Elektromobilität ist ein großer Wachstumsmarkt. Da Hochleistungsbatterien und Komponenten für Elektrofahrzeuge kapitalintensiv produziert werden, lässt sich im Hochlohnland Deutschland damit ideal Wertschöpfung generieren.
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Elektromobilität ist ein großer Wachstumsmarkt. Da Hochleistungsbatterien und Komponenten für Elektrofahrzeuge kapitalintensiv produziert werden, lässt sich im Hochlohnland Deutschland damit ideal Wertschöpfung generieren. Das könnte Sie auch interessieren:
In dem seit 2004 andauernden Handelsstreit zwischen der EU und den USA über Subventionen für die Flugzeughersteller Airbus und Boeing ist der WTO-Dispute Settlement Body Ende Juni zu einem Urteil im Fall Airbus (DS 316) gekommen. Das könnte Sie auch interessieren:
Am 1. Juli 1990 trat die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion der beiden deutschen Staaten in Kraft. Der Prozess des ökonomischen Zusammenwachsens von Ost- und Westdeutschland erwies sich jedoch als schwieriger als erwartet. Warum ist das so und was könnte getan werden, um in Ostdeutschland eine eigenständige Wirtschaftsdynamik zu etablieren? Das könnte Sie auch interessieren:
Die Krise Griechenlands wächst sich zu einer Gefahr für den gesamten Euroraum aus. Wie soll die Europäische Union darauf reagieren? Sie befindet sich im Dilemma zwischen Bailout und Bestrafung des „Defizitsünders“. Das erste scheint für den Bestand der Währungsunion unvermeidlich, das zweite ist erforderlich, um einen Moral Hazard zu vermeiden. Das könnte Sie auch interessieren:
Ihre segensreichsten Wirkungen entfaltet die Europäische Kommission immer dann, wenn es darum geht, wirtschaftspolitischen Unfug innerhalb der Mitgliedstaaten zu verhindern. Jüngstes Beispiel ist ihr Engagement im Fall Opel/Vauxhall. Das könnte Sie auch interessieren:
20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer wird in den Medien, der Politik und nicht zuletzt auch in der deutschen Bevölkerung Bilanz unter die zurückliegenden zwei Jahrzehnte des deutschen Wiedervereinigungsprozesses gezogen. Diese Literaturübersicht (Publikationszeitraum 2009) widmet sich zentralen ökonomischen Fragestellungen der Deutschen Einheit: industrieller Strukturwandel und wirtschaftliche Anpassungsprozesse, regionale Einkommensunterschiede, (Langzeit-)Arbeitslosigkeit, Stadtumbau, Solidarpaktmittel, steigende Haushaltsdefizite, demographischer Wandel und Abwanderung (brain drain). Weiterhin wird der gesellschaftliche Wandel und dessen Einfluss auf die Mentalitäten und Einstellungen in den fünf neuen Bundesländern thematisiert.
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Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik (oder Angebotspolitik) beruht auf einer ökonomischen Lehrmeinung (Angebotsökonomik) und umfasst die ausschließliche regulatorische Konzentration auf die Angebotsseite von Märkten zuungunsten der Nachfrageseite. Durch eine allgemeine Deregulierung der Märkte (z. B. durch Bürokratieabbau), aber vor allem durch umfangreiche Unternehmenssteuersenkungen, soll die Güterproduktion innerhalb der Volkswirtschaft gesteigert werden. Gemäß dem Sayschen Theorem würde dieses erhöhte Güterangebot auch die Nachfrage erhöhen. Mit der allgemeinen Abkehr von einer nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik keynesianischer Provenienz Anfang der 1980iger Jahre (Reagonomics (USA), Thatcherismus (Großbritannien)) setzte sich mit dem Amtsantritt der Kohl-Regierung im Jahre 1982 diese Politik auch in Deutschland durch. Aktuell versucht die neue schwarz-gelbe Bundesregierung mit dem gerade erst verabschiedeten Wachstumsbeschleunigungsgesetz genau auf die oben beschrieben Effekte zu setzen.
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Die ZBW hat neu im Bestand das aktuelle Buch von Uwe Jean Heuser ( Leiter der Wirtschaftsredaktion der Wochenzeitung “Die Zeit”) “Was aus Deutschland werden soll. Der Auftrag an die Wirtschaftspolitik”, erschienen im Campus Verlag. Heuser, dessen letztes Buch “Humanomics” zum Wirtschaftsbuch des Jahres 2008 gewählt wurde, macht in seinem neuesten [Lesen Sie weiter...] Das könnte Sie auch interessieren:
In der 3. Nacht des Wissens in Hamburg findet am 7.11. 2009 um 17 Uhr in der ZBW Hamburg eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema statt. In der Diskussion soll es um den Kurswechsel der Politik der USA unter Präsident Obama und dessen Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen gehen. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung von Literatur aus unserer Datenbank ECONIS, in der vor allem die Aspekte Wirtschaftspolitik, internationale Wirtschaftsbeziehungen und Umweltpolitik in der Ära Obama behandelt werden.
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Nach dem kontroversen öffentlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs über die Wirksamkeit von Konjunkturprogrammen am Jahresanfang (2009), existieren nun bereits erste Studien und Analysen über die Mittelverwendung aus den Konjunkturpaketen. Diese Literaturübersicht fokussiert auf die Situation in Deutschland.
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