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Demografischer Wandel: Allein es fehlt die Strategie

“Am 25.4. wurde die Demografiestrategie der Bundesregierung vorgestellt. Von einer Strategie erwartet man, dass die Leitlinien zukünftigen politischen Handels aufgezeigt werden. Konkrete Maßnahmen werden später eingebettet, beschlossen und durchgeführt. Diese Erwartung wird bei der Demografiestrategie enttäuscht, da kein “roter Strategiefaden”, sondern ein Sammelsurium von oft sinnvollen Einzelmaßnahmen, Aktionsplänen, kleinsten Initiativen und Willensbekundungen präsentiert wird.” (Martin Gasche, In: Wirtschaftsdienst (5/2012, S. 288-289).

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2012

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2012 ist Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

“Ab 2012 wird die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter abnehmen. Die Zahl der über 60-Jährigen wird dagegen um etwa zwei Millionen steigen, die gesellschaftliche und wirtschaftlichen Herausforderungen müssen in Zukunft zunehmend von älteren Menschen bewältigt werden” (Quelle EU-Nachrichten Nr. 3/2012, S. 5).  Die Umsetzung des Europäischen Jahres erfolgt auf deutscher Seite durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Personalpolitik für Ältere Arbeitskräfte – Unternehmen sollten jetzt die Weichen stellen!

2.  aktualisierte Version v. April 2012

Das Renteneintrittsalter wird schrittweise auf 67 Jahre erhöht. Kritische Stimmen werfen der Politik vor, faktisch eine Rentenkürzung durchzuführen.

Wahr ist, dass nur wenige Arbeitsnehmer bis zum heutigen Renteneintrittsalter von 65 Jahren arbeiten. Viele Unternehmen haben sich in den letzten Jahren von der älteren Belegschaft getrennt. Die unter Fachkräftemangel leidende Wirtschaft könnte diesen Umgang mit der Altersgruppe ab 45 Jahren jedoch schon bald bereuen.

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Demographischer Wandel und Personalpolitik

2. aktualiserte Fassung von 04.2012

Der überwiegende Teil der deutschen Unternehmen hat die Zeichen der Zeit erkannt. Ausgelöst durch den fortschreitenden demographischen Wandel sehen sie sich mit einem zunehmenden Fachkräftemangel und den Folgen einer alternden Belegschaft konfrontiert.

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Rente mit 67?! – Zur aktuellen Diskussion

Rente mit 67, 69, 70 oder doch lieber mit 65!?

Die derzeitige Debatte in der SPD über die im Jahre 2007 von der Großen Koalition beschlossene Anhebung der Altersgrenze in der Gesetzlichen Rentenversicherung sowie die unverzüglichen Stellungnahmen der jeweiligen Interessengruppen (unter anderem Sozialverband Deutschland, Gewerkschaften) verdeutlichen die pfadabhängigen sozialpolitischen Konfliktlinien in Deutschland.

Das Renteneintrittsalter steht immer dann zur Disposition, wenn die finanzielle Nachhaltigkeit des staatlichen Alterssicherungssystems gesteigert werden soll. Zentraler Ansatzpunkt ist die Verbesserung des sich immer ungünstiger entwickelnden Verhältnisses zwischen Beitragszahlern und -empfängern. Während aus den Wirtschaftsforschungsinstituten immer wieder für eine weitere Anhebung der Altersgrenze, zum Teil bis auf 70 Jahre, plädiert wird, stehen auf der anderen Seite des Diskurses die Sozialverbände, die darin eine Rentenkürzung sehen (höheres Arbeitslosigkeitsrisiko) bzw. die nachlassende Arbeitsproduktivität älterer Arbeitnehmer in bestimmten Berufszweigen hervorheben.

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Sparquote in Japan fällt stark!

Japan ist das Industrieland dessen Bevölkerung am schnellsten altert. Da in etwa 10 Jahren die deutsche “Baby-Boomer-Generation” ins Rentenalter kommt, ist es interessant an Hand von Japan zu studieren, welche volkswirtschaftlichen Auswirkungen dies hat.

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Die Riester-Rente - Eine Kosten-Nutzen-Analyse

Die Riester-Rente beinhaltet eine staatlich geförderte, private Altersvorsorgemöglichkeit. Seit 2001 wird diese Form einer freiwilligen, kapitalgedeckten Alterssicherung von einem zunehmenden Teil der Förderberechtigten in Anspruch genommen (vgl. Geyer/Steiner: 2009). Zentrales Merkmal der Riester-Rente ist die spezielle Förderung, einerseits in Form von direkten Zulagen und andererseits durch die nachgelagerte Besteuerung der Erträge.

Das Sparverhalten der privaten Haushalte (Vermögensbildung), die Einordnung der Riester-Rente in das deutsche Alterssicherungssystem sowie Chancen und Risiken von Kapitalerträgen dieser Altersvorsorgeform sind Gegenstand nachfolgender Literaturzusammenstellung.

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Verlängerung der Altersteilzeit in Deutschland

Auch wenn die Älteren am Arbeitsmarkt noch immer eine Problemgruppe sind, zeigen ihre Beschäftigungs- und Arbeitslosenquoten, dass sich zuletzt einiges zum Besseren gewendet hat. Das ist auch gut so, denn der demographische Wandel bringt eine Schrumpfung und eine Alterung des Erwerbspersonenpotentials mit sich.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2009

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Armut in Deutschland – Der aktuelle Stand

Die Veröffentlichung des ersten Armutsatlanten für Deutschland seitens des Paritätischen Gesamtverbandes Mitte Mai diesen Jahres führte zu einer heftigen, aber kurzen Reaktion in der nationalen Presse.
Aufbauend auf der Darstellung der sozialen Lage der Privaten Haushalte in Deutschland (Einkommensverteilung, -entwicklung) zeigt diese Literaturübersicht einerseits die Ursachen von Armut (u. a. Arbeitsmarktflexibilisierung/Prekäre Arbeitsverhältnisse, sozialer Hintergrund (Bildungsniveau)), andererseits werden die Folgen aufgeführt (u. a. Gesundheit, Lebenszufriedenheit, gesellschaftliche Teilhabe bzw. Isolation). Weiterhin werden Fragen soziale (Verteilungs-)Gerechtigkeit und die Rolle der Armutspolitik (bzw. des Sozialstaates) bei der Bekämpfung der Ursachen und Folgen sozialer Ungleichheit thematisiert.

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Marketing in alternden Gesellschaften

Die Bevölkerungsentwicklung mit einer zunehmenden Anzahl älterer Menschen in der Gesellschaft fordert auch das Marketing heraus. Wie kann der Megatrend Alter umgesetzt werden? Welche Chancen bieten sich Unternehmen und wie können Sie mit einem zielgruppenspezifischen Marketing reagieren?

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