Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Mobile Marketing

Die Welt der Mobilkommunikation hat sich in den letzen Jahren rasant entwickelt. Smartphones sind ein Must – der Hype um die Einführung von Apple’s IPhone 5 schier unglaublich. Für Marketer eröffnen sich völlig neue Formen der Online-Werbung: App-Advertising, Location Based Services, Mobile Websites, Mobile Games, Mobile Couponing, QR-Codes und Mobile Tagging sind nur einige der vielfältigen Anwendungen, die innovative crossmediale Werbestrategien ermöglichen.

Online-Marketing

Die Möglichkeiten, im Internet für Produkte und Dienstleistungen zu werben, sind vielfältig: von der Suchmaschinenoptimierung (SEO)über Banner, Social Media oder Affiliate Marketing bis zur Entwicklung der eigenen Homepage. Die Wahl einer sinnvollen Internet-Werbestrategie für die eigene Marke ist schwierig.

Wir haben für Sie aus unserem ECONIS Katalog Literatur zum Thema E-Marketing zusammen gestellt.

Zielgruppe Senioren – Marketing für die Generation 50plus!

Zahlreiche Publikationen behandeln das Thema Marketing für die so genannten Silver Ager. Da Menschen dazu neigen, sich selbst nicht als alt einzuschätzen sollte das Marketing den Aspekt altersgerecht nicht zu sehr betonen.

Wie aber kann erfolgreiches Marketing aussehen? Wie verhält sich die Zielgruppe 50plus?

Wie gelingt ein erfolgreicher Markentransfer?

Kann das positive Image einer bereits bekannten und erfolgreichen Marke auf neue Produkte übertragen werden? Einige Hersteller haben das mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen versucht. Es hat sich gezeigt, dass die ursprüngliche Marke – auch Muttermarke genannt – sogar Imageschäden durch die Innovationen erleiden kann.

Was bestimmt also den Erfolg des Markentransfers?

Hersteller- vs. Handelsmarke: Strategien für den Einzelhandel

Angesichts gesättigter Konsumgütermärkte und allgegenwärtiger Präsenz von Herstellermarken stellt die Handelsmarke eine Option zur Positionierung des Einzelhandel dar. Was bringen die verschiedenen Formen der Handelsmarken und wann greifen Konsumenten zum Billigprodukt?

Fußball-EM 2012: Event-Marketing, Sponsoring, Ambush Marketing

Am 8. Juni 2012 beginnt mit dem Eröffnungsspiel Polen vs. Griechenland die 14. Fußball-Europameisterschaft.

Wie bei den letzten Europameisterschaften wollen auch dieses Jahr wieder zahlreiche Unternehmen von der EM in Polen und der Ukraine profitieren – offiziell, als einer der Hauptsponsoren (= Event Marketing), oder inoffiziell, durch die Ausnutzung der medialen Aufmerksamkeit dieses Fußball-Großereignisses (= Ambush Marketing).

Diese Literaturzusammenstellung greift diese Thematiken auf und stellt verschiedene marketingbezogenen Aspekte von Fußball-Großereignissen dar, mit Schwerpunkt auf der Fußball-EM bzw. -WM.

Cause-Related Marketing – wie gut funktioniert Werbung mit wohltätigem Nebeneffekt?

Unternehmen nutzen Kooperationen mit Nonprofit-Organisationen, um ihr soziales Image aufzubessern. Mit jedem Kauf eines Produktes wird ein wohltätiges Projekt unterstützt. Mit jedem Bier ein Stück Regenwald gerettet, mit jeder Windel ein Kind in einem Entwicklungsland geimpft…

Wie ist eine solche Kooperation unter ethischen Gesichtspunkten zu bewerten und in welcher Form beeinflusst sie Wahrnehmung sowie Kauf- und Spendenverhalten der Verbraucher ?

Social Media Marketing

Facebook, Google+ und Twitter sind die Giganten unter den sozialen Netzwerken. Online-Werbung in Social Media Netzwerken ist in den meisten Unternehmen inzwischen fester Bestandteil einer integrierten Kommunikationsstrategie.

Neue Medien im Bankgeschäft

Web 2.0, Social Media und Smartphones – die technische Entwicklung der Kommunikationsmedien und das Nutzungsverhalten gerade auch junger Bankkunden stellen für den Vertrieb von Finanzdienstleistungen neue Herausforderungen dar. Eine Umfrage von Steria Mummert Consulting hat ergeben, dass sich 76% der deutschen Banken in sozialen Netzwerken engagieren wollen.

Betreuung vermögender Kunden in der Finanzmarktkrise

Ebenso wie zahlreiche Retailkunden sind vermögende Kunden durch die Ereignisse an den Finanzmärkten verunsichert. Die aufgrund der Vermögensgrößen attraktive Klientel wird einerseits besonders umworben, stellt andererseits aber auch hohe Ansprüche an Kreditinstitute und Vermögensverwalter.