Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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E-Learning in Universitäten

An Universitäten und Hochschulen ist E-Learning weiterhin auf dem Vormarsch: Sie beschäftigen sich intensiv mit Fragen wie z.B. Welche neuen Lehrmethoden ermöglicht E-Learning? Wie lernen Studierende heute? Was müssen Universitäten bei der Implementierung von E-Learning-Angeboten beachten?

Diese Literaturauswahl gibt einen Überblick über Publikationen, die versuchen, die genannten Fragestellungen zu beantworten und gewährt mittels Fallstudien Einblicke in die Praxis.

Bachelor-Studiengänge: Kritik mit Substanz?

Die Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses stößt bei manchen Beteiligten immer noch auf Kritik. Die jüngste Gelegenheit dazu: Es jährte sich zum zehnten Mal die Einführung der Bachelor-/Master-Struktur durch das Hochschulrahmengesetz. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, teilte in Zeitungsinterviews aus: Es sei falsch, den Nachwuchs in sechs Semestern schnell durchs Studium und in den Beruf zu bringen. (Birger Hendriks, in: Wirtschaftsdienst, Heft 9 (2012), S. 578-579)

Verantwortung oder Gier – Managementausbildung und der Anteil der Business Schools

 

Im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise der letzten Jahre geriet die Verantwortlichkeit von Managern in den Fokus der Öffentlichkeit. Bereits 2007 rief die UN eine Initiative ins Leben, die die gesellschaftliche Verantwortung der Führungskräfte-Ausbildung in den Blick nimmt. Insbesondere das Curriculum der Bussiness-Schools wird davon beeinflusst. Die betriebswirtschaftswissenschaftliche Literatur beschäftigte sich in der Folgezeit intensiver mit diesem Sachverhalt.

Hochschulen neu definieren

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“Two mega-trends can be described in Higher Education: individualization and massification. Yet, a distinction between the higher education systems of developed countries and of developing countries cannot be drawn clearly: On the one hand, outstanding students from developing countries want individual education and on the other hand social climbers from developed countries want good value for money.

Das BWL-Studium im Bologna-Prozess und Berufseinstiegschancen von BWL-Absolventen

In einigen Wochen startet der neue Bachelor-Jahrgang in das Wintersemester. Aus diesem Anlass gibt die folgende Literatur-Zusammenstellung einen kurzen Überblick über Auswirkungen des Bologna-Prozesses auf das BWL-Studium.

Das Stipendienprogramm der Bundesregierung

Das geplante Stipendienprogramm der Bundesregierung zeichnet sich dadurch aus, dass die Stipendien von den Hochschulen nach eigens bestimmten Kriterien vergeben werden. Hierfür erhalten diese staatliche Mittel, die sie mithilfe von Geldgebern aus der Wirtschaft aufstocken müssen. Letztere können ihre Gelder zweckgebunden vergeben. Die Chance auf ein solches Stipendium hat somit nur, wer an einer Hochschule studiert, der die Gewinnung externer Mittel gelingt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2010

econstories.tv coole Videos für die WiWi-Ausbildung

In diversen deutsch- und englischsprachigen Blogs wird die vom Mercatus Zentrum der George Mason Universität (Virginia) herausgegebene neue Webseite econstories.tv vorgestellt.
Ziel dieser Seite ist es, Wirtschaftswissen in lockerer Weise zu lehren und zu vermitteln, dafür werden sogar aufwendige Videoclips produziert, wie der hier eingebettete Rap “Fear the boom and bust a Hayek versus Keynes Rap”. Thema des gut gemachten Songs ist  der Konflikt zwischen der nachfrageorientierten Lehre (repräsentiert durch Keynes) und der angebotsorientierten Schule (repräsentiert durch Hayek). Wem der Song zu schnell ist, der oder die kann den Text unterhalb des Videoclips auf der Site econstories.tv in Ruhe nachlesen.

Hochschulstreik in Deutschland

Die Studenten protestieren wieder. Sie fordern bessere Studienbedingungen, mehr und beitragsfreie Studienplätze und eine großzügigere Studienfinanzierung.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 12/2009

IWH-Forscher: Studiengebühren schrecken ab

Die Studentenproteste in vielen Universitätsstädten gehen weiter. Eine der Forderung ist die Abschaffung der Studiengebühren. Da es nicht in allen Bundesländern Studiengebühren gibt, wird erforscht, wie sich dieser Zustand auf die Mobilität der Studierwilligen auswirkt.
Nach einer Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) verändern sich die Wanderungsbewegungen der Studienanfänger “Länder ohne Studiengebühren verbessern ihre Wanderungsbilanz” schreiben die IWH-Forscher in Ihrem Aufsatz unter dem Titel:

DIW-Forscherinnen: Klassenbeste bleiben trotz Studiengebühren !

In vielen deutschen Universitätsstädten protestieren die Studentinnen und Studenten. Überraschenderweise steht nicht die Abschaffung der Studiengebühren an erster Stelle der Forderungen, sondern oft geht es um eine Verbesserung der Studienbedingungen und insbesondere mehr Freiheiten bei den  Bachelor-Studieninhalten. Haben sich die Studierenden mit den Studiengebühren abgefunden oder sind sie in Bundesländer abgewandert die keine Studiengebühren erheben?

Mit der Frage der Mobilität der Studierwilligen beschäftigt sich ein Forschungspapier des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW) unter dem Titel: