Das Bundesarbeitsministerium hat einen Referentenentwurf zur Abstimmung an die zuständigen Ministerien geschickt und damit die Hartz-IV-Reform auf den Weg gebracht.
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Das Bundesarbeitsministerium hat einen Referentenentwurf zur Abstimmung an die zuständigen Ministerien geschickt und damit die Hartz-IV-Reform auf den Weg gebracht. Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2010
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In diesem Jahr werden gleich drei Ökonomen für ihre Arbeit im Bereich der Arbeitsmarktforschung mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2010 geehrt: Christopher Pissarides (London School of Economics), Dale Mortensen (Northwestern University in Chicago) und Peter Diamond (Massachusetts Institute of Technology, MIT). Sie teilen sich den Preis der Schwedischen Reichsbank zum Gedenken an Alfred Nobel „for their analysis of markets with search frictions“ (nobelprize.org). Das könnte Sie auch interessieren:
In Deutschland vollzieht sich quantitativ und qualitativ ein Wandel in der Struktur der Wanderungsbewegungen. Neben dem quantitativen Rückgang der Zuwanderung zeichnet sich ein schleichender, aber nicht minder beunruhigender Trend in der Qualifikationsstruktur der Wanderungsbewegungen ab. Immer mehr deutsche Staatsbürger mit mittleren und hohen Qualifikationen verlassen Deutschland. Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 3/2010 Das könnte Sie auch interessieren:
2. aktualisierte Fassung von April.2012 Die CDU hat im Frühjahr 2012 unter Leitung der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen eine Vorschlag zur Einführung und Ausgestaltung eines Mindestlohns in Deutschland ausgearbeitet (Interview). Das könnte Sie auch interessieren:
Nahezu ungeachtet der schweren Rezession hat sich der deutsche Arbeitsmarkt im Jahr 2009 beachtlich geschlagen. Die Beschäftigung sank nur geringfügig und die Arbeitslosigkeit nahm kaum zu. Der Erfolg ist unter anderem auf den massiven Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente zurückzuführen. Das könnte Sie auch interessieren:
Der starke konjunkturelle Einbruch der vergangenen Quartale hat bisher kaum oder nur verhältnismäßig geringe Spuren am Arbeitsmarkt hinterlassen. Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 12/2009 Das könnte Sie auch interessieren:
Die Prognose der Arbeitsmarktzahlen – einer zentralen, weil politisch sensiblen volkswirtschaftlichen Kennzahl – kann mit einer Reihe von Prognoseverfahren erfolgen: zum Beispiel mit verschiedenen Zeitreihenanalysemethoden oder unter Zuhilfenahme neuer Verfahren, wie neuronaler Netze. Alle Verfahren beinhalten jeweils spezifische Vor- und Nachteile. Das DIW ist mit dem Versuch, Arbeitslosenzahlen anhand von Sucheingaben bei Google prognostisch zu generieren, neue Wege in der Arbeitsmarktforschung gegangen. Diese Literaturübersicht zeigt verschiedene Prognoseverfahren auf, die wiederum auf unterschiedlichen Länderbeispielen beruhen. Das könnte Sie auch interessieren:
Seitdem das Bundesverfassungsgericht Ende 2007 die Mischverwaltung von Arbeitsagenturen und Kommunen in den bundesweit 347 Jobcentern für Hartz-IV-Empfänger beanstandet hat, ringt die Politik um Lösungsmöglichkeiten. Zuletzt wurde der Vorschlag der Bund-Länder-Kommission zur Weiterführung der gemeinsamen Jobcenter in rechtlich eigenständigen „Zentren für Arbeit und Grundsicherung“ von der Unionsfraktion im Bundestag wieder verworfen. Eine Lösung für die Betreuung der rund 6,6 Mio. Hilfebedürftigen ist nicht in Sicht, obwohl die Arbeitslosenraten voraussichtlich stark ansteigen werden. Was macht die Neuregelung so schwierig? Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2009 Das könnte Sie auch interessieren:
Jeder Verwaltungsträger in der Bundesrepublik ist verpflichtet, seine Aufgaben mit eigenem Personal, eigenen Sachmitteln und in eigener Organisation wahrzunehmen. Dies war der Grundtenor des BVerfG-Urteils vom 20.12.07. Somit ist seit diesem Zeitpunkt die Mischverwaltung in den Jobcentern, in denen Angestellte des Bundes sowie der Kommunen die ALG-II-EmpfängerInnen betreuen (u. a. in Fragen von Arbeitsvermittlung, Wohngeld, Suchtberatung etc.), grundgesetzwidrig. Nach diversen Verhandlungsrunden ist eine Neuordnung der Arbeits- und Sozialverwaltung in der jetzigen Legislaturperiode gescheitert. Diese Literaturübersicht widmet sich vor allem dem organisatorischen Umbau der Arbeits- und Sozialverwaltung im Zuge der Hartz-Reformen. Das könnte Sie auch interessieren:
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