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Stromspeicherung

Die Bundesregierung plant, noch in diesem Jahr ein Gesetz zur Stromspeicherung vorzulegen. Erneuerbare Energien haben 2011 in Deutschland erstmals einen Anteil von 20% an der Stromerzeugung erreicht. Für die Zukunft der Energieversorgung kommt es durch die geplante Erhöhung des Anteils auf 80% bis 2050 und der damit vermehrten Fluktuation der Einspeisung zu einer erheblichen Steigerung des Bedarfs an Stromspeichern.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2012

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Aufbau von intelligenten Stromnetzen

Selected for the Global Economic Symposium 2011

In March 2011, the nuclear catastrophe of Fukushima shook existing energy preconceptions all over the world to the core. Before that date many countries with nuclear power plants sought a constant or rising share of nuclear energy in the utility mix, whereas today the future of nuclear energy is unsettled. At the same time, the threat of climate change requires restrictions on the use of fossil fuels like coal for electricity generation. In the face of this double challenge, severe cuts in the global use of conventional electricity sources are regarded inevitable. The hope of policymakers, environmentalists and entrepreneurs rests on electricity demand management. According to this concept, electricity demand could be shifted by an external system operator, which allows for moving electricity load from peak hours to off-peak hours and for saving idle capacity. In addition, demand could be adapted to fluctuating electricity supply from renewable sources. A precondition for electricity demand management, however, is an adaptation of the electricity grid to allow for bidirectional communication between the operator controling electricity sources and grid stability on the one hand and the electricity sinks on the other.

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Energie in Japan: 2. Erneuerbare Energien

Kernenergie ist gegenwärtig die zentrale Energiequelle im rohstoffarmen Japan. Zwar besteht schon lange auch Interesse an alternativen Energien, aber ihr Anteil an der Energieerzeugung ist bisher sehr gering und der Ausbau geht trotz Förderung durch die Regierung nur schleppend voran. Ein Umschwenken in der Energiepolitik schien bis jetzt nicht notwendig zu sein, aber auch die mächtigen Stromkonzerne bremsten eine Änderung des Status quo. Die Fukushima-Katastrophe könnte jedoch längerfristig zu einer Neubesinnung führen.

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Energie in Japan: 1. Energiepolitik

Die fortdauernde Atomkatastrophe im Nordosten Japans als Folge von Erdbeben und Tsunami rückt die spezielle Energiesituation des Landes in den Fokus der Weltöffentlichkeit: Aufgrund von Rohstoffmangel und Insellage ist die Nutzung der Kernenergie eine wichtige Option bei der Versorgung von Wirtschaft und Privathaushalten.

News-ticker auf tagesschau.de

Die folgende Literaturzusammenstellung bringt abseits der tagesaktuellen Thematik eine Übersicht über die japanische Energiesituation und zeigt, dass die Energienutzung dort wesentlich komplexer ist als die gegenwärtige Berichterstattung in den Medien vermuten lässt.

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Rückkauf von Anteilen der EnBW durch Baden-Württemberg

Die Verstaatlichung von Unternehmen der Energiewirtschaft hat Hochkonjunktur. Flächendeckend ist eine Rekommunalisierung von Stadtwerken zu beobachten, und das Land Baden-Württemberg plant nun, der Electricité de France (EdF) den 45%igen Anteilsbesitz an EnBW abzukaufen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2010

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Steinkohlenausstieg schon 2014?

Im Sommer 2010 hat die EU-Kommission mit ihrem Vorschlag, dass der Plan zur Stilllegung der Bergwerke nicht über 2014 hinausgehen darf, die in Deutschland gefassten Beschlüsse zu den Steinkohle-Subventionen wieder in Frage gestellt. Am 10. Dezember trifft sich der EU-Ministerrat, um endgültige Beschlüsse zu fassen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 11/2010

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Laufzeitverlängerung AKW – zum Energiekonzept der Bundesregierung

Die schwarz-gelbe Regierung hat erklärt, wie sie sich die Energiezukunft vorstellt. Dabei schaut sie richtigerweise nicht nur auf die kommenden 20 Jahre, sondern auf 40 Jahre, da heutige Entscheidungen die Energieversorgung der kommenden Jahrzehnte bestimmen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 9/2010

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Auf dem Weg zu einem globalen Elektrizitätsmarkt

Selected for the Global Economic Symposium 2010

In principle, solar and wind are more than enough to deliver any amount of energy mankind might want to demand. However, these sources are usually best exploitable in areas that are far from demand centres: It is technologically challenging to transport electricity over large distances and even more to store it; as a consequence electricity markets have developed as regional markets. To change this, proposals have been made recently to generate electricity e.g., by large-scale solar thermal power plants in North Africa and transport it through high voltage direct current power lines to the demand centres in Europe.

Projections claim that by 2050, 700 TWh electricity per year—this matches a rough quarter of the European electricity demand in 2006—can be transmitted, raising yearly revenues of 35 bn EUR. In addition, other world regions aim for an integration of regional power grids and sources: In January 2010, several European governments littoral to the North Sea announced to connect their production of wind energy. Yet, projections show that in the midterm the future energy mix for electricity generation will still contain fossil energy and nuclear power.

The share of the fossil energy in the future energy mix strongly depends on the implementation of low-carbon technologies like carbon capture and storage (CCS) and the ability to substitute lowcarbon for high-carbon energy sources. Nuclear power will also constitute an important option due to its provision of emission free power.

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Die Ölpreisbindung der Gaspreise

2. aktualisierter Überblick

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied Ende März 2010 in einem Grundsatzurteil, dass die Gaspreise für Privatkunden nicht mehr unmittelbar an die Ölpreise gekoppelt werden dürfen. Ob sich dieses Urteil tatsächlich auf die Entwicklung des Gaspreises auswirkt, erscheint fraglich (Spiegel-Online v. 24.03.2010).

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Ausstieg vom Atomausstieg?! Kernenergiepolitik in der Bundesrepublik Deutschland

Die wiederholten Pannen im Atomkraftwerk Krümmel (Schleswig-Holstein) und die mangelhafte Informationspolitik seitens des Betreibers Vattenfall rücken den im Jahre 2000 von der rot-grünen Bundesregierung beschlossenen Atomausstieg wieder in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses, auch angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl.

Diese Literaturübersicht (Publikationszeitraum 1999-2009) problematisiert zentrale Themen in Bezug auf die Kernenergie sowie den Atomausstieg: die Zukunft der Stromerzeugung (Energieversorgungssicherheit), soziale Kosten und makroökonomischer Einfluss der Kernenergie, rechtliche und politische Fragen zur Verlängerung von Restlaufzeiten sowie die Gefahren bei der friedlichen Nutzung von Kernenergie (Bsp. Endlagerung).

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