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Schuldengrenze!? – Haushaltsdefizit und -konsolidierung in den USA

In letzter Minute einigten sich Präsident Barack Obama und der Kongress Anfang August auf einen Kompromiss zur Anhebung der Schuldengrenze und verhinderten damit die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA. Ein gigantisches Sparprogramm soll nun den Staatshaushalt sanieren. Allerdings wird auch mit diesen Sparbemühungen der Schuldenberg der USA weiter wachsen – es sei denn die US-Wirtschaft gewinnt deutlich an Fahrt. Und genau hier liegt der Haken des Kompromisses: Das Sparprogramm kommt möglicherweise zu früh und verpasst der ohnehin schwachen Wirtschaft einen zusätzlichen Dämpfer.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2011

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US-Schuldenkrise und die ultrakonservativen Republikaner

NYC: National Debt Clock

Wer sich dafür interessiert warum die “Grand Old Party” (GOP), wie die Republikaner liebevoll in den USA genannt werden, von einer gemäßigten Partei zu einer ultrakonservativen Partei geworden ist, dem kann ich nur empfehlen das schon 2007 verfasste Buch des Wirtschaftsnobelpreisträges Paul Krugman zu lesen mit dem Titel:

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Fight of the Century: Keynes vs. Hayek Round Two

Sie haben es wieder getan: Keynes und Hayek rappen wieder!! Diesmal geht es um Government Spending, ein aktuell heißes Thema, besonders in den US of A!!

Und: Ja, Keynes ist der Typ, der empfohlen hat, Löcher zu graben    ;-)

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Staatsverschuldung USA

Die drohende Herabstufung durch eine Ratingagentur hat die Zweifel an der Kreditwürdigkeit der USA verstärkt. In der Tat erreichen das Budgetdefizit und die Verschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt im laufenden Haushaltsjahr neue Höchststände in der Nachkriegshistorie.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 5/2011

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Nach der Bundestagswahl im September wird die künftige Bundesregierung einen Plan entwickeln müssen, wie sie die durch die Maßnahmen zur Krisenbewältigung angewachsene Staatsverschuldung abbaut. Viele Ökonomen sind der Meinung, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer dafür am besten geeignet sei: Sie erbringt ein hohes Steueraufkommen und schadet dem langfristigen Wachstum am wenigsten. Allerdings gibt es auch eine Fülle von weiteren Vorschlägen wie beispielsweise die Einführung einer Lastenausgleichsabgabe.

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