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Die Psychologie des Terrorismus

Selected for the Global Economic Symposium 2010

In all parts of the world the processes of globalization have produced winners and losers. Socioeconomic disparities, which exist not only between nations but also inside the societies of all states, are regarded as the major cause for political or political-religious radicalization. Today, the most extreme form of this radicalization is represented by terrorist organizations. The transnational, non-state nature of terrorism and insurgencies has evolved into one of the most prominent threats for international security, stability, and prosperity.

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Vor dem G8- und G20-Gipfel 2010 in Kanada: Globale wirtschaftspolitische Herausforderungen

The German-Canadian Society (DKG) organizes together with the Embassy of Canada the first annual German-Canadian Professionals Conference on May 28th, 2010 in Berlin.

In Panel 2 they discuss the challenges of the Global Economic Leaders 2010:

“Canada and Germany have been at the forefront of the rethinking of global governance mechanisms as a result of the financial crisis. The economics panel will feature government and business leaders from both countries to discuss key issues on the eve of the G8 and G20 summits.”

We – the ZBW (German National Library of Economics) – compiled a reference list of articles, papers and books on the main themes of Panel 2 of the conference.

The references are all derived from our database ECONIS.

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Megastädte

“Während hierzulande – besonders, aber nicht ausschließlich im Osten – viele Städte schrumpfen und “zurückgebaut” werden, sprießen weltweit betrachtet die Megastädte wie nie zuvor: Ihr urbanes Wachstum ist ungehemmt und die “Urbanisierung der Welt” galoppiert, angetrieben von einem atemberaubenden Bevölkerungswachstum, zunehmender wirtschaftlicher Liberalisierung und der immer engeren Verknüpfung der Weltwirtschaft.
Die zukünftige Menschheits- und Umweltentwicklung wird zum Großteil in den Megastädten entschieden und von ihrer Planung, Gestaltung und Nachhaltigkeit hängt die urbane Zukunft ab: Noch 1950 war New York die einzige Stadt der Welt mit mehr als zehn Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Heute sind es 20, Tendenz steigend. Der größte städtische Ballungsraum der Welt ist Tokio mit über 35 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Noch schwindelerregender sind die Einwohnerzahlen der städtischen Ballungsräume:  In China leben im Yangtze-Delta schon 87, im Perlflussdelta 40 und im Beijing-Tianjin-Korridor 27 Millionen Menschen dichtgedrängt in urbanen Agglomerationen, die wie im Ruhrgebiet in Deutschland aus mehreren Städten zusammengeschmolzen sind.(…)
Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen untersuchen das Phänomen des explodierenden städtischen Wachstums genauer: Vom Städtebau über die Energieversorgung bis zur urbanen Gesundheitsversorgung – das sind die Themen im Mega-City-Diskurs. Ob die schnelle Urbanisierung überwiegend eine wirtschaftliche und politische Chance ist, weil sie hilft, mittelständische, bürgerliche, demokratie-affine (Stadt-)Gesellschaften herauszubilden oder ob die Verstädterung überwiegend zu Armut, Slumbildung, Radikalisierung, Umweltverschmutzung und Pandemien führt, ist in der Debatte heiß umstritten.” (in: Ulf Meyer, Das Zeitalter der Megastädte)
Die Literaturübersicht aus unserer Datenbank ECONIS bietet einen Einblick in die Vielschichtigkeit dieses Themas.

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