Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

Kategorien

Ostasiatische Freihandelszone

“Die führenden Politiker aus 18 asiatischen und Pazifik-Anrainer-Staaten trafen sich am 20. November 2012 in Phnom Penh (Kambodscha) zu ihrem diesjährigen Ostasien-Gipfel. Außer den zehn Association-of-Southeast-Asian-Nations-Staaten (ASEAN-Staaten) waren dies Australien und Neuseeland, China, Japan und Südkorea sowie Russland und die USA.” (Georg Koopmann: Pazifische Freihandelszone: Neues Gravitationszentrum. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2012)
mehr … »

Internationale Handelsstrukturen – Handelsbilanzdefizit Japan

Erstmals seit 1980 hat Japan für das Jahr 2011 ein Handelsbilanzdefizit ausweisen müssen. Die vorläufigen Schätzungen für die Höhe des Defizits belaufen sich auf 32 Mrd. US-$, etwa 0,5% des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2012

APEC – Die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftskooperation

In einer Zeit tiefster europäischer Verunsicherung hat in Hawaii das 19. Gipfeltreffen der APEC – der asiatisch-pazifischen Wirtschaftskooperation – stattgefunden. Die Zukunft der Weltwirtschaft liegt im asiatisch-pazifischen Raum, so heißt es seit langem. Ist dies nun als endgültiger Beginn der Zukunft und als Abgesang auf das alte Europa zu verstehen?

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2011

Handelsverflechtungen zwischen Japan und Deutschland

Ob Lieferverzögerungen beim iPad 2 oder Engpässe bei Silicium-Wafern und bei Pigmenten für Autolacke: Die Naturkatastrophen und die Verstrahlungen in Japan wirken auch auf Deutschland und andere Länder zurück, und das trotz einer nur geringen Handelsverflechtung der deutschen Wirtschaft mit Japan.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2011

Energie in Japan: 2. Erneuerbare Energien

Kernenergie ist gegenwärtig die zentrale Energiequelle im rohstoffarmen Japan. Zwar besteht schon lange auch Interesse an alternativen Energien, aber ihr Anteil an der Energieerzeugung ist bisher sehr gering und der Ausbau geht trotz Förderung durch die Regierung nur schleppend voran. Ein Umschwenken in der Energiepolitik schien bis jetzt nicht notwendig zu sein, aber auch die mächtigen Stromkonzerne bremsten eine Änderung des Status quo. Die Fukushima-Katastrophe könnte jedoch längerfristig zu einer Neubesinnung führen.

Energie in Japan: 1. Energiepolitik

Die fortdauernde Atomkatastrophe im Nordosten Japans als Folge von Erdbeben und Tsunami rückt die spezielle Energiesituation des Landes in den Fokus der Weltöffentlichkeit: Aufgrund von Rohstoffmangel und Insellage ist die Nutzung der Kernenergie eine wichtige Option bei der Versorgung von Wirtschaft und Privathaushalten.

News-ticker auf tagesschau.de

Die folgende Literaturzusammenstellung bringt abseits der tagesaktuellen Thematik eine Übersicht über die japanische Energiesituation und zeigt, dass die Energienutzung dort wesentlich komplexer ist als die gegenwärtige Berichterstattung in den Medien vermuten lässt.

China: Erfolgreiches Krisenmanagement

China beunruhigt die westliche Welt. Für viele Branchen entwickelt sich das Land zum wichtigsten, ja überlebenswichtigen Markt, und sein robustes Wirtschaftswachstum (8,7% 2009, mit einer erneuten Beschleunigung 2010) hat dazu beigetragen, die Folgen der Finanzkrise weltweit abzufedern.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2010

Sparquote in Japan fällt stark!

Japan ist das Industrieland dessen Bevölkerung am schnellsten altert. Da in etwa 10 Jahren die deutsche “Baby-Boomer-Generation” ins Rentenalter kommt, ist es interessant an Hand von Japan zu studieren, welche volkswirtschaftlichen Auswirkungen dies hat.

Auswirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf China

In den letzten Jahren verzeichnete China meist zweistellige Wachstumsraten. Der Krise der internationalen Finanzmärkte und den daraus resultierenden weltweiten makroökonomischen Einflüssen und Verwerfungen konnte sich aber auch China nicht entziehen. Doch anders als die entwickelten Volkswirtschaften der westlichen Welt scheint China auch in der Krise seinen Platz unter den führenden Ökonomien nicht nur zu festigen, sondern auch auszubauen.

Diese Literaturübersicht thematisiert den makroökonomischen Einfluss der internationalen Finanzmarktkrise auf die Volkswirtschaft Chinas. Neben den wirtschaftspolitischen Steuerungsversuchen (u. a. Konjunkturpakete, Kapitalmarktanpassungen) werden auch die aktuelle strategische Neupositionierung Chinas innerhalb der Weltwirtschaftsordnung und die sich daraus ergebene Schwerpunktverschiebung dargestellt.

Nordkorea: Volkswirtschaft zwischen Atomtests, Sanktionen und Hunger

Die Demokratische Volksrepublik Korea hat durch den jüngsten Atomwaffentest im Mai und wiederholte Raketenstarts im Juli den UN-Sicherheitsrat veranlasst, weitere Sanktionen zu verhängen. Dieser Entschluss wurde von allen 15 Sicherheitsratsmitgliedern mitgetragen.

Zu den ökonomischen Auswirkungen von Sanktionen und zur wirtschaftlichen Lage in Nordkorea finden Sie eine Zusammenstellung von aktueller Literatur, recherchiert im Online-Katalog ECONIS der ZBW.