4. aktualisierter Beitrag von April 2012
Die Reichen werden reicher und die Armen bleiben arm. Zu diesem Ergebnis kommt eine DIW-Studie, die die Vermögensverteilung in Deutschland untersucht hat (Vgl. Frick/Grabka 2009). Zudem besitzen rund 2/3 aller Deutschen keine oder nur geringe Vermögensanteile, während die obersten 10% der Bevölkerung 60% aller Vermögenswerte auf sich vereinen.
Diese aktualisierte Literaturübersicht widmet sich verschiedenen Aspekten dieser vielschichtigen Thematik: Welche Rolle spielt der demographische Wandel (Altersarmut)? Inwieweit können aus den Befunden Aussagen über die soziale Ungleichheit in Deutschland gemacht und unter Verteilungsgerechtigkeitsgesichtspunkten bewertet werden? In welcher Ausprägung kann eine geschlechterspezifische Vermögensverteilung festgestellt werden?
Die nachfolgenden Literaturverweise decken den Zeitraum 2009-2012 ab.
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