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Gesundheitsmanagement in Klein- und Mittelbetrieben

Steigender Wettbewerbsdruck lässt auch die Anforderungen an Mitarbeiter im Unternehmen in vielfältiger Weise steigen. In KMU (Kleine und mittlere Untenehmen) existieren allerdings noch zahlreiche Widerstände gegen ein betriebliches Gesundheitsmanagement.

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Stress im Job – wie kann betriebliches Gesundheitsmanagement vorbeugen?

Immer mehr Arbeitnehmer fühlen sich in ihrem beruflichen Alltag überlastet. Steigender Wettbewerbsdruck für Unternehmen, Personalabbau und veränderte Arbeitsprozesse sind häufig die Ursache. Nicht selten hat der Stress massive gesundheitliche Probleme zur Folge – so zum Beispiel Burnout und Tinnitus.

Wir haben für Sie Literatur zusammen gestellt, die sich mit betrieblichem Gesundheitsmanagement beschäftigt und Möglichkeiten einer Arbeitsgestaltung aufzeigt, die Stress im Unternehmen nachhaltig abbaut.

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Gesundheitspolitik der Bundesregierung im Jahre 2011

Im Gesundheitsministerium hat es einen Ministerwechsel gegeben. Aber die Gesundheitspolitik des von der FDP geführten Ministeriums wird wohl weitergehen wie bisher.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2011

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Das Burnout-Syndrom – wenn Stress und mangelnde Anerkennung krank machen

Laut einer aktuellen Studie der Grazer Universitätsklinik für Psychiatrie weisen etwa 54 Prozent der österreichischen Ärzte Anzeichen des Burnout-Syndroms auf. Auch Millionen Deutsche sind von der Volkskrankheit der totalen Erschöpfung betroffen.
Vor allem engagierte Menschen, die nach Perfektion streben, andauernder Arbeitsbelastung ausgesetzt sind und kaum Anerkennung für ihre Leistung bekommen, gehören zu den Risikogruppen. Der Begriff “Burnout-Syndrom” entstand Mitte der 70er Jahre und ist in unserer Turbo-Leistungsgesellschaft aktueller denn je.

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Fettsucht, eine schleichende Epidemie weckt zunehmend das Interesse von WirtschaftswissenschaftlerInnen

Im Jahr 2010 häuften sich die Presseberichte zum epidemischen Anstieg der Fettsucht in den USA und weltweit. Was sind nun die wirtschaftlichen Folgen? Eine übergewichtige Bevölkerung stellt die nationalen Gesundheitssysteme, insbesondere in den OECD-Staaten, zunehmend vor eine große Belastungsprobe. Ohne Gegenmaßnahmen werden diese Staaten zukünftig durch hohe Gesundheitsausgaben bedroht werden, verursacht durch extremes Übergewicht.

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Arzneimittelneuordnungsgesetz (AMNOG)

2. aktualisierte Fassung von 10.2011

Das Jahr 2010 endete für die Arzneimittelhersteller mit einer bösen Überraschung. Unter der sperrigen Überschrift Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) hat die schwarz-gelbe Bundesregierung der Pharmaindustrie bittere Pillen verordnet. Patentgeschützte Arzneimittel außerhalb des so genannten Festbetragsmarkts wurden mit einem Zwangsrabatt von 16% belegt. In jüngster Zeit sind von den Arzneimittelherstellern verstärkt Forderungen zu hören, die vor noch nicht einmal einem Jahr verabschiedeten Maßnahmen wieder zurückzunehmen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2011

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Wettbewerbliche Rahmenbedingungen für die gesetzliche Krankenversicherung

Die Monopolkommission hat das System der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Bedingungen für den Wettbewerb zwischen gesetzlichen Krankenkassen untersucht. Festzustellen ist, dass einerseits bereits Grundlagen für ein aktives Wettbewerbsgeschehen in den vergangenen Jahren geschaffen wurden, andererseits jedoch an verschiedenen Stellen schwerwiegende Hindernisse für selbiges aufrechterhalten geblieben sind. Diese Hindernisse schränken die aktive Wettbewerbsentwicklung im System der gesetzlichen Krankenversicherung und ihre effizienzsteigernden Wirkungen jedoch ganz erheblich ein.

(Auszüge aus der Pressemitteilung der Monopolkommission, 18. Gutachten der Monopolkommission vom 14. Juli 2010).

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Kopfpauschale

In der Theorie sind einkommensunabhängige Pauschalbeiträge, die derzeit im Mittelpunkt der politischen Diskussion stehen, ein durchaus überzeugendes Finanzierungsmodell für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV).

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2010

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Gesundheitsreform in den USA

2. aktualisierter Überblick

Durch die gerade vom US-Repräsentantenhaus verabschiedete Gesundheitsreform sollen künftig rund 32 Milllionen bisher unversicherte US-Amerikaner eine Krankenversicherung erhalten.

Das amerikanische Gesundheitssystem in seiner bisherigen Form gilt als ineffizient und teuer, doch die Republikaner kündigten weiterhin scharfen Widerstand gegen den Umbau an, der unter Anderem eine allgemeine Versicherungspflicht vorsieht und durch Steuererhöhungen und Subventionskürzungen finanziert werden soll.

Um die derzeitige, teilweise überaus hitzig geführte Debatte in den USA in ihren gesundheitsökonomischen und politischen Kontext zu stellen und zu erhellen, haben wir eine Literaturauswahl zur Reform des Gesundheitswesens, zu Krankenversicherung, Gesundheitspolitik und Gesundheitsfinanzierung in den USA zusammengestellt.

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Zusatzbeiträge und Zuzahlungen im deutschen Gesundheitswesen

Das Tabu ist gebrochen, die DAK ist die erste große gesetzliche Krankenversicherung, die ab Februar acht Euro Zusatzbeitrag von allen ihren Mitgliedern verlangen wird. Weitere Krankenkassen werden folgen oder haben auch schon Zusatzbeiträge beschlossen.

Neben diesem neuen Finanzierungsinstrument “Zusatzbeitrag” gibt es schon jetzt im deutschen Gesundheitswesen viele Zuzahlungsinstrumente, wie zum Beispiel die Praxisgebühr oder Arzneimittelzuzahlungen.

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