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Frauen im Management

3. aktualisierte Fassung von 01.2012

Eine aktuelle Studie von Ernst & Young hat den Zusammenhang von Firmenerfolg und Vorstandsbesetzung untersucht (“Mixed Leadership”). Betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Börsenwert, Gewinn und Umsatz haben sich danach besser entwickelt, wenn Vorstände mit gemischten Teams besetzt waren.

Außer dem Streben nach politisch korrekter Gleichberechtigung sprechen also auch harte ökonomische Fakten dafür, die Unternehmenskultur offen zu gestalten und Frauen den Zugang in die Topetagen zu öffnen.

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Board Diversity and Corporate Governance

Selected for the Global Economic Symposium 2011

Though the recent economic crisis has led to demands for greater transparency in corporate practices, less attention has thus far been given to ‘who’ the players should be in this new environment Corporate boards globally generally show a predominance of male directors. Research shows a lack of diversity in terms of gender, race/ethnicity, international expertise at a time when ‘global’ of stakeholders that have become more diverse — consumers, workers, communities and shareholders.
Is it desirable to change board composition? If such changes are to proceed, by what methods should they be implemented?

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Gehören arme Kinder in Entwicklungsländern zu den Globalisierungsgewinnern oder -verlierern?

Die Globalisierungskritik scheint momentan völlig verstummt zu sein. Offenbar hat das Thema Atomkraft alles verdrängt oder es hat sich in Deutschland rumgesprochen, dass wir aufgrund unserer Exportstärke zu den Globalisierungsgewinnern gehören und die deutsche Konjunktur brummt wie  lange nicht mehr. Bleibt noch der Einwand, dass Globalisierung die Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern ausbeutet.

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Frauen und Finanzen

Auch wenn Frauen oft weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, verfügen sie über selbstverdientes Geld und kümmern sich zunehmend um Kapitalanlage und Altersvorsorge. Gehen Männer und Frauen bei diesem Thema unterschiedlich vor? Legen Frauen Geld anders an? Einige Kreditinstitute haben Frauen als Zielgruppe bei der Vermarktung von Finanzdienstleistungen offensichtlich entdeckt.

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Existenzgründungen von Frauen

Zum hundertsten Weltfrauentag am 8. März stellt sich auch in Deutschland die Frage, inwieweit Gleichberechtigung und faire Behandlung von Frauen erreicht sind und was weiter getan werden kann. In den Vorstandsetagen deutscher Großunternehmen sind Frauen rar – als Unternehmerinnen stellen sie erfreulicherweise bereits 30 % der Selbständigen in Deutschland. Tendenz steigend. Welches sind die Wettbewerbsvorteile, welches die Hemmnisse der Frauen? Müssen Frauen anders gefördert werden?

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Kinderraten und Familienpolitik – Ein internationaler Vergleich

“In der Diskussion über sinkende Geburtenzahlen und steigende Erwerbstätigenquoten von Frauen rücken zunehmend die sozialstaatliche Steuerung und Organisation von Familien- und Erwerbsarbeit in den Fokus des politischen und wissenschaftlichen Interesses. Dabei verdeckt die traditionelle Annahme des Prinzips „Kinder oder Karriere“, welches eine Unvereinbarkeit zwischen Erwerbs- und Familienarbeit signalisiert, häufig einen komplexen, wohlfahrtsstaats-spezifischen Wirkungsmechanismus. Die Entscheidung von Paaren für oder gegen ein Kind wird immer innerhalb eines spezifischen familienpolitischen Dreiecks getroffen. Dieses setzt sich aus den wohlfahrtsstaatlichen familienpolitischen Maßnahmen, der weiblichen Erwerbsneigung/-tätigenquote und der Realisierung des Kinderwunsches zusammen” (Groß 2007).

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Frauen als Basis der ländlichen Entwicklung

Selected for the Global Economic Symposium 2010

According to the Food and Agriculture Organization, rural women are responsible for half of the world’s food production. They produce between 60 and 80 percent of the food in most developing countries and are also the main producers of the world’s staple crops (rice, wheat and maize) which provide up to 90 percent of the rural poor’s food intake. As such, women are fundamental for guaranteeing food security and household maintenance not only for their own family, but also for the community in general.

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Teilzeiterwerbstätigkeit von Frauen in Deutschland – Ausmaß und Gründe

Befinden sich die Mütter in Deutschland in einer „Teilzeitfalle“, (vgl. DIW-Studie von Eva Berger, 2009)?

Die Aufnahme einer Teilzeitbeschäftigung gilt für viele Frauen als Chance, den gemeinsamen partnerschaftlichen Kinderwunsch und das eigene Erwerbsbedürfnis miteinander zu vereinbaren. Aber gerade diese Form der Erwerbstätigkeit birgt nicht nur Chancen, sondern auch Risiken: geringerer Verdienst und damit eine niedrigere, of unzureichende soziale Absicherung sowie fehlende berufliche Aufstiegsmöglichkeiten. Daraus resultiert eine geringere Lebenszufriedenheit von Müttern, die Teilzeit arbeiten gegenüber Vollzeit tätigen Frauen (Berger 2009, Trzcinski/ Holst 2003).

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Vorbild Ernährermodell! – Die steuerpolitischen Anreizeffekte des deutschen Sozialstaatsmodells

Während die skandinavischen Staaten (sozialdemokratisches Wohlfahrtsstaatsmodell) die Erwerbstätigkeit beider Ehepartner über entsprechende sozial- und steuerpolitische Maßnahmen fördern und damit auch eine Gleichstellung der Geschlechter innerhalb der familiären Reproduktionsarbeit unterstützen, setzt der deutsche Sozialstaat vor allem geschlechterdiskriminierende Anreize im Steuer- und Sozialversicherungssystem. Angelehnt am Ernährer- oder konservativen Wohlfahrtsstaatsmodell kommt es in Deutschland zu einer strikten erwerbsbezogenen und auch familiären Arbeitsteilung, bei der vor allem der Ehemann der Erwerbsarbeit (Vollzeit) nachgeht, während die Ehefrau sich der Familienarbeit widmet und über den Alleinverdiener finanziell abgesichert wird.
Diese Literaturübersicht zeigt einerseits die grundlegenden theoretischen Annahmen des Ernährermodells auf, andererseits wird insbesondere das deutsche Steuersystem und dessen Anreizfunktion thematisiert (u. a. mit dem Ehegattensplitting).

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