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Cyber-Krieg

Über Sicherheitsprobleme im Internet lesen wir fast täglich in den Medien. Die Entdeckung der Schadsoftware „Stuxnet“ ließ jedoch aufhorchen. Der Wurm verbreitet sich heimlich über die USB-Schnittstelle und befällt gezielt Steuerungssysteme für Industrieanlagen, obwohl diese vom Internet abgeschottet sind. Zwischenfälle in den iranischen Nuklearanlagen in Bushehr und Natanz werden mit „Stuxnet“ in Verbindung gebracht. Wenn dies, wie oft behauptet, der Anfang einer Ära von Cyber-Warfare ist, wie können Unternehmen dann vermeiden, zwischen die Fronten zu geraten?

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2010

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Zukunft des Internet – Netzneutralität?

In der Debatte um die sogenannte Netzneutralität hat der 7-Punkte-Plan von Google und Verizon neue Diskussionen ausgelöst. Es geht um die Frage, wie Inhalte und Dienste über das Internet von den Akteuren behandelt werden.
Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 9/2010

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Der Internetkriminalität entgegentreten

Selected for the Global Economic Symposium 2010

Cybercrime is now the fastest growing sector of cross-border organized crime. In 2009, reported losses in the US stood at $560 million up from $265 million the previous year. This figure represents the tip of the iceberg for actual global losses, but the rate of increase is consistent in other countries. According to Verizon, industrial espionage accounts for 35% of malware and hacking activity on the web. The last year has seen a deepening relationship between governments worldwide and companies like Google perceived now as strategic economic and security assets.

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Was darf das Internet kosten? - Reaktionen von Tageszeitungs - und Zeitschriftenverlage

Die Informationsangebote im Internet sind zwar für den Nutzer oft unentgeltlich zu haben, verursachen beim Anbieter aber durchaus Kosten. Die besonderen Eigenschaften des Gutes „Information“ führen jedoch dazu, dass sich nur schwer Preise herausbilden und am Markt durchsetzen lassen, die diese Produktionskosten decken. Daher werden viele neue Geschäftsmodelle diskutiert und erprobt – mit unterschiedlichen Erfolgsaussichten. Lesen Sie mehr im Wirtschaftsdienst

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Breitbandnetze in der Europäischen Union – Entwicklungen des EU-Wettbewerbsrechts und Regulierung in Deutschland

Während in Dänemark und den Niederlanden statistisch gesehen ca. jeder dritte Einwohner einen entsprechend schnellen Breitbandinternetzugang nutzen kann, ist es hierzulande nur ungefähr jeder Vierte (FTD, vom 25.03.09). Die Europäische Kommission, namentlich die zuständige Kommissarin Reding, sieht die Ursachen für diesen Befund in der deutschen Telekommunikationspolitik begründet, die den Netzzugang für Wettbewerber erschwert und eine binnenmarktbezogene Marktliberalisierung verhindert (vgl. pressetext.de, vom 31.03.09). Diese Literaturübersicht gibt zum einen Auskunft über die wirtschaftspolitischen Bestrebungen einer (De-)Regulierung der Telekommunikationsinfrastruktur in Deutschland. Zum anderen thematisiert sie den Einfluss der europäischen Wettbewerbspolitik auf die Netzzugänge im Bereich der Breitbandnetze in den vergangenen Jahren.

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