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Internationale Handelsstrukturen – Handelsbilanzdefizit Japan

Erstmals seit 1980 hat Japan für das Jahr 2011 ein Handelsbilanzdefizit ausweisen müssen. Die vorläufigen Schätzungen für die Höhe des Defizits belaufen sich auf 32 Mrd. US-$, etwa 0,5% des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2012

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Chinas Protektionismus – Strafzölle auf Autos

Die chinesische Regierung erhebt seit Mitte Dezember 2011 Importstrafzölle auf den Import von Autos, die in den USA gefertigt werden. Auslöser für die Strafzölle, die nur für Automobile mit einem Hubraum ab 2,5 Liter gelten, je nach Hersteller zwischen 4 und gut 20% variieren und zusätzlich zum normalen Importzoll von 25% erhoben werden, sind angebliche unfaire Subventionen und Dumping der US-Automobilhersteller auf dem chinesischen Markt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 1/2012

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APEC – Die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftskooperation

In einer Zeit tiefster europäischer Verunsicherung hat in Hawaii das 19. Gipfeltreffen der APEC – der asiatisch-pazifischen Wirtschaftskooperation – stattgefunden. Die Zukunft der Weltwirtschaft liegt im asiatisch-pazifischen Raum, so heißt es seit langem. Ist dies nun als endgültiger Beginn der Zukunft und als Abgesang auf das alte Europa zu verstehen?

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2011

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Der Kraftfahrzeugmarkt in China – Wachstumschancen und Risiken für die deutsche Automobilindustrie

Volkswagen plant mit einer chinesischen Partner-Firma ein Elektro-Auto. Erstmals soll auf Drängen der chinesischen Regierung eine gemeinsame Entwicklung im Rahmen des neuen Joint Ventures erfolgen. China ist der wichtigste Wachstumsmarkt für die Autoindustrie, doch ein Markteintritt ist mit Risiken verbunden.

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Handelsverflechtungen zwischen Japan und Deutschland

Ob Lieferverzögerungen beim iPad 2 oder Engpässe bei Silicium-Wafern und bei Pigmenten für Autolacke: Die Naturkatastrophen und die Verstrahlungen in Japan wirken auch auf Deutschland und andere Länder zurück, und das trotz einer nur geringen Handelsverflechtung der deutschen Wirtschaft mit Japan.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2011

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China: Erfolgreiches Krisenmanagement

China beunruhigt die westliche Welt. Für viele Branchen entwickelt sich das Land zum wichtigsten, ja überlebenswichtigen Markt, und sein robustes Wirtschaftswachstum (8,7% 2009, mit einer erneuten Beschleunigung 2010) hat dazu beigetragen, die Folgen der Finanzkrise weltweit abzufedern.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2010

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Auswirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf China

In den letzten Jahren verzeichnete China meist zweistellige Wachstumsraten. Der Krise der internationalen Finanzmärkte und den daraus resultierenden weltweiten makroökonomischen Einflüssen und Verwerfungen konnte sich aber auch China nicht entziehen. Doch anders als die entwickelten Volkswirtschaften der westlichen Welt scheint China auch in der Krise seinen Platz unter den führenden Ökonomien nicht nur zu festigen, sondern auch auszubauen.

Diese Literaturübersicht thematisiert den makroökonomischen Einfluss der internationalen Finanzmarktkrise auf die Volkswirtschaft Chinas. Neben den wirtschaftspolitischen Steuerungsversuchen (u. a. Konjunkturpakete, Kapitalmarktanpassungen) werden auch die aktuelle strategische Neupositionierung Chinas innerhalb der Weltwirtschaftsordnung und die sich daraus ergebene Schwerpunktverschiebung dargestellt.

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Nordkorea: Volkswirtschaft zwischen Atomtests, Sanktionen und Hunger

Die Demokratische Volksrepublik Korea hat durch den jüngsten Atomwaffentest im Mai und wiederholte Raketenstarts im Juli den UN-Sicherheitsrat veranlasst, weitere Sanktionen zu verhängen. Dieser Entschluss wurde von allen 15 Sicherheitsratsmitgliedern mitgetragen.

Zu den ökonomischen Auswirkungen von Sanktionen und zur wirtschaftlichen Lage in Nordkorea finden Sie eine Zusammenstellung von aktueller Literatur, recherchiert im Online-Katalog ECONIS der ZBW.

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