Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Effektive Investitionen in Bildung

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“Education is a fundamental right for everyone and a key to the future of any country. Education has its price, everywhere. But the only thing more expensive than investing in education is not investing in education. Inadequate education produces high costs for society, e.g., in the fields of public spending, crime, health, and economic growth. No country can afford to leave too many of its children behind and not to help them achieve the competencies needed for a self-fulfilled life in economic independence.

Bachelor-Studiengänge: Kritik mit Substanz?

Die Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses stößt bei manchen Beteiligten immer noch auf Kritik. Die jüngste Gelegenheit dazu: Es jährte sich zum zehnten Mal die Einführung der Bachelor-/Master-Struktur durch das Hochschulrahmengesetz. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, teilte in Zeitungsinterviews aus: Es sei falsch, den Nachwuchs in sechs Semestern schnell durchs Studium und in den Beruf zu bringen. (Birger Hendriks, in: Wirtschaftsdienst, Heft 9 (2012), S. 578-579)

Prosoziales Verhalten: Anreize und mentales Training

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“We live in an increasingly complex world in which problems, such as climate change or irresponsible deployment of resources, are difficult to resolve without global participation of cooperating partners. So far these problems have been tackled through top-down approaches where institutions and governments take the role of decision makers. There can, however, be scope for more involvement at the individual level: personal growth could be used to drive global change in a bottom up approach.

Verantwortung oder Gier – Managementausbildung und der Anteil der Business Schools

 

Im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise der letzten Jahre geriet die Verantwortlichkeit von Managern in den Fokus der Öffentlichkeit. Bereits 2007 rief die UN eine Initiative ins Leben, die die gesellschaftliche Verantwortung der Führungskräfte-Ausbildung in den Blick nimmt. Insbesondere das Curriculum der Bussiness-Schools wird davon beeinflusst. Die betriebswirtschaftswissenschaftliche Literatur beschäftigte sich in der Folgezeit intensiver mit diesem Sachverhalt.

Bildungsgutschein für Hartz-IV-Empfänger

Die Stoßrichtung des Vorschlags von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen – mehr in die Bildung von Kindern aus sozial schwachen Haushalten zu investieren – ist richtig. Die Bildungsforschung zeigt eindrücklich, dass in der heutigen Wissensgesellschaft individuelle Bildungsdefizite hohe soziale Kosten wie Arbeitslosigkeit, Armut oder gering qualifizierte Beschäftigung nach sich ziehen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2011

Frühkindliche Bildungsinvestitionen – Humankapitalerwerb im Vorschulalter

Die öffentliche Diskussion um den von Sozialministerin Ursula von der Leyen vorgeschlagenen Bildungs-Chip und die seit Pisa sehr viel mehr in den Fokus gerückte Vorschulerziehung zeigen, dass inzwischen erkannt wurde, wie wichtig Investitionen in die Fähigkeiten von Kindern schon im Vorschulalter sind.

Das Stipendienprogramm der Bundesregierung

Das geplante Stipendienprogramm der Bundesregierung zeichnet sich dadurch aus, dass die Stipendien von den Hochschulen nach eigens bestimmten Kriterien vergeben werden. Hierfür erhalten diese staatliche Mittel, die sie mithilfe von Geldgebern aus der Wirtschaft aufstocken müssen. Letztere können ihre Gelder zweckgebunden vergeben. Die Chance auf ein solches Stipendium hat somit nur, wer an einer Hochschule studiert, der die Gewinnung externer Mittel gelingt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2010

Bessere Bildung durch neue Informations- und Kommunikationstechniken

Selected for the Global Economic Symposium 2010

According to the OECD (2001) the growth of the knowledge society and the development and pervasiveness of the emerging information and communication technologies (ICT) represent a major challenge and a major opportunity for education. Over the past decade, many countries have made large investments in improving their educational infrastructure by providing more computers and better internet access to schools. Yet, economically backward regions or countries are less capable of investing as much money as more developed regions to integrate ICT into education; moreover, qualified teachers are often hardly available. To help children to gain access to education and to enable a more independent self-learning process, some private initiatives such as “One Laptop per Child” are trying to mitigate such deficiencies. However, providing computers or access to internet alone to students does not automatically increase educational quality and learning effectiveness. Complementary measures and policies such as adapting teaching curricula to e-learning and providing interactive learning software are indispensable.

Hochschulstreik in Deutschland

Die Studenten protestieren wieder. Sie fordern bessere Studienbedingungen, mehr und beitragsfreie Studienplätze und eine großzügigere Studienfinanzierung.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 12/2009

IWH-Forscher: Studiengebühren schrecken ab

Die Studentenproteste in vielen Universitätsstädten gehen weiter. Eine der Forderung ist die Abschaffung der Studiengebühren. Da es nicht in allen Bundesländern Studiengebühren gibt, wird erforscht, wie sich dieser Zustand auf die Mobilität der Studierwilligen auswirkt.
Nach einer Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) verändern sich die Wanderungsbewegungen der Studienanfänger “Länder ohne Studiengebühren verbessern ihre Wanderungsbilanz” schreiben die IWH-Forscher in Ihrem Aufsatz unter dem Titel: