Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Geschäftsmodelle im Internet

Das Internet gilt als Raum der unbegrenzten Möglichkeiten. Wie man im Web Geld verdienen kann, erschließt sich jedoch nicht unmittelbar. Neben direkten Einnahmen über Online-Handel und Online-Auktionen bieten Online-Werbung und der Verkauf von Nutzerprofilen Erlösquellen für Suchmaschinen und content-basierte Websites. Die Liste der Variationen und möglichen Abrechnungsmodelle ist lang.


Michael Altendorf: Kapitel 3 Geschäftsmodelle im Internet / Web 2.0 Multimedia Technology FH Salzburg SS2010 Web Business

Steuerung und Ordnung des weltweiten Internets

Selected for the Global Economic Symposium 2011

The fast-paced development of the Internet has enforced the debate on how to shape Internet governance, a project that is still very much in its infancy. It can be assumed that whoever controls the basic structure of the Internet (the so-called ‘critical Internet resources’) has also the power to exercise control over content. Hence the conceptualization of a suitable governance institution is of crucial importance for the future of the Internet as a free means of communication.

Lawrence Lessig über Creative Commons and Innovations

Ein Vortrag von Lawrence Lessig,  gehalten am 4. Juni 2010 beim Creative Commons Kongress in Seoul, jetzt auf wissen.dradio.de. Lawrence Lessig ist Juraprofessor in Harvard und gilt als renommierter Verfassungsrechtler und Spezialist für Urheberrecht. Er ist ein entschiedener Kritiker eines restriktiven Copyrights im Bereich immaterieller Güter. Lessig entwickelte das Konzept einer „freien Kultur“ und unterstützt Freie Software und die Open-Source-Bewegung. Außerdem gründete er die Creative-Commons-Initiative und ist Mitglied der Electronic Frontier Foundation sowie Autor mehrerer Bücher über die mit Open Content verbundenen gesellschaftlichen Entwicklungen.

Die unaufhaltsame Erfolgsgeschichte von Facebook

Facebook, gegründet 2004 von Mark Zuckerberg, ist ein soziales Netzwerk, das jedem ermöglicht, mit anderen Menschen in Verbindung zu treten und Informationen mit diesen auszutauschen. Ursprünglich für Studenten der Harvard University entwickelt, hat Facebook bereits mehr als 500 Millionen registrierter Nutzer, davon kommen 70 % von außerhalb der USA (Stand Januar 2011). Facebook ist kostenlos und wird es nach eigenen Angaben auch immer bleiben. Ein „durchschnittlicher“ Nutzer hat ca. 130 Kontakte (Freunde) auf Facebook, und 50 % der Nutzer loggen sich jeden Tag bei Facebook ein. Der Namensgeber dieses sozialen Netzwerkes war ein sogenanntes Gesichtsbuch mit den Fotos der Studierenden, das an einigen US-amerikanischen Universitäten zur besseren Orientierung vergeben wird.

Cloud Computing

Beim Cloud Computing handelt es sich um die Auslagerung (Outsourcing) eigener IT-Infrastruktur an externe Dienstleister. Lokale Ressourcen in Form von Soft- und Hardware müssen jetzt nicht mehr selbst vollständig vorgehalten werden, verbunden mit fehlender Flexibilität und entsprechenden Kosten, sondern werden über das Internet bereitgestellt und je nach Nutzung abgerechnet.

Die Digitale Strategie der Bundesregierung

Der Sektor der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) nimmt weltweit eine zunehmend bedeutende Funktion für Wirtschaft und Gesellschaft ein. IKT-Innovationen verändern Wertschöpfungsketten und Formen der Arbeitsteilung in nahezu allen Bereichen der Volkswirtschaft. Es ist daher zu begrüßen, dass die Bundesregierung im November 2010 für das Themenfeld IKT mit ihrer neuen Strategie  „Deutschland Digital 2015″ die Schwerpunkte, Aufgaben und Projekte ihrer IKT-Politik bis 2015 konkretisiert hat.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2010

Cyber-Krieg

Über Sicherheitsprobleme im Internet lesen wir fast täglich in den Medien. Die Entdeckung der Schadsoftware „Stuxnet“ ließ jedoch aufhorchen. Der Wurm verbreitet sich heimlich über die USB-Schnittstelle und befällt gezielt Steuerungssysteme für Industrieanlagen, obwohl diese vom Internet abgeschottet sind. Zwischenfälle in den iranischen Nuklearanlagen in Bushehr und Natanz werden mit „Stuxnet“ in Verbindung gebracht. Wenn dies, wie oft behauptet, der Anfang einer Ära von Cyber-Warfare ist, wie können Unternehmen dann vermeiden, zwischen die Fronten zu geraten?

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2010

Zukunft des Internet – Netzneutralität?

In der Debatte um die sogenannte Netzneutralität hat der 7-Punkte-Plan von Google und Verizon neue Diskussionen ausgelöst. Es geht um die Frage, wie Inhalte und Dienste über das Internet von den Akteuren behandelt werden.
Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 9/2010

Der Internetkriminalität entgegentreten

Selected for the Global Economic Symposium 2010

Cybercrime is now the fastest growing sector of cross-border organized crime. In 2009, reported losses in the US stood at $560 million up from $265 million the previous year. This figure represents the tip of the iceberg for actual global losses, but the rate of increase is consistent in other countries. According to Verizon, industrial espionage accounts for 35% of malware and hacking activity on the web. The last year has seen a deepening relationship between governments worldwide and companies like Google perceived now as strategic economic and security assets.

Was darf das Internet kosten? – Reaktionen von Tageszeitungs – und Zeitschriftenverlage

Die Informationsangebote im Internet sind zwar für den Nutzer oft unentgeltlich zu haben, verursachen beim Anbieter aber durchaus Kosten. Die besonderen Eigenschaften des Gutes „Information“ führen jedoch dazu, dass sich nur schwer Preise herausbilden und am Markt durchsetzen lassen, die diese Produktionskosten decken. Daher werden viele neue Geschäftsmodelle diskutiert und erprobt – mit unterschiedlichen Erfolgsaussichten. Lesen Sie mehr im Wirtschaftsdienst