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Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Expatriates – Teil 2: Expatriates in Asien

Der Auslandseinsatz stellt für die Personalabteilung multinationaler Unternehmen noch immer eine Herausforderung dar. Dabei spielt die Entsendung von Mitarbeitern in den asiatischen Raum eine bedeutende Rolle und wird daher in dieser Literaturliste gesondert betrachtet.

Bereits in dieser Reihe erschienen: Erfolgsfaktoren für den Auslandsaufenthalt für Expatriates und Unternehmen. Demnächst folgt eine Literaturauswahl zum Thema Repatriation.

Expatriates – Teil 1: Erfolgsfaktoren für den Auslandsaufenthalt für Expatriates und Unternehmen

Der Auslandseinsatz stellt für die Personalabteilung multinationaler Unternehmen noch immer eine Herausforderung dar. Auch für Manager ist der Schritt zum Expatriate meist ein Meilenstein in der Karriereplanung mit Auswirkungen auf die weitere berufliche Laufbahn – im Positiven oder auch im Negativen.

Die folgende Literaturauswahl gibt einen Überblick über Einflussfaktoren, die für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt sowohl für Expatriates als auch für das Unternehmen entscheidend sein können.

Demnächst erscheinen zu diesem Themenschwerpunkt Literaturlisten zu den Themen Expatriates in Asien sowie zu Repatriation.

Regulierung von Managergehältern

“Die Bonuszahlungen von Bankern sollen auf höchstens das Doppelte der Fixbezüge begrenzt werden. Darauf haben sich Vertreter der EU und der Mitgliedstaaten Ende Februar 2013 geeinigt.” (Jochen Zimmermann: Managergehälter: Banker-Boni deckeln. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2013)

Frauenquote

2. aktualisierte Fassung Mai 2013

“Die Frauenquote erhitzt die Gemüter, das zeigte nicht nur die Diskussion vor und während der Abstimmung im Bundestag am 18. April 2013. Die Besetzung der Aufsichtsräte deutscher Unternehmen mit Frauen zu 20% von 2018 an und zu 40% von 2023 an sollte in einem vom Bundesrat initiierten Gesetzentwurf durchgesetzt werden.” (Elke Holst : Frauenquote: Ungeliebtes Muss?, In: Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2013)

Prosoziales Verhalten: Anreize und mentales Training

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“We live in an increasingly complex world in which problems, such as climate change or irresponsible deployment of resources, are difficult to resolve without global participation of cooperating partners. So far these problems have been tackled through top-down approaches where institutions and governments take the role of decision makers. There can, however, be scope for more involvement at the individual level: personal growth could be used to drive global change in a bottom up approach.

Bewältigung von Konflikten in Virtuellen Teams

Wo Menschen sich begegnen, kann es auch mal heftig kriseln. Diese Binsenweisheit gilt auch für Arbeitsgruppen in der Berufswelt. Teamarbeit gilt in vielen Bereichen als besonders effektiv, aber Konflikte sind nicht selten und können effektives Arbeiten lähmen oder völlig behindern.

Dass auch virtuelle Teams von zwischenmenschlichen Spannungen betroffen sind, wird mit Blick auf die Fachliteratur der letzten Jahre deutlich. Da eine persönliche Begegnung in virtuellen Teams nicht immer möglich ist, müssen Führungskräfte bzw. Teamleiter z.T. auf zusätzliche Strategien zur Konfliktbewältigung setzten. Die nachfolgende Literaturliste liefert das Handwerkszeug dazu.

Verantwortung oder Gier – Managementausbildung und der Anteil der Business Schools

 

Im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise der letzten Jahre geriet die Verantwortlichkeit von Managern in den Fokus der Öffentlichkeit. Bereits 2007 rief die UN eine Initiative ins Leben, die die gesellschaftliche Verantwortung der Führungskräfte-Ausbildung in den Blick nimmt. Insbesondere das Curriculum der Bussiness-Schools wird davon beeinflusst. Die betriebswirtschaftswissenschaftliche Literatur beschäftigte sich in der Folgezeit intensiver mit diesem Sachverhalt.

Frauen in Unternehmensgremien

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“There is clear momentum to change the composition of corporate boards to include critical stakeholders—women, who are half of the global workforce, the majority of consumers in developed economies and the engine behind small business growth. Europe leads this effort with its quota initiatives that mandate the inclusion of a certain percentage of women on the boards of its largest companies, as well as the addition of gender diversity language in corporate governance codes. These efforts are spilling over to countries outside of Europe—to Malaysia, Australia, Nigeria, Jamaica and Brazil, which have either put in place similar programs or are seriously looking into replicating them.

Interkulturelles Training – optimale Gestaltung und Effektivität

Multinationale Unternehmen setzen eine hohe internationale Mobilität ihrer Führungskräfte voraus. Interkulturelle Kompetenz ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Aussendung in ein anderes Land. Expatriate Manager sollen mit Interkulturellen Trainings optimal auf ihren Auslandsaufenthalt vorbereitet werden. Welche Formen sind denkbar und wie effektiv ist das Training tatsächlich?

Mitarbeiterbindung – abhängig vom Führungsstil?

Motivierte Mitarbeiter sind ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für jedes Unternehmen. Welchen Einfluss der Führungsstil auf die Motivation, Arbeitszufriedenheit und das Arbeitsverhalten der Mitarbeiter hat, wird zunehmend diskutiert.