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Wettbewerbliche Rahmenbedingungen für die gesetzliche Krankenversicherung

Die Monopolkommission hat das System der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Bedingungen für den Wettbewerb zwischen gesetzlichen Krankenkassen untersucht. Festzustellen ist, dass einerseits bereits Grundlagen für ein aktives Wettbewerbsgeschehen in den vergangenen Jahren geschaffen wurden, andererseits jedoch an verschiedenen Stellen schwerwiegende Hindernisse für selbiges aufrechterhalten geblieben sind. Diese Hindernisse schränken die aktive Wettbewerbsentwicklung im System der gesetzlichen Krankenversicherung und ihre effizienzsteigernden Wirkungen jedoch ganz erheblich ein.

(Auszüge aus der Pressemitteilung der Monopolkommission, 18. Gutachten der Monopolkommission vom 14. Juli 2010).

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Kopfpauschale

In der Theorie sind einkommensunabhängige Pauschalbeiträge, die derzeit im Mittelpunkt der politischen Diskussion stehen, ein durchaus überzeugendes Finanzierungsmodell für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV).

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2010

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Gesundheitsreform in den USA

2. aktualisierter Überblick

Durch die gerade vom US-Repräsentantenhaus verabschiedete Gesundheitsreform sollen künftig rund 32 Milllionen bisher unversicherte US-Amerikaner eine Krankenversicherung erhalten.

Das amerikanische Gesundheitssystem in seiner bisherigen Form gilt als ineffizient und teuer, doch die Republikaner kündigten weiterhin scharfen Widerstand gegen den Umbau an, der unter Anderem eine allgemeine Versicherungspflicht vorsieht und durch Steuererhöhungen und Subventionskürzungen finanziert werden soll.

Um die derzeitige, teilweise überaus hitzig geführte Debatte in den USA in ihren gesundheitsökonomischen und politischen Kontext zu stellen und zu erhellen, haben wir eine Literaturauswahl zur Reform des Gesundheitswesens, zu Krankenversicherung, Gesundheitspolitik und Gesundheitsfinanzierung in den USA zusammengestellt.

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Zusatzbeiträge und Zuzahlungen im deutschen Gesundheitswesen

Das Tabu ist gebrochen, die DAK ist die erste große gesetzliche Krankenversicherung, die ab Februar acht Euro Zusatzbeitrag von allen ihren Mitgliedern verlangen wird. Weitere Krankenkassen werden folgen oder haben auch schon Zusatzbeiträge beschlossen.

Neben diesem neuen Finanzierungsinstrument “Zusatzbeitrag” gibt es schon jetzt im deutschen Gesundheitswesen viele Zuzahlungsinstrumente, wie zum Beispiel die Praxisgebühr oder Arzneimittelzuzahlungen.

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Leibniz-Zwischenruf zum Thema Infektionen

In Zwischenrufen zu ausgewählten Themen beteiligen sich verschiedene Institute der Leibniz-Gemeinschaft an der Diskussion und stellen ihre Forschungsbeiträge oder auch den allgemeinen Forschungsstand dar.

Zur Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft vom 25.11. – 27.11.09  gibt es einen Zwischenruf der Leibniz-Gemeinschaft zum Thema Infektionen.

Die ZBW hat dazu eine gesundheitsökonomische Titelliste zum Thema Infektionen und Pandemien erstellt.

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Die Herausforderungen der neuen Bundesregierung: Teil 2 – Die Sozialpolitik

Der Koalitionsvertrag, den CDU/CSU und FDP am 26.10.2009 unterschrieben haben, umfasst 132 Seiten. 30 Seiten sind dem Kapitel „Sozialer Fortschritt“ gewidmet.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 11/2009

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Ökonomie im Medizinbetrieb

Im Medizinbetrieb werden immer wieder Fälle von Bestechlichkeit bekannt. Zuletzt ging es um Fangprämien, die Krankenhäuser an einweisende Praxisärzte zahlen. Ein Dauerbrenner ist das Verhältnis von Ärzten und Pharmakonzernen. Betrugsfälle schrecken die Öffentlichkeit auf. Sie sind aber als justitiable Tatbestände klar abzugrenzen und zuzuordnen.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 10/2009

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Schwerpunkt: Management im Gesundheitswesen

Literaturliste zur Einführung in den Schwerpunkt ‘Management im Gesundheitswesen’

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Problematische Umsetzung der Gesundheitsreform: die Ärztehonorare

1. aktualisierter Überblick
Die Reform des kollektivvertraglichen ambulanten ärztlichen Vergütungssystems ist ein zentraler Punkt der Gesundheitsreform. Verteilungsgerechtigkeit und Steuerungswirkungen sind umstritten. Entwurf des “Berichts der Bundesregierung zu den Auswirkungen des Gesetzes zur Einführung des Wohnortprinzips bei Honorarvereinbarungen für Ärzte und Zahnärzte”, (19. September 2007)

Wir dokumentieren die wirtschaftswissenschaftliche Diskussion seit 2001.

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