green economy. Some highly efficient, emission-saving production technologies could already be implemented without technical complexities. The challenge is therefore how to bring these technologies to countries that do not have the financial means to invest in them. The successful implementation could generate a “triple dividend,” that is, energy saving, emission reduction and job creation. In this sense climate change can be seen as a chance for economic development in these countries.
Am Ende der 15. Weltklimakonferenz wurde die „Kopenhagen-Vereinbarung“ in letzter Minute verlautbart. Von vielen Besorgten geschmäht, ist sie der erste konkrete Schritt der Weltgemeinschaft zur Bekämpfung des Klimawandels.
Der Klimagipfel in Kopenhagen ist gescheitert, da keine konkrete Vereinbarung zur Begrenzung der klimaschädlichen Emissionen herausgekommen ist. Die Teilnehmerstaaten verständigten sich lediglich auf das Ziel, dass die Erderwärmung auf höchsten 2 Grad Celsius begrenzt werden soll.
Dabei mangelte es nicht an Expertenratschlägen vor und während der Konferenz.
Die Klimakonferenz in Kopenhagen steht unmittelbar bevor. Ganz oben auf der Agenda steht ein Folgeabkommen des Kyoto-Protokolls, denn dieses Abkommen läuft 2012 aus. Hohe Erwartungen prägen diese Konferenz. Sowohl die großen entwickelten Volkswirtschaften, die derzeit drei Viertel der Treibhausgase verursachen, als auch die aufstrebenden, stark wachsenden Volkswirtschaften müssen sich einigen.
Die heftigen Reaktionen auf die in den letzten Tagen zum wiederholten Male in die öffentliche Diskussion gebrachte Pkw-Maut verdeutlichen die politische „Sprengkraft“ dieses Vorschlages. Kaum hatte der neue Verkehrsminister Peter Ramsauer den Vorschlag publik werden lassen, brachten sich auch schon die bekannten Interessengruppen entsprechend in Stellung.
Diese Literaturübersicht zeigt nicht nur kritische Fragstellungen oder die Vor- bzw. Nachteile einer Pkw-Maut-Einführung in Deutschland auf, sondern widmet sich auch allgemeinen Kosten-Nutzen-Fragen in Bezug auf die Implementierung von Straßenbenutzungsgebühren (z. B. Verkehrslenkung, Umweltschutz, soziale Kosten). Thematisiert werden zudem internationale Erfahrungen einer City-Maut, deren Perspektiven für Deutschland sowie die bisherigen Erfahrungen mit der 2005 eingeführten Lkw-Maut.
Am 1. September tritt in der EU die erste Phase des Verkaufsverbots für klassiche Glühbirnen in Kraft. Die Effizienzregulierungspolitik der EU, manchmal auch als “Öko-Dirigismus” aus Brüssel bezeichnet, wird kontrovers diskutiert,vor allem in Deutschland. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an Literatur aus unserer Datenbank ECONIS zum Thema Energiesparverhalten, Förderung energieeffizienter Technologien und EU-Energiepolitik.