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Nachhaltige Gemeindefinanzierung in Deutschland

Die Dynamik der kommunalen Sozialausgaben ist in vielen Kommunen der Hintergrund für strukturell unausgeglichene Haushalte. Der nun gefundene Kompromiss im Vermittlungsausschuss zu den Regelungen des SGB II und SGB XII könnte vor diesem Hintergrund als ein Signal zur Entlastung der Kommunen interpretiert werden. Insbesondere die Übernahme der Kosten der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung durch den Bund in drei Schritten bis 2014 stellt eine Entlastung für die Kommunen dar.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2011

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Hartz-IV-Reform auf dem Weg zur Abstimmung

Das Bundesarbeitsministerium hat einen Referentenentwurf zur Abstimmung an die zuständigen Ministerien geschickt und damit die Hartz-IV-Reform auf den Weg gebracht.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2010

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Höhere Hartz-IV-Sätze?! - Zur Höhe des Existenzminimums in Deutschland

Am 9. Februar 2010 hatte das Bundesverfassungsgericht die aktuellen Hartz-IV-Regelsätze für unvereinbar mit dem grundgesetzlich gebotenen Schutz der Menschenwürde und dem Sozialstaatsprinzip erklärt (siehe BVerfG, 1 BvL 1/09). Der Bundesregierung wurde aufgetragen, die Höhe des gesetzlich garantierten Existenzminimums neu zu berechnen und diese Berechnungen nachvollziehbar bzw. öffentlich zu machen. Als Frist hierfür wurde der 1. Januar 2011 gesetzt.

„[…] Nach SPIEGEL-Informationen zeigen die vorläufigen Berechnungen, dass der Regelsatz von derzeit 359 Euro im Monat für einen alleinstehenden Erwachsenen zu niedrig ist. Die von der Bundesregierung herangezogenen Vergleichszahlen aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe beim Statistischen Bundesamt deuten darauf hin, dass der Satz bei einem Betrag von bis zu 400 Euro liegen müsste.“ (spiegel.de, vom 31.07.2010)

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