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Mitarbeiterkapitalbeteiligung – Anteil am Erfolg des Unternehmens

Auch 1 Jahr nach dem neuen Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz vom 7.März 2009 sind Kaptialbeteiligungen von Mitarbeitern – der so genannte Investivlohn – wenig verbreitet in Deutschland. Für Unternehmen ein Instrument zur Bindung von qualifizierten Fachkräften, werden Arbeitnehmer so zu Mitinhabern. Sie sind am Unternehmenserfolg beteiligt, tragen jedoch auch das Risiko eines Kapitalverlustes.

Wir haben aus unserer ECONIS Datenbank eine Literaturliste mit Titeln zum Thema zusammengestellt.

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Managerabfindungen – ein internationaler Überblick

Hartmut Mehdorn, Klaus Esser, Klaus Kleinfeld, Thomas Middelhoff, Klaus Zumwinkel. Jeder dieser ehemaligen Top-Manager musste seinen Posten vorzeitig räumen und wurde dafür mit einem „goldenen Handschlag“ abgefunden. Zuletzt musste der Porsche-Chef Wendelin Wiedeking für 50 Millionen gehen, obwohl ihm ein Vielfaches für seinen Abgang vertraglich zugestanden hätte.

Diese hohen Abfindungen, die an die Top-Manager eines Unternehmens gezahlt werden, erregen immer wieder die öffentliche Meinung. Zentraler Kritikpunkt ist die Tatsache, dass diese hohen Abfindungen immer wieder trotz schlechter Leistungen und mangelndem Unternehmenserfolg (siehe die gescheiterte Übernahme von VW durch Porsche) ausgezahlt werden.

Dieser Literaturübersicht (Publikationszeitraum 1997-2009) fokussiert nicht nur auf die deutsche Situation, sondern zeigt auch internationale Beispiele für die oben beschriebene Praxis der „goldenen Fallschirme“ (golden parachute) auf, z. B. in der Schweiz, Frankreich, und vor allem in den USA.

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