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Hedgefonds – Verteidiger von Menschenrechten?

 

Den Medien war Anfang 2012 die erstaunliche Meldung zu entnehmen, dass US-Hedgefonds erwogen, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anzurufen. Sollten die professionellen Investoren plötzlich in die Branche sozialer NGOs gewechselt sein?

Es handelte sich jedoch nur um einen – nicht sonderlich erfolgversprechenden – Schachzug, um ihre Position bei den Verhandlungen über einen Schuldenschnitt Griechenlands zu unterstreichen.

Immerhin ein Anlass, mit der folgenden Literaturübersicht einmal einen Blick darauf zu werfen, wie “humanitär” denn die Rolle ist, die die Hedgefonds selbst im Finanzsystem und in der Finanzkrise spielen.

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Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 9/2011

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Selected for the Global Economic Symposium 2010

The financial crisis in the western financial system seems to have past its apex and the banking system, especially certain large investment banks, appear in nearly rude health. However, the cost of the rescue has been borne by governments, or more specifically the taxpayer. Moreover, the deep recession caused by the meltdown has severely depressed corporate profits, reducing tax intake, and government efforts to stimulate the economies has seriously depleted fiscal reserves. A number of western countries (and the Euro) have been pushed to the brink of collapse, with many European countries in serious state, owing to governments’ financial positions and the response of bond, currency and share markets. As actions unfold to cope with the crisis, citizens in countries such as Latvia, Iceland and Greece have engaged in mounting civil unrest. Domestic tranquillity is threatened as the extent of public service delivery and state welfare systems are likely to be reduced.

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