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Gerechtigkeit und ökonomisches Entscheidungsverhalten

“Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral” – oder doch umgekehrt?
In einem Wissenschaftsgespräch mit der Wochenzeitung DIE ZEIT spricht der Ökonom Ernst Fehr, Leiter des Instituts für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Zürich, über seine Forschungsinteressen in der experimentellen Wirtschaftsforschung und Neuroökonomie. Auch Gerechtigkeitssinn, Altruismus und Vertrauen bestimmen unser soziales und wirtschaftliches Verhalten; die Vorstellung vom homo oeconomicus als rein rational und nutzenmaximierend handelndem Menschen wird so in Frage gestellt, beziehungsweise um entscheidende Aspekte erweitert.
Eine Auswahlbibliografie seiner Publikationen aus unserer Datenbank ECONIS verschafft Einblicke in das Werk Fehrs; berücksichtigt werden daneben einige Veröffentlichungen anderer Wissenschaftler zu diesem Thema.

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