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Das BWL-Studium im Bologna-Prozess und Berufseinstiegschancen von BWL-Absolventen

In einigen Wochen startet der neue Bachelor-Jahrgang in das Wintersemester. Aus diesem Anlass gibt die folgende Literatur-Zusammenstellung einen kurzen Überblick über Auswirkungen des Bologna-Prozesses auf das BWL-Studium.

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Das Stipendienprogramm der Bundesregierung

Das geplante Stipendienprogramm der Bundesregierung zeichnet sich dadurch aus, dass die Stipendien von den Hochschulen nach eigens bestimmten Kriterien vergeben werden. Hierfür erhalten diese staatliche Mittel, die sie mithilfe von Geldgebern aus der Wirtschaft aufstocken müssen. Letztere können ihre Gelder zweckgebunden vergeben. Die Chance auf ein solches Stipendium hat somit nur, wer an einer Hochschule studiert, der die Gewinnung externer Mittel gelingt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2010

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econstories.tv coole Videos für die WiWi-Ausbildung

In diversen deutsch- und englischsprachigen Blogs wird die vom Mercatus Zentrum der George Mason Universität (Virginia) herausgegebene neue Webseite econstories.tv vorgestellt. Ziel dieser Seite ist es, Wirtschaftswissen in lockerer Weise zu lehren und zu vermitteln, dafür werden sogar aufwendige Videoclips produziert, wie der hier eingebettete Rap “Fear the boom and bust a Hayek [Lesen Sie weiter...]

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Hochschulstreik in Deutschland

Die Studenten protestieren wieder. Sie fordern bessere Studienbedingungen, mehr und beitragsfreie Studienplätze und eine großzügigere Studienfinanzierung.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 12/2009

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IWH-Forscher: Studiengebühren schrecken ab

Die Studentenproteste in vielen Universitätsstädten gehen weiter. Eine der Forderung ist die Abschaffung der Studiengebühren. Da es nicht in allen Bundesländern Studiengebühren gibt, wird erforscht, wie sich dieser Zustand auf die Mobilität der Studierwilligen auswirkt.
Nach einer Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) verändern sich die Wanderungsbewegungen der Studienanfänger “Länder ohne Studiengebühren verbessern ihre Wanderungsbilanz” schreiben die IWH-Forscher in Ihrem Aufsatz unter dem Titel:

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DIW-Forscherinnen: Klassenbeste bleiben trotz Studiengebühren !

In vielen deutschen Universitätsstädten protestieren die Studentinnen und Studenten. Überraschenderweise steht nicht die Abschaffung der Studiengebühren an erster Stelle der Forderungen, sondern oft geht es um eine Verbesserung der Studienbedingungen und insbesondere mehr Freiheiten bei den  Bachelor-Studieninhalten. Haben sich die Studierenden mit den Studiengebühren abgefunden oder sind sie in Bundesländer abgewandert die keine Studiengebühren erheben?

Mit der Frage der Mobilität der Studierwilligen beschäftigt sich ein Forschungspapier des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW) unter dem Titel:

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Studiengebühren in Deutschland

Momentan erheben sieben Bundesländer Studiengebühren von 500 Euro pro Semester. Der öffentliche Diskurs über deren Auswirkung auf die Studierendenzahlen wird nicht erst seit der Aufhebung des Verbotes durch das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2005 kontrovers geführt. Zentraler Diskussionspunkt ist die Frage, ob Studiengebühren finanziell schlechter gestellte Studierende von der Aufnahme eines Studiums abhalten.

In einer aktuellen Studie untersucht das DIW (Dwenger/ Storck/ Wrohlich 2009) die Wanderungsbewegungen zwischen gebührenfreien und gebührenerhebenden Bundesländern und kommt zu dem Ergebnis, dass kaum Ausweicheffekte auftreten.

Diese Literaturübersicht geht vor allem der Frage nach den gerechtigkeitsbezogenen Anreizeffekten von Studiengebühren („Bildungselite“) nach, thematisiert aber auch deren Verwendung sowie die Möglichkeiten privater Studienfinanzierung in Deutschland.

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Wie investiert man richtig in Bildung?

Durch das Konjunkturpaket und den Hochschulpakt fließen in den nächsten Jahren große Investitionsbeträge in die Bildung. Fraglich bleibt allerdings, ob es im Bildungsbereich auf mehr Finanzmittel ankommt. Reformbedarf besteht wohl eher bei den Strukturen des Bildungswesens und der Qualität der Angebote.

Thema “Zeitgespräch” des Wirtschaftsdienst 6/2009

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Die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland

Am 19. Juni 1999 unterzeichneten 29 Länder in Bologna eine Erklärung, die das deutsche Hochschulsystem so grundlegend umgestalten sollte, wie es seit dem Wirken von Wilhelm von Humboldt Anfang des 19. Jahrhunderts nicht mehr geschehen ist. Das Ziel der mittlerweile 45 unterzeichneten Länder war die Schaffung eines europäischen Hochschulrahmens, der, bis 2010 umgesetzt, die Studienabschlüsse vergleichbarer machen und eine höhere Mobilität der Studierenden innerhalb des europäischen Binnenmarktes ermöglichen sollte. Diese Literaturübersicht widmet sich der Umsetzung des nach dem italienischen Tagungsort benannten Bologna-Prozesses in Deutschland.

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