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Kreislaufwirtschaftsgesetz

Am 28. Oktober hat der Bundestag das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz verabschiedet. Am 25. November wurde es vom Bundesrat jedoch abgelehnt und an den Vermittlungsausschuss verwiesen, wo die Entscheidung auf das nächste Jahr vertagt wurde. Was steckt hinter diesen Entwicklungen?

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2011

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Reduzierung von Wasserverschwendung und Abfall in Megastädten

Selected for the Global Economic Symposium 2011

The United Nations estimate that the number of megacities with a population of more than 10 million will triple from 20 in 2003 to 61 in 2015. In regard to future trends, it is estimated that 93 percent of urban growth will occur in developing nations, with 80 percent of urban growth occurring in Asia and Africa. Mega-urban societies are constantly being challenged by complex problems, leading to the emergence of new and multifaceted social, economic and political organization forms. Even without the anticipated growth, cities are facing problems with the provision of essential services such as accessible and affordable water supply and waste management leading to subsequently risks of negative health and environmental impacts. Consequently, water and waste footprints of cities are enormous, but also inherit a large potential for providing resources through recycling.

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Getting noticed: Verpackungsindustrie im Blickpunkt

Mitte Mai 2011 hat in Düsseldorf die international bedeutendste Verpackungsmesse, die “Interpack” stattgefunden. Dass diese wichtige Messe in Deutschland angesiedelt ist, ist kein Zufall, denn die deutsche Verpackungsbranche spielt weltweit eine bedeutende Rolle. So haben z.B. die Hersteller von Verpackungsmaschinen einen Weltmarktanteil von ca. 20 Prozent, womit Deutschland an der Spitze liegt.

Im Regal ist die Verpackung meist das erste, was an einem Produkt auffällt, und manchmal wird sie sogar mit dem Produkt identifiziert, z.B. bei der Nivea-Dose. Es kommt aber nicht nur auf die optische Gestaltung an, vielmehr werden die Anforderungen an Verpackungen immer anspruchsvoller und entsprechend wird die Verpackungstechnik stetig differenzierter. Am Ende sollte die Verpackung dann möglichst umweltschonend entsorgt oder recycelt werden können.

In Deutschland belegt die Papierverpackung mit ca. 40 % Umsatzanteil den ersten Platz, es folgt die Kunststoffverpackung mit ca. 30 %. Bei den Verpackungsfirmen dominiert der Mittelstand.

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Die “wahren” Kosten der Atomkraft

Die Ereignisse im Atomkraftwerk Fukushima und deren bislang kaum überschaubare Folgen werfen die Frage nach den “wahren” Kosten der Atomkraft auf. Atomkraftgegner ebenso wie verschiedene wissenschaftliche Studien argumentieren schon seit langem, dass die reinen Betriebskosten von Atomstrom (derzeit etwa 4-6 Cent pro kWh) nur die Spitze des Eisbergs sind.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2011

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Überreste des Neuesten von gestern

45 Minuten Zeit zum Radiohören? In einer Gemeinschaftsproduktion von DLF/BR/HR/SR/RBB aus dem Jahre 2010 präsentiert Jens Jarisch ein kurzweiliges Feature über “Die Informationsgesellschaft und ihr elektronischer Schrott“. Darin wird hinterfragt, warum trotz eines aufwändigen Recyclingsystems in Deutschland für umweltgerechte Entsorgung von Elektronikschrott, nur ein geschätztes Drittel überhaupt im Recycling landet und ein erheblicher Teil noch immer illegal exportiert wird.

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