Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Energieressourcen in der Arktis

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“As temperatures rise in the course of a changing climate, Arctic sea ice melts. As a consequence,the once ice-covered Arctic Ocean becomes more and more accessible, with implications for various economic sectors. Especially the oil and gas resources below the seafloor whet the appetite of the littoral states—Canada, the US, Russia, Norway and Denmark—and also outsiders like China or the European Union develop or rethink their Arctic strategies. A race for claiming large parts of the Arctic Ocean’s seafloor has begun.

Arbeitszeitverlängerung: Bildung und Gleichstellung wichtiger

Vollzeitbeschäftigte arbeiteten 2010 in Deutschland laut Eurostat 1904 Stunden pro Jahr und damit deutlich mehr als in allen anderen westeuropäischen Ländern. Nur in Mittel- und Osteuropa und in Griechenland wurde mehr gearbeitet. Gleichzeitig ist Deutschland mit der Rente ab 67 Jahren Vorreiter einer Erhöhung der Lebensarbeitszeit in Europa.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2012

APEC – Die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftskooperation

In einer Zeit tiefster europäischer Verunsicherung hat in Hawaii das 19. Gipfeltreffen der APEC – der asiatisch-pazifischen Wirtschaftskooperation – stattgefunden. Die Zukunft der Weltwirtschaft liegt im asiatisch-pazifischen Raum, so heißt es seit langem. Ist dies nun als endgültiger Beginn der Zukunft und als Abgesang auf das alte Europa zu verstehen?

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2011

Der deutsche Glücksspielmarkt

Schleswig-Holstein ist aus dem gemeinsamen Bemühen der Bundesländer um eine Neufassung des Glückspielstaatsvertrags ausgeschert und hat ein eigenes, erheblich liberaleres Glücksspielgesetz vorgelegt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 11/2011

EU-Emissionshandel

Zum 1. Januar 2012 erfasst der EU-Emissionshandel auch die europäische Luftfahrt. Dabei werden nicht nur die innereuropäischen Flüge und europäische Fluggesellschaften einbezogen, sondern auch Interkontinentalflüge und nichteuropäische Fluggesellschaften.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2011

Steuerabkommen mit der Schweiz

Das zentrale Ergebnis des paraphierten deutsch-schweizerischen Steuerabkommens kann sich sehen lassen: Deutsche Steuerpflichtige zahlen auf Kapitaleinkünfte ihrer Schweizer Konten zukünftig die gleichen Steuern, die sie auch auf in Deutschland anfallende Kapitaleinkünfte entrichten müssten. Insofern ist Neutralität und Gleichbehandlung hergestellt. Für eine Steuerflucht in die Schweiz gibt es keinen Grund mehr. Damit ist die aus deutscher Perspektive vielleicht wichtigste Steueroase trockengelegt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 9/2011

Nahrungsmittelvolatilität und Landwirtschaft

Zum ersten Mal fand im Juni eine Tagung der Agrarminister der G20 zum Thema der Volatilität der Nahrungsmittelpreise statt. Als Ergebnis dieser Ministerkonferenz ist ein Aktionsplan „Nahrungsmittelpreisvolatilität und Landwirtschaft“ verabschiedet worden, der Handlungsfelder der Politik benennt und zum Teil konkrete Politikmaßnahmen vorschlägt, um den negativen Auswirkungen der Volatilität auf Agrarmärkten zu begegnen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 7/2011

Reduzierung von Wasserverschwendung und Abfall in Megastädten

Selected for the Global Economic Symposium 2011

The United Nations estimate that the number of megacities with a population of more than 10 million will triple from 20 in 2003 to 61 in 2015. In regard to future trends, it is estimated that 93 percent of urban growth will occur in developing nations, with 80 percent of urban growth occurring in Asia and Africa. Mega-urban societies are constantly being challenged by complex problems, leading to the emergence of new and multifaceted social, economic and political organization forms. Even without the anticipated growth, cities are facing problems with the provision of essential services such as accessible and affordable water supply and waste management leading to subsequently risks of negative health and environmental impacts. Consequently, water and waste footprints of cities are enormous, but also inherit a large potential for providing resources through recycling.

Mehr Einfluss der Schwellenländer beim IWF?

Außer den Europäern kann sich niemand so recht für die Idee begeistern, Christine Lagarde zur neuen Chefin des Internationalen Währungsfonds zu machen, nachdem der vorherige Amtsinhaber sein Amt unter wenig rühmlichen Umständen aufgeben musste. Selbst den meisten Europäern wird nicht unbedingt gefallen, dass schon wieder jemand aus Frankreich den Posten übernehmen soll.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2011

Die “wahren” Kosten der Atomkraft

Die Ereignisse im Atomkraftwerk Fukushima und deren bislang kaum überschaubare Folgen werfen die Frage nach den “wahren” Kosten der Atomkraft auf. Atomkraftgegner ebenso wie verschiedene wissenschaftliche Studien argumentieren schon seit langem, dass die reinen Betriebskosten von Atomstrom (derzeit etwa 4-6 Cent pro kWh) nur die Spitze des Eisbergs sind.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2011