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Open Innovation und Zugang zu Wissen

Selected for the Global Economic Symposium 2011

Our world is full of unexploited knowledge and brilliant ideas that are never realized. Innovators often fail to take note of external innovations, and sometimes they are not even aware of the market for internal ideas. “Open innovation” is a promising step towards reducing this fundamental mismatch between the global supply and demand for knowledge. In open innovation projects, innovators from the private sector and academia voluntarily disclose innovation processes and results to other (potential) innovators. They make internal knowledge accessible for the outside world and attract external expertise in exchange. By doing so, innovators are able to improve their innovativeness.

The success of open innovation projects hinges on the incentives of innovators to share their knowledge and to interact with each other, as well as on the matching of knowledge supplied and demanded. Institutional environments of different quality, e.g., in terms of different intellectual property right (IPR) systems, may affect innovators’ incentives to share knowledge and thus the pool of knowledge available for follow-up innovations. To build an adequate and efficient institutional environment in the strongly globalized digital world, well-coordinated contributions from policy-makers, the private sector, academia and NGOs are essential.

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Nachhaltigkeits-Management

73. Pfingsttagung der deutschen Hochschullehrer für Betriebswirtschaft

Generalthema 2: Nachhaltigkeits-Management

Unter dem Thema „NACHHALTIGKEIT Unternehmerisches Handeln in globaler Verantwortung“ findet vom 16. bis 18. Juni 2011 in Kaiserslautern die Jahrestagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. statt. 24 Referenten und Referentinnen präsentieren und diskutieren neue Forschungsergebnisse aus allen Fachgebieten der Betriebswirtschaftslehre. Es werden 400 Teilnehmende aus Wissenschaft und Wirtschaft erwartet.

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Nachhaltige Produktion

73. Pfingsttagung der deutschen Hochschullehrer für Betriebswirtschaft

Generalthema 5: Nachhaltige Produktion

Unter dem Thema „NACHHALTIGKEIT Unternehmerisches Handeln in globaler Verantwortung“ findet vom 16. bis 18. Juni 2011 in Kaiserslautern die Jahrestagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. statt. 24 Referenten und Referentinnen präsentieren und diskutieren neue Forschungsergebnisse aus allen Fachgebieten der Betriebswirtschaftslehre. Es werden 400 Teilnehmende aus Wissenschaft und Wirtschaft erwartet.

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Der Ökologische Fußabdruck

Wie viele Ressourcen (ver)braucht ein Mensch? Dieser Frage widmeten sich Mathis Wackernagel und William E. Rees und entwickelten den Ökologischen Fußabdruck.

Dieses Modell bestimmt im ersten Schritt die Ressourcen, die ein Mensch verbraucht, um sie im zweiten Schritt in die Landfläche umzurechnen, die für eine Bereitstellung dieser Ressourcen erforderlich ist. Der Ökologische Fußabdruck gilt als Messgröße für den Ressourcenverbrauch und als Indikator für Nachhaltigkeit.
Nachdem zuerst einzelne Menschen und Nationen als Referenzobjekte herangezogen wurden, werden zunehmend auch Unternehmen und ganze Branchen an den Ergebnissen ihrer Umweltschutzmaßnahmen gemessen.

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Interim Management – Hilfe zur Selbsthilfe für Unternehmen

Um sich in einem dynamischen und komplexen Umfeld erfolgreich zu etablieren, ist es für ein Unternehmen unabdingbar, sich zügig an die veränderten Bedingungen anzupassen.

Was also tun, wenn eine Umstrukturierung oder gar eine Unternehmenssanierung notwendig wird, für eine Führungsposition kein geeigneter Bewerber in Sicht ist oder ein komplexes Projekt ansteht, aber das entsprechende Know How im Unternehmen fehlt?

Dieses Problem können Interimsmanager lösen, hochqualifizierte, erfahrene Personen, die eigens dafür von der Unternehmensleitung engagiert werden. Sie sind „Manager auf Zeit“ und verlassen das Unternehmen, sobald sie ihren Auftrag erfüllt haben.

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