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Ägypten

Seit Tagen demonstrieren die Menschen in Ägypten und verlangen den Rücktritt von Präsident Hosni Mubarak. Der Aufstand hat viele Ursachen. Neben den zentralen Forderungen nach Demokratie, Einhaltung der Menschenrechte, Korruptionsbekämpfung und Meinungsfreiheit beklagen viele Ägypter Armut, Arbeitslosigkeit und steigende Preise. Die gut ausgebildete junge Generation sieht keine Zukunftsperspektiven.

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Lars Feld – der Neue in den Reihen der “Wirtschaftsweisen”

Der Leiter des Freiburger Walter-Eucken-Instituts Lars Feld ist neuer Wirtschaftsweiser. Er wurde zum Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen und folgt auf Wolfgang Wiegard, der zum 1. März aus dem Sachverständigenrat ausscheidet. Feld ist wie Wiegard Steuerexperte. Damit wird erstmals ein Freiburger Ökonom Wirtschaftsweiser. Der 44-Jährige wurde im September zum neuen Leiter des Walter-Eucken-Instituts berufen. Gleichzeitig ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Freiburg. Am ZEW ist er als Research Associate tätig. Außerdem ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen.

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Internationales Jahr der Wälder 2011

Die Vereinten Nationen haben 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt, um einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Wälder weltweit zu leisten. Diesen Anlass greifen wir auf, um in einer Zusammenstellung von Literatur aus unserer Datenbank ECONIS die vielfältigen Aspekte der Ressource Wald aus ökonomischer Sicht zu beleuchten. Der Wald als natürliche Ressource spielt eine große Rolle im Rahmen des weltweiten Klimawandels und der internationalen Klimapolitik, ist aber auch gleichzeitig in vielen Ländern ein Wirtschaftsfaktor und bietet Erholungsmöglichkeiten.

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Die Digitale Strategie der Bundesregierung

Der Sektor der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) nimmt weltweit eine zunehmend bedeutende Funktion für Wirtschaft und Gesellschaft ein. IKT-Innovationen verändern Wertschöpfungsketten und Formen der Arbeitsteilung in nahezu allen Bereichen der Volkswirtschaft. Es ist daher zu begrüßen, dass die Bundesregierung im November 2010 für das Themenfeld IKT mit ihrer neuen Strategie  „Deutschland Digital 2015″ die Schwerpunkte, Aufgaben und Projekte ihrer IKT-Politik bis 2015 konkretisiert hat.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2010

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Cyber-Krieg

Über Sicherheitsprobleme im Internet lesen wir fast täglich in den Medien. Die Entdeckung der Schadsoftware „Stuxnet“ ließ jedoch aufhorchen. Der Wurm verbreitet sich heimlich über die USB-Schnittstelle und befällt gezielt Steuerungssysteme für Industrieanlagen, obwohl diese vom Internet abgeschottet sind. Zwischenfälle in den iranischen Nuklearanlagen in Bushehr und Natanz werden mit „Stuxnet“ in Verbindung gebracht. Wenn dies, wie oft behauptet, der Anfang einer Ära von Cyber-Warfare ist, wie können Unternehmen dann vermeiden, zwischen die Fronten zu geraten?

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2010

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Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen

Halbierung der weltweiten Armut bis 2015:  So lautete das wichtigste Millenniumsziel, das die Vereinten Nationen im Jahr 2000 beschlossen haben. Vom 20. bis 22. September haben die Staats- und Regierungschefs auf dem UN-Millenniumsgipfel in New York Bilanz gezogen. Schon jetzt ist klar, dass nicht alle Ziele erreicht werden können. Die Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen sind acht Entwicklungsziele (engl. Millennium Development Goals, MDGs) für das Jahr 2015, die im Jahr 2000 von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der UNO, der Weltbank, der OECD und mehreren Nichtregierungsorganisationen formuliert worden sind. Diese wurden im Rahmen des so genannten Millennium-Gipfels von den Vereinten Nationen verabschiedet.
(Quelle: Wikipedia)

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Frühkindliche Bildungsinvestitionen – Humankapitalerwerb im Vorschulalter

Die öffentliche Diskussion um den von Sozialministerin Ursula von der Leyen vorgeschlagenen Bildungs-Chip und die seit Pisa sehr viel mehr in den Fokus gerückte Vorschulerziehung zeigen, dass inzwischen erkannt wurde, wie wichtig Investitionen in die Fähigkeiten von Kindern schon im Vorschulalter sind.

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Gemeinnütziges Handeln und Social Entrepreneurship in Zeiten der Finanzmarktkrise

Selected for the Global Economic Symposium 2010

The financial crisis in the western financial system seems to have past its apex and the banking system, especially certain large investment banks, appear in nearly rude health. However, the cost of the rescue has been borne by governments, or more specifically the taxpayer. Moreover, the deep recession caused by the meltdown has severely depressed corporate profits, reducing tax intake, and government efforts to stimulate the economies has seriously depleted fiscal reserves. A number of western countries (and the Euro) have been pushed to the brink of collapse, with many European countries in serious state, owing to governments’ financial positions and the response of bond, currency and share markets. As actions unfold to cope with the crisis, citizens in countries such as Latvia, Iceland and Greece have engaged in mounting civil unrest. Domestic tranquillity is threatened as the extent of public service delivery and state welfare systems are likely to be reduced.

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Wachstum durch Armutsbekämpfung und finanzielle Einbindung

Selected for the Global Economic Symposium 2010

In most developing countries, governments undertake large poverty alleviation programs whereby specific goods and services are transferred to those who are unable to afford them in the free market. These programs are targeted (at the poor) and conditional (for particular goods and services). But targeting generates incentive problems (the poor have reduced incentive to become productive) and leakage (some people receive benefits even though they don’t need them and others who need them don’t receive them). Conditionality gives rise to monitoring and enforcement problems, leading to opportunities for corruption. Furthermore, governments face the problem of making the goods and services available at the right time in the rightplace. These various problems reduce countries’ growth potential and hinder poverty alleviation.

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Klimawandel und wirtschaftliche Entwicklung

Selected for the Global Economic Symposium 2010

Climate change poses the serious challenge of carbon dioxide emission reduction. Emission control by developing countries is becoming a key for effective mitigation of climate change, as those countries now account for more than a half of global emissions and are still expanding their energy infrastructure. Substantial emission reduction in developing countries would require strong policy commitments and subsequent investments in a green economy. Some highly efficient, emission-saving production technologies could already be implemented without technical complexities. The challenge is therefore how to bring these technologies to countries that do not have the financial means to invest in them. The successful implementation could generate a “triple dividend,” that is, energy saving, emission reduction and job creation. In this sense climate change can be seen as a chance for economic development in these countries.

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