Sylvester ist gerade vorbei, nun ist es wieder Zeit mit guten Wünschen und Vorsätzen zur Rettung des Euro. Der Satiriker Udo Eling lieferte für das ARD-Morgenmagazin seine eigene Version von “Dinner for one”
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Sylvester ist gerade vorbei, nun ist es wieder Zeit mit guten Wünschen und Vorsätzen zur Rettung des Euro. Der Satiriker Udo Eling lieferte für das ARD-Morgenmagazin seine eigene Version von “Dinner for one” Das könnte Sie auch interessieren:
Mit dem Bekenntnis “I’m starting to think that the Left might actually be right” veröffentlichte Charles Moore, Margaret Thatcher’s official biographer, am 22.07.2011 in “The Telegraph” eine vielkommentierte Kolumne zur Krise des politischen Konservatismus. Drei Wochen später, am 15.08.2011 zitierte Frank Schirrmacher im Feuilleton der “Frankfurter Allgemeinen” Charles Moore unter dem Titel „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“ und startete damit eine Reihe von Veröffentlichungen zu diesem Komplex. Nochmal drei Wochen später konstatierte Charles Moore in einem “Die Welt”-Interview, er sei in Deutschland falsch zitiert worden “Die linken Rezepte sind falsch” (Welt Online v. 05.09.2011). Aber der Stein, den er ins Wasser warf, schlug Wellen.
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Ab dem 13.11.2011 nimmt sich der Deutschlandfunk an drei Wochenenden in seiner Sendereihe ‘Essay und Diskurs’ den Versäumnissen der Nationalökonomie und deren Folgen an. Die Volkswirtschaft sei eine Soft-Science und gehöre zu den Sozialwissenschaften. In drei Teilen wird dies mit unterschiedlichen Gesprächsteilnehmern erörtert. Teil 1: Jenseits des Homo oeconomicus Teil 2: Ökonomie – Sozialwissenschaft wider Willen? Teil 3: Mythos freier Markt Die Beiträge sind eine Zeitlang nach ihrer Ausstrahlung als Podcast abrufbar und liegen auch als Manuskript vor.
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Economic Insights Zum 4. Global Economic Symposium (GES 2011) wurden sechs Blogger aus Deutschland und Österreich ausgewählt, um ihnen Möglichkeit zu geben, ihre Eindrücke, Meinungen und Vorstellungen zu einzelnen Veranstaltungen mit anderen zu teilen. Eine Jury wird die in Economic Insights veröffentlichten Beiträge beurteilen, und es dem Gewinner oder der Gewinnerin ermöglichen, [Lesen Sie weiter...] Das könnte Sie auch interessieren:
ein Streiflicht über die aktuelle Ökonomen-Blogger-Szene in Deutschland und den USA gibt Olaf Storbeck im Handelsblog (30.06.2011). Natürlich ist der Titel etwas angespitzt, denn Storbeck geht dabei auf die, von ihm mit initiierte, Target2-Debatte zu den Thesen von Hans-Werner Sinn ein, die eine der ersten wirtschaftspolitischen Debatten sei, die überwiegend in Wirtschaftsblogs geführt [Lesen Sie weiter...] Das könnte Sie auch interessieren:
Figure of the Month (May/June 2011)
Aus: Michael Mitsopoulos und Theodore Pelagidis: The real cause of Greek debt: Taxation and labour market distortions in Greece. In: Intereconomics, Volume 46, Number 2, 112-120, DOI: 10.1007/s10272-011-0372-9 Source: IKA (Institution of Social Security) for June 2008 [Lesen Sie weiter...] Das könnte Sie auch interessieren:
Eine Produktion von leerestademoda.com gesehen beim YouTube-Kanal des Hessischen Rundfunks … Das könnte Sie auch interessieren:
Wie am 5. April 2011 von AFP verbreitet wurde, hat das oberste Gericht von Bangladesch die Entlassung von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus als Direktor der von ihm gegründeten Grameen-Bank bestätigt. Yunus Geschäftsmodell ist inzwischen nicht mehr unumstritten. So handelt ein Feature von Gerhard Klas, das in den letzten Monaten vom DLF und auf verschiedenen Kanälen der ARD unter dem Titel “Ein Märchen aus Bangladesch : Mikrokredite gegen Armut” gesendet wurde, auch von dessen Schattenseiten.
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45 Minuten Zeit zum Radiohören? In einer Gemeinschaftsproduktion von DLF/BR/HR/SR/RBB aus dem Jahre 2010 präsentiert Jens Jarisch ein kurzweiliges Feature über “Die Informationsgesellschaft und ihr elektronischer Schrott“. Darin wird hinterfragt, warum trotz eines aufwändigen Recyclingsystems in Deutschland für umweltgerechte Entsorgung von Elektronikschrott, nur ein geschätztes Drittel überhaupt im Recycling landet und ein erheblicher Teil noch immer illegal exportiert wird.
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Ein Vortrag von Lawrence Lessig, gehalten am 4. Juni 2010 beim Creative Commons Kongress in Seoul, jetzt auf wissen.dradio.de. Lawrence Lessig ist Juraprofessor in Harvard und gilt als renommierter Verfassungsrechtler und Spezialist für Urheberrecht. Er ist ein entschiedener Kritiker eines restriktiven Copyrights im Bereich immaterieller Güter. Lessig entwickelte das Konzept einer „freien Kultur“ und unterstützt Freie Software und die Open-Source-Bewegung. Außerdem gründete er die Creative-Commons-Initiative und ist Mitglied der Electronic Frontier Foundation sowie Autor mehrerer Bücher über die mit Open Content verbundenen gesellschaftlichen Entwicklungen.
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