Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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CO2-Emissionen des Verkehrs bis 2030

“Das im Projekt Renewbility II entwickelte Klimaschutzszenario zeigt, dass der Verkehrssektor zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung beitragen kann. Dabei kann ambitionierter Klimaschutz im Verkehr gleichzeitig individuelle Mobilität sicherstellen und positive volkswirtschaftliche Effekte erzeugen.” (Florian Hacker, Rita Cyganski, Johannes Hartwig: Szenarien zur Entwicklung der CO2-Emissionen im Verkehr bis 2030. – Wirtschaftsdienst 2/2013)

EU-Klimapolitik

“Die Dominanz der Finanzkrise der EU verdeckt den grundsätzlichen Charakter der klimapolitischen Krise, in der sich die EU zeitgleich befindet. Die EU-Institutionen haben sie bislang schamvoll beschwiegen. Dem hat das Europäische Parlament nun ein Ende gesetzt.” (Hans-Jochen Luhmann: EU-Klimapolitik: Die fast-konstitutionelle Krise. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 1/2013)

Emissionshandel

Der Emissionszertifikatehandel ist das zentrale Instrument der europäischen Klimapolitik. Doch spätestens jetzt wird deutlich, dass er sieben Jahre nach seiner Einführung tief in der Krise steckt. Vor allem angesichts massiv gesunkener Zertifikatepreise gehen von ihm nicht die notwendigen Anreize für klimafreundliche Investitionen aus.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2012

Der Beitrag einer an die Klimaveränderung angepassten Landwirtschaft zur Nahrungsmittelversorgung

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“With a world population that is expected to grow from currently about 6.9 billion to 9.2 billion by 2050, as well as changing lifestyles and consumption patterns towards more protein containing diets, the Food and Agricultural Organization (FAO) estimates that meeting the world’s food demand requires a 70 percent increase in total agricultural production.

Land productivity considerably increased over the last 6 decades, since in this period the food production was doubled while agricultural land only increased by 10%. However, agricultural yields as well as production stability is threatened by changes in precipitation, temperature and extreme weather events under climate change. Regions with already low and stagnant agricultural productivity and therefore high risk of food insecurity like large parts of Africa are expected to be the most affected ones.

Emissionshandel im Luftverkehr

Im Februar 2009 trat eine EU-Richtlinie in Kraft, nach der seit Beginn des Jahres 2012 der internationale Flugverkehr in das europäische CO2-Emissionshandelssystem einbezogen werden soll. Mit wenigen Ausnahmen gilt dies für alle Flüge, die von einem Flughafen in der EU starten oder dort landen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2012

Klimagipfel in Durban

Die 17. Weltklimakonferenz in Durban war die längste in der Geschichte. Nach einem Verhandlungsmarathon mit teilweise heftigen Auseinandersetzungen einigten sich die Staaten darauf, bis 2015 ein globales Klimaabkommen zu erarbeiten.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 12/2011

Klimaschutz in Europa

Die Europäische Union verfolgt das klimapolitische Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 um 80 bis 95% zu reduzieren. Zu der Frage, wie dies erreicht werden könnte, existiert mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Forschungsarbeiten. Es gibt allerdings eine Lücke zwischen wissenschaftlicher und politischer Einschätzung des Machbaren beim Klimaschutz.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 11/2011

EU-Emissionshandel

Zum 1. Januar 2012 erfasst der EU-Emissionshandel auch die europäische Luftfahrt. Dabei werden nicht nur die innereuropäischen Flüge und europäische Fluggesellschaften einbezogen, sondern auch Interkontinentalflüge und nichteuropäische Fluggesellschaften.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2011

Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsländern

Selected for the Global Economic Symposium 2011

Climate change will be a major international policy issue for decades to come. Mitigation has been the main focus of research and policy-making thus far, but adaptation to climate change has moved up in the policy agenda. Results of simulation models suggest that the negative effects of climate change disproportionately fall on the developing world, and some argue that such effects already started being visible in the form of agricultural damage, displacement of people by flood, etc. Moreover, the poor have very limited capacities and resilience to cope with climate change. Focusing on adaptation in low-income countries can therefore yield a large benefit in terms of social welfare. The conditions in low-income countries are different from the ones in developed countries, calling for research and planning tailored to individual countries. Possible solutions for the problem of climate change adaptation in the developing world include technology transfer, financing mechanisms for adaptation, grass roots initiatives and national adaptation plans. These solutions can be part of policy-making or private initiatives.

Weltklimarat – Politische Entscheidungen gefragt

Was kann die Nutzung erneuerbarer Energien weltweit zur Vermeidung des Klimawandels beitragen? Dies ist die zentrale Frage, die dem rund 900 Seiten umfassenden und Mitte Juni 2011 veröffentlichten „Special Report on Renewable Energy Sources and Climate Change Mitigation“ der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates (IPCC) zugrunde liegt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2011