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Diskriminierung bei der Jobsuche, anonyme Bewerbung und die Vorteile der Personalvielfalt

5 deutsche Großunternehmen – die Deutsche Telekom, die Deutsche Post, L’Oréal, Procter & Gamble und der Geschenkedienstleister Mydays – wollen von Herbst an die anonymisierte Bewerbung testen.
Wie stark wird tatsächlich bei Einstellungen diskriminiert, helfen anonyme Bewerbungen, welche Vorteile bietet eine heterogene Belegschaft und wie kann man Vielfalt im Unternehmen fördern?

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Krise auf dem Ausbildungsmarkt – Was tun, wenn qualifizierte Bewerber fehlen?

Ausbildungsbetriebe klagen über Schwierigkeiten, geeignete Bewerber zu finden. Bedingt durch die demografische Entwicklung sinkt die Zahl der ausbildungsinteressierten Jugendlichen. Zudem sind viele Schulabgänger nicht ausreichend qualifiziert. Viele Unternehmen sehen sich zu neuen Maßnahmen gezwungen, um Lehrstellen zu besetzen und den Fachkräftenachwuchs für ihr Unternehmen zu sichern. Ein Weg ist die innerbetriebliche Förderung von bildungsschwächeren Jugendlichen, die bisher durch das Raster der Personalauswahl gefallen sind und nun eine Chance auf eine solide Berufsausbildung bekommen könnten.

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Demographischer Wandel und Personalpolitik

Während die Politik, die jeweiligen Interessenverbände sowie WissenschaftlerInnen über die Wirkung der 2007 beschlossenen Anhebung der Altersgrenze in der Gesetzlichen Rentenversicherung (“Rente mit 67″) streiten, hat der überwiegende Teil der deutschen Unternehmen die Zeichen der Zeit erkannt. Ausgelöst durch den fortschreitenden demographischen Wandel sehen sie sich mit einem zunehmenden Fachkräftemangel und den Folgen einer alternden Belegschaft konfrontiert.

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Employer Branding - Unternehmen positionieren sich als attraktive Arbeitgeber

Der soziodemographische Knick macht es Unternehmen schwer, qualifizierten Nachwuchs auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Personalmarketing zur gezielten Gestaltung des Unternehmensimages als Arbeitgebermarke – das so genannte Employer Branding – dient Unternehmen sowohl dazu, ihre Bewerberqualität zu steigern als auch qualifizierte Arbeitnehmer an das Unternehmen zu binden – ein Wettbewerbsvorteil, der sich nicht nur langfristig bezahlt macht.

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Mitarbeiterkapitalbeteiligung – Anteil am Erfolg des Unternehmens

Auch 1 Jahr nach dem neuen Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz vom 7.März 2009 sind Kaptialbeteiligungen von Mitarbeitern – der so genannte Investivlohn – wenig verbreitet in Deutschland. Für Unternehmen ein Instrument zur Bindung von qualifizierten Fachkräften, werden Arbeitnehmer so zu Mitinhabern. Sie sind am Unternehmenserfolg beteiligt, tragen jedoch auch das Risiko eines Kapitalverlustes.

Wir haben aus unserer ECONIS Datenbank eine Literaturliste mit Titeln zum Thema zusammengestellt.

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Managerhaftung

In Bankenkreisen werden die Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf einzelne Unternehmen teilweise als systemische Phänomene betrachtet, für die keine individuelle Verantwortlichkeit bestehe. In der öffentlichen Diskussion wird dagegen oft „den Bankern“ oder „den Managern“ die Schuld für die Krise zugewiesen und es werden entsprechende Konsequenzen wie Gehaltskürzungen oder individuelle Haftung für eingetretene Schäden gefordert.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 1/2010

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Schwerpunkt: Personal- und Kommunikationsmanagement

Personalmanagement oder engl. Human Resource Management, Abk.: HRM) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Personal auseinandersetzt. Moderne Unternehmen beziehen außer den Themen Führungsprozess und Geschäftsprozess auch die Interaktionsthematik sowie die Aktion und Emotion des Personals ein.

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Managerabfindungen – ein internationaler Überblick

Hartmut Mehdorn, Klaus Esser, Klaus Kleinfeld, Thomas Middelhoff, Klaus Zumwinkel. Jeder dieser ehemaligen Top-Manager musste seinen Posten vorzeitig räumen und wurde dafür mit einem „goldenen Handschlag“ abgefunden. Zuletzt musste der Porsche-Chef Wendelin Wiedeking für 50 Millionen gehen, obwohl ihm ein Vielfaches für seinen Abgang vertraglich zugestanden hätte.

Diese hohen Abfindungen, die an die Top-Manager eines Unternehmens gezahlt werden, erregen immer wieder die öffentliche Meinung. Zentraler Kritikpunkt ist die Tatsache, dass diese hohen Abfindungen immer wieder trotz schlechter Leistungen und mangelndem Unternehmenserfolg (siehe die gescheiterte Übernahme von VW durch Porsche) ausgezahlt werden.

Dieser Literaturübersicht (Publikationszeitraum 1997-2009) fokussiert nicht nur auf die deutsche Situation, sondern zeigt auch internationale Beispiele für die oben beschriebene Praxis der „goldenen Fallschirme“ (golden parachute) auf, z. B. in der Schweiz, Frankreich, und vor allem in den USA.

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Manager Piech versus Wiedeking ODER Was sind die Charakteristiken einer Führungskraft?

Wenn über Übernahmen und Fusionen berichtet wird, dann wird in der Tagespresse häufig die Persönlichkeitsstruktur der Kontrahenten im Übernahmepoker herausgestellt und die Beteiligten entweder gewürdigt oder aber heftig kritisiert.
Die nun beschlossene Fusion bzw. faktische Übernahme von Porsche durch VW wurde als Zweikampf stilisiert zwischen Ferdinand Piech und Wendelin Wiedeking.
Wie ist es um die Persönlichkeit von Führungskräften bestellt und welche Eigenschaften sollten sie haben um erfolgreich zu sein?
Wir haben Ihnen hier einige Literatur aus unserer Datenbank ECONIS aus Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspraxis zusammengestellt

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Social Loafing – ist Teamarbeit effizient?

Es wird allgemein angenommen, dass Teams effizienter als Einzelpersonen arbeiten. Es gibt aber auch kritische Stimmen. Untersuchungen zum Social Loafing – Sozialem Faulenzen – zum Beispiel zeigen, dass Gruppenmitglieder sich im Team zurückhalten und bewusst keine volle Leistung erbringen.

Unsere heutige Liste liefert Literatur zur Teamarbeit und geht besonders auf das Phänomen Social Loafing ein.

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