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Social Media Marketing

Facebook, Google+ und Twitter sind die Giganten unter den sozialen Netzwerken. Online-Werbung in Social Media Netzwerken ist in den meisten Unternehmen inzwischen fester Bestandteil einer integrierten Kommunikationsstrategie.

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Telekommunikationsgesetz-Novelle

Im Februar 2012 verabschiedete der Bundesrat die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Die Umsetzung des neuen europäischen Regulierungsrahmens in das TKG soll laut Bundeskabinett “den wettbewerbskonformen Ausbau hochleistungsfähiger Telekommunikationsnetze” ermöglichen und helfen, die ambitionierten politischen Ausbauziele zu realisieren.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2012

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Enterprise 2.0

Der Begriff „Enterprise 2.0“ steht für den Einsatz von Web 2.0-Technologien wie Blogs, Wikis oder Social Bookmarking im Unternehmen. Dadurch wird eine offenere Kommunikation sowohl innerhalb des Unternehmens als auch zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden und Zulieferern ermöglicht.

Eingeführt wurde der Begriff „Enterprise 2.0“ von Andrew P. McAfee, Professor an der Harvard Business School. In seinem Artikel “Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration” findet man folgende Definition: „Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers“.

Der Einsatz von Web 2.0-Anwendungen hat einen positiven Effekt auf den Wissenstransfer im Unternehmen und ergibt damit einen Wettbewerbsvorteil in Form von erhöhter Produktivität, Flexibilität und Innovationsfähigkeit.

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Open Science und Volkswirtschaftslehre

Paul Krugman - New York Times Blog

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman schreibt in seinem Blog zum Thema “Open Science And The Econoblogosphere” über den Publikationsprozess in den Wirtschaftswissenschaft damals und heute.

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Geschäftsmodelle im Internet

Das Internet gilt als Raum der unbegrenzten Möglichkeiten. Wie man im Web Geld verdienen kann, erschließt sich jedoch nicht unmittelbar. Neben direkten Einnahmen über Online-Handel und Online-Auktionen bieten Online-Werbung und der Verkauf von Nutzerprofilen Erlösquellen für Suchmaschinen und content-basierte Websites. Die Liste der Variationen und möglichen Abrechnungsmodelle ist lang.


Michael Altendorf: Kapitel 3 Geschäftsmodelle im Internet / Web 2.0 Multimedia Technology FH Salzburg SS2010 Web Business

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Steuerung und Ordnung des weltweiten Internets

Selected for the Global Economic Symposium 2011

The fast-paced development of the Internet has enforced the debate on how to shape Internet governance, a project that is still very much in its infancy. It can be assumed that whoever controls the basic structure of the Internet (the so-called ‘critical Internet resources’) has also the power to exercise control over content. Hence the conceptualization of a suitable governance institution is of crucial importance for the future of the Internet as a free means of communication.

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Lawrence Lessig über Creative Commons and Innovations

Ein Vortrag von Lawrence Lessig,  gehalten am 4. Juni 2010 beim Creative Commons Kongress in Seoul, jetzt auf wissen.dradio.de. Lawrence Lessig ist Juraprofessor in Harvard und gilt als renommierter Verfassungsrechtler und Spezialist für Urheberrecht. Er ist ein entschiedener Kritiker eines restriktiven Copyrights im Bereich immaterieller Güter. Lessig entwickelte das Konzept einer „freien Kultur“ und unterstützt Freie Software und die Open-Source-Bewegung. Außerdem gründete er die Creative-Commons-Initiative und ist Mitglied der Electronic Frontier Foundation sowie Autor mehrerer Bücher über die mit Open Content verbundenen gesellschaftlichen Entwicklungen.

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Die unaufhaltsame Erfolgsgeschichte von Facebook

Facebook, gegründet 2004 von Mark Zuckerberg, ist ein soziales Netzwerk, das jedem ermöglicht, mit anderen Menschen in Verbindung zu treten und Informationen mit diesen auszutauschen. Ursprünglich für Studenten der Harvard University entwickelt, hat Facebook bereits mehr als 500 Millionen registrierter Nutzer, davon kommen 70 % von außerhalb der USA (Stand Januar 2011). Facebook ist kostenlos und wird es nach eigenen Angaben auch immer bleiben. Ein „durchschnittlicher“ Nutzer hat ca. 130 Kontakte (Freunde) auf Facebook, und 50 % der Nutzer loggen sich jeden Tag bei Facebook ein. Der Namensgeber dieses sozialen Netzwerkes war ein sogenanntes Gesichtsbuch mit den Fotos der Studierenden, das an einigen US-amerikanischen Universitäten zur besseren Orientierung vergeben wird.

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Cloud Computing

Beim Cloud Computing handelt es sich um die Auslagerung (Outsourcing) eigener IT-Infrastruktur an externe Dienstleister. Lokale Ressourcen in Form von Soft- und Hardware müssen jetzt nicht mehr selbst vollständig vorgehalten werden, verbunden mit fehlender Flexibilität und entsprechenden Kosten, sondern werden über das Internet bereitgestellt und je nach Nutzung abgerechnet.

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Die Digitale Strategie der Bundesregierung

Der Sektor der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) nimmt weltweit eine zunehmend bedeutende Funktion für Wirtschaft und Gesellschaft ein. IKT-Innovationen verändern Wertschöpfungsketten und Formen der Arbeitsteilung in nahezu allen Bereichen der Volkswirtschaft. Es ist daher zu begrüßen, dass die Bundesregierung im November 2010 für das Themenfeld IKT mit ihrer neuen Strategie  „Deutschland Digital 2015″ die Schwerpunkte, Aufgaben und Projekte ihrer IKT-Politik bis 2015 konkretisiert hat.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2010

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