Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Spionage im Netz! Datensicherheit in Unternehmen?

Die aktuelle Berichterstattung über Spionage im Internet durch die US-amerikanische NSA rückt das Thema Datenschutz in Unternehmen ins Bewusstsein vieler Entscheider.

Unsere Literaturliste enthält eine Titelauswahl und berücksichtigt auch Artikel zum Cloud Computing. Bieten wir hier Informationen zum Schutz gegen staatlich gelenkte Spionage? Leider nein, aber eine Übersicht zu den anderen Facetten des Themas.

Leistungsschutzrecht: Ein teurer Irrtum

“Am 22. März 2013 hat nun auch der Bundesrat dem Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger (LSR) zugestimmt, nach dem zukünftig lediglich die Verleger das ausschließliche Recht haben, ein “Presseerzeugnis oder Teile hiervon zu gewerblichen Zwecken öffentlich zu machen”. Ausgenommen vom LSR sind lediglich sogenannte “kleinste Textausschnitte”.” (Ralf Dewenter: Leistungsschutzrecht: Ein teurer Irrtum. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2013

Googlemetrie – Google als Datengrundlage für ökonomische Analysen

Google verwenden täglich viele Menschen auf der Erde, um alle möglichen Sachen im Internet zu suchen. Diese Datenmengen haben die Wirtschaftswissenschaften seit einigen Jahren für sich entdeckt und benutzen diese Daten für ökonomische Analysen unterschiedlichster Art. Diese Literaturübersicht zeigt einige Beispiele für diese Untersuchungsform, u. a. können mit Hilfe von Google eine Vielzahl an zentralen Wirtschaftsindikatoren (u. a. Arbeitslosenraten) oder beispielsweise Forschungsrankings prognostiziert werden.

Mobile Marketing

Die Welt der Mobilkommunikation hat sich in den letzen Jahren rasant entwickelt. Smartphones sind ein Must – der Hype um die Einführung von Apple’s IPhone 5 schier unglaublich. Für Marketer eröffnen sich völlig neue Formen der Online-Werbung: App-Advertising, Location Based Services, Mobile Websites, Mobile Games, Mobile Couponing, QR-Codes und Mobile Tagging sind nur einige der vielfältigen Anwendungen, die innovative crossmediale Werbestrategien ermöglichen.

Optimale Information durch Internet und Soziale Medien

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“The unprecedented recent progress in information and telecommunication (ICT) technologies enables individuals and organizations nowadays to overcome the personal and regional restrictions upon information acquisition processes. It is in particular the internet and social media that facilitate access to an unparalleled wealth of information, as well as providing opportunities for new innovative activities and social interactions.

Online-Marketing

Die Möglichkeiten, im Internet für Produkte und Dienstleistungen zu werben, sind vielfältig: von der Suchmaschinenoptimierung (SEO)über Banner, Social Media oder Affiliate Marketing bis zur Entwicklung der eigenen Homepage. Die Wahl einer sinnvollen Internet-Werbestrategie für die eigene Marke ist schwierig.

Wir haben für Sie aus unserem ECONIS Katalog Literatur zum Thema E-Marketing zusammen gestellt.

Social Media Marketing

Facebook, Google+ und Twitter sind die Giganten unter den sozialen Netzwerken. Online-Werbung in Social Media Netzwerken ist in den meisten Unternehmen inzwischen fester Bestandteil einer integrierten Kommunikationsstrategie.

Telekommunikationsgesetz-Novelle

Im Februar 2012 verabschiedete der Bundesrat die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Die Umsetzung des neuen europäischen Regulierungsrahmens in das TKG soll laut Bundeskabinett “den wettbewerbskonformen Ausbau hochleistungsfähiger Telekommunikationsnetze” ermöglichen und helfen, die ambitionierten politischen Ausbauziele zu realisieren.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2012

Enterprise 2.0

Der Begriff „Enterprise 2.0“ steht für den Einsatz von Web 2.0-Technologien wie Blogs, Wikis oder Social Bookmarking im Unternehmen. Dadurch wird eine offenere Kommunikation sowohl innerhalb des Unternehmens als auch zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden und Zulieferern ermöglicht.

Eingeführt wurde der Begriff „Enterprise 2.0“ von Andrew P. McAfee, Professor an der Harvard Business School. In seinem Artikel “Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration” findet man folgende Definition: „Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers“.

Der Einsatz von Web 2.0-Anwendungen hat einen positiven Effekt auf den Wissenstransfer im Unternehmen und ergibt damit einen Wettbewerbsvorteil in Form von erhöhter Produktivität, Flexibilität und Innovationsfähigkeit.

Open Science und Volkswirtschaftslehre

Paul Krugman - New York Times Blog

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman schreibt in seinem Blog zum Thema “Open Science And The Econoblogosphere” über den Publikationsprozess in den Wirtschaftswissenschaft damals und heute.