von Joachim Michel, 02.2010
Nach der Krise hat auf allen politischen Ebenen eine lebhafte Diskussion über eine bessere Finanzmarktregulierung eingesetzt. Einig war man sich allerdings nur in wenigen Bereichen. Und von der Umsetzung etwaiger Reformen ist die Politik noch sehr weit entfernt. Allerdings ist auch fraglich, ob die Ansatzpunkte überhaupt richtig gewählt sind.
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von Thomas Groß, 11.2009
In den letzten Jahren verzeichnete China meist zweistellige Wachstumsraten. Der Krise der internationalen Finanzmärkte und den daraus resultierenden weltweiten makroökonomischen Einflüssen und Verwerfungen konnte sich aber auch China nicht entziehen. Doch anders als die entwickelten Volkswirtschaften der westlichen Welt scheint China auch in der Krise seinen Platz unter den führenden Ökonomien nicht nur zu festigen, [Lesen Sie weiter...]
von Thomas Groß, 11.2009
“Where have all the shooting stars gone?” (Gligorov u. a. 2009).
Seit 1989 haben die Transformationsstaaten Ost- und Südosteuropas einen grundlegenden Wandel ihrer Wirtschafts- und sozialen Sicherungssysteme vorgenommen. Neben graduellen Feinheiten haben diese Länder, in Abkehr von den praktizierten planorientierten Wirtschaftsordnungen, marktwirtschaftliche Strukturen implementiert.
20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in Europa, werden nun auch [Lesen Sie weiter...]
von Karin Wortmann, 10.2009
In der 3. Nacht des Wissens in Hamburg findet am 7.11. 2009 um 17 Uhr in der ZBW Hamburg eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema statt. In der Diskussion soll es um den Kurswechsel der Politik der USA unter Präsident Obama und dessen Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen gehen. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung von [Lesen Sie weiter...]
von Thomas Groß, 09.2009
Anfang September hat der Lenkungsausschuss Unternehmensfinanzierung, der die Vergabe der Mittel aus dem insgesamt mit 115 Mrd. Euro dotierten Wirtschaftsfonds Deutschland steuert, neue Maßnahmen zur Vermeidung einer möglichen Kreditklemme beschlossen.
Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 9/2009
von Thomas Groß, 07.2009
Die Landesbanken in Deutschland kommen nicht zur Ruhe. Zuerst wurden die, als die Folgen unnötiger Spekulation empfundenen, milliardenschweren Verluste im Rahmen der Finanzmarktkrise kritisiert. Anschließend wurden vor allem die gleich hohen staatlichen Unterstützungszahlungen zur Rettung der in Bedrängnis geratenen öffentlichen Kreditinstitute in Frage gestellt. Zuletzt standen die Bonuszahlungen an den HSH-Nordbankchef, Dirk Jens Nonnenmacher, im [Lesen Sie weiter...]
von Karin Wortmann, 06.2009
In Deutschland gibt es noch keine flächendeckende Kreditklemme, aber sie wird wahrscheinlicher; das belegen einhellig die Zahlen der Creditreform, der KfW, des Ifo, der Bundesbank und die gemeinsame Stellungnahme der führenden Arbeitgeberverbände.
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von Karin Wortmann, 06.2009
Bankenaufsicht ist schon seit vielen Jahren keine nationale Angelegenheit mehr. Neue bankaufsichtliche Regelungen werden in internationalen Expertenkreisen aus Finanzindustrie, Aufsichtsbehörden und Wissenschaft vorgedacht. Europa folgt diesen Vorgaben in der europäischen Richtliniengesetzgebung. Neben der Durchsetzung von Mindeststandards auf nationaler Ebene wurde dabei von Anfang an Kooperation und Informationsaustausch zwischen den nationalen Aufsichtsbehörden angestrebt.
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von Joachim Michel, 06.2009
Selected for the Global Economic Symposium 2009
In response to the worldwide financial crisis, governments have bailed out their large banks and some of their large companies, thereby earning equity stakes in these enterprises.
In the process, these governments have accumulated massive deficits.
Several central banks no longer just provide short-term credit to commercial banks against highly [Lesen Sie weiter...]
von Joachim Michel, 06.2009
Selected for the Global Economic Symposium 2009
The mainstream economists account of financial crises – based on rational expectations, maximization of stable utility functions, information shocks – is currently called into question by recent research in psychology and neuroscience. The latter research portrays peoples financial decisions as the outcome of emotional reactions to ambiguity and uncertainty, [Lesen Sie weiter...]