Wie viele Ressourcen (ver)braucht ein Mensch? Dieser Frage widmeten sich Mathis Wackernagel und William E. Rees und entwickelten den Ökologischen Fußabdruck.
Dieses Modell bestimmt im ersten Schritt die Ressourcen, die ein Mensch verbraucht, um sie im zweiten Schritt in die Landfläche umzurechnen, die für eine Bereitstellung dieser Ressourcen erforderlich ist. Der Ökologische Fußabdruck gilt als Messgröße für den Ressourcenverbrauch und als Indikator für Nachhaltigkeit.
Nachdem zuerst einzelne Menschen und Nationen als Referenzobjekte herangezogen wurden, werden zunehmend auch Unternehmen und ganze Branchen an den Ergebnissen ihrer Umweltschutzmaßnahmen gemessen.
Verteidigungsminister Guttenberg hat, ausgelöst durch die Einsparvorgaben des Finanzministeriums, vor einigen Tagen verschiedene Sparkonzepte und Reformvorschläge zum Umbau der Bundeswehr vorgelegt.
Diese BWL-Literaturzusammenstellung zeigt mögliche Reformfelder innerhalb der deutschen Streitkräfte. Angerissen werden dabei unterschiedliche Reformbereiche, wie beispielsweise die Organisationsstruktur sowie die Komplexe Logistik/Beschaffung und IT-Infrastruktur. Weiterhin werden betriebswirtschaftliche Modelle und deren Einsatz innerhalb der Bundeswehr thematisiert: Controlling, Public-Private-Partnerships, Balanced-Scorecard-Modelle und New Public Management.
Um sich in einem dynamischen und komplexen Umfeld erfolgreich zu etablieren, ist es für ein Unternehmen unabdingbar, sich zügig an die veränderten Bedingungen anzupassen.
Was also tun, wenn eine Umstrukturierung oder gar eine Unternehmenssanierung notwendig wird, für eine Führungsposition kein geeigneter Bewerber in Sicht ist oder ein komplexes Projekt ansteht, aber das entsprechende Know How im Unternehmen fehlt?
Dieses Problem können Interimsmanager lösen, hochqualifizierte, erfahrene Personen, die eigens dafür von der Unternehmensleitung engagiert werden. Sie sind „Manager auf Zeit“ und verlassen das Unternehmen, sobald sie ihren Auftrag erfüllt haben.
In the recent world wide economic crisis, the moral position of business in society has received renewed attention. Business enterprises around the world have begun to embrace greater responsibility for a sustainable, valueoriented society. These goals need to be reconciled with profit maximizing activities in order to assure the continued survival of enterprises operating in competitive environments. Achieving such reconciliation requires at least following factors:
Strengthening the new sense of corporate responsibility for society and identifying fields for shared-value activity in accordance with customers, suppliers, employees and the broader public.
Developing specific business models that better allow combining profit maximizing with the provision of shared value for society. These business models may vary according to the relative significance of the commercial compared to the social component, reaching from largely commercial firms with a commitment to shared value, to social entrepreneurs making a living out of serving social interest.
Re-organizing corporations internally, to ensure that the impact of corporate operations on society is duly considered, and to establish the commitment toward provision of shared value throughout the firm.
Der Gründerreport 2010 des Deutschen Industrie-und Handelskammertages offenbart einen Rückgang von geplanten Unternehmensgründungen in der Hightech-Branche um 21% im Vergleich zu 2006.
Existenzgründungen in technologie-und wissensintensiven Wirtschaftszweigen sind kapitalintensiv, erfordern Pioniergeist und ein qualifiziertes Gründerteam. Das Risiko, langfristig nicht erfolgreich am Markt zu bestehen ist hoch. Hier machen sich konsequente Orientierung am Markt sowie Innovationskraft bezahlt.
Das Institut für Entrepreneurship der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und der TU Braunschweig stellt sich vor.
Familienunternehmen werden oft Jahrzehnte von den Gründern aufgebaut und geleitet. Mit dem Generationenwechsel steht die Entscheidung an, ob eine Nachfolge durch Familienmitglieder oder durch Dritte angetreten werden soll.
Es bedarf einer längerfristigen Planung, um Nachfolger auszuwählen, einzuarbeiten und letztendlich den Nachfolgern das Unternehmen zu überlassen. Mit der Überleitung sind aber auch formale und steuerliche Vor- und Nachteile abzuwägen. Insbesondere im deutschen Erbschafts- und Schenkungsrecht sind aktuelle Gesetzesänderungen zu beachten.
Unsere Literaturliste berücksichtigt sowohl das aktuelle Steuerrecht, als auch Fragen der familieninternen und -externen Nachfolgeplanung
(vorher unter dem Titel: Corporate Social Responsibility 02/2009)
Der Begriff Nachhaltigkeit oder auch Sustainability beschreibt das Konzept eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen. Dabei erstreckt sich das Verständnis nicht nur auf ökologisches, sondern auch auf ökonomisches und soziales Verhalten (Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit) . Viele Unternehmen haben die Bedeutung ihrer sozialen Verantwortung erkannt und ein Nachhaltigkeitskonzept in ihre Unternehmensstrategie integriert.
Wir haben für Sie eine Liste von Publikationen erstellt, die verschiedene Aspekte einer Nachhaltigkeitsstrategie wie Bedeutung, Konzepterstellung, Umsetzung und Messung von Nachhaltigkeit untersuchen.