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Talent Management

Im globalen Wettbewerb sind hochqualifizierte Mitarbeiter ein entscheidender Erfolgsfaktor. Die Rekrutierung geeigneter Bewerber, eine kontinuierliche Förderung talentierter Mitarbeiter sowie der optimale Einsatz von Personalressourcen innerhalb des Unternehmens, verlangen ein modernes, nachhaltiges Personalmanagement.

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Klimaschutz in Europa

Die Europäische Union verfolgt das klimapolitische Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 um 80 bis 95% zu reduzieren. Zu der Frage, wie dies erreicht werden könnte, existiert mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Forschungsarbeiten. Es gibt allerdings eine Lücke zwischen wissenschaftlicher und politischer Einschätzung des Machbaren beim Klimaschutz.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 11/2011

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Langzeitarbeitslosigkeit: Fortschritte nicht gefährden

Der Bundestag hat Ende September 2011 ein „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ verabschiedet, das Vereinfachungen, aber auch Kürzungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik vorsieht.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2011

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Stress im Job – wie kann betriebliches Gesundheitsmanagement vorbeugen?

Immer mehr Arbeitnehmer fühlen sich in ihrem beruflichen Alltag überlastet. Steigender Wettbewerbsdruck für Unternehmen, Personalabbau und veränderte Arbeitsprozesse sind häufig die Ursache. Nicht selten hat der Stress massive gesundheitliche Probleme zur Folge – so zum Beispiel Burnout und Tinnitus.

Wir haben für Sie Literatur zusammen gestellt, die sich mit betrieblichem Gesundheitsmanagement beschäftigt und Möglichkeiten einer Arbeitsgestaltung aufzeigt, die Stress im Unternehmen nachhaltig abbaut.

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Internationale Markteintrittsstrategien von Klein- und Mittelunternehmen

Globalisierung, Internet und sinkende Marktbarrieren eröffnen mittelständischen Anbietern neue Wachstumschancen. Oft erfordert die Internationalisierung bedeutender Kunden den Aufbau eines Auslandsgeschäftes. Entscheidend für den Erfolg von Investitionen im Ausland ist die Wahl einer optimalen Markteintrittsstrategie.

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Energiemanagement in Unternehmen

Verknappung von Ressourcen, internationale Krisenherde und Atomausstieg: die Kosten für Energie sind hoch und werden weiter steigen. Unternehmen, die strategisch Potenziale zur Einsparung von Energie nutzen, energieeffiziente Prozesse implementieren und gezielte Investitionen tätigen, erwirtschaften dauerhaft signifikante Kostenersparnisse. Zudem profitiert das Firmenimage vom nachhaltigen Energiemanagement.

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Die Vision des Steve Jobs und ihre Bedeutung für die Erfolgsgeschichte von Apple

2. aktualisierte Fassung vom 10.2011

Der iGod ist tot. Steve Jobs, der Mitgründer des amerikanischen Elektronikkonzerns Apple, starb am 05.10.11, nach langer Krankheit in Palo Alto, Kalifornien.

Sein Charisma und seine Vision waren ausschlaggebend für den Aufstieg von Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt. Mit dem I-Pod revolutionierte Apple die Musikwirtschaft, es folgten I-Phone und I-Pad, ebenfalls bahnbrechend im jeweiligen Markt.

Tim Cook wurde bereits im August 2011 zum Nachfolger berufen. Die Spekulationen, ob es ihm gelingen wird, Apple in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, sind im Gange.

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Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsländern

Selected for the Global Economic Symposium 2011

Climate change will be a major international policy issue for decades to come. Mitigation has been the main focus of research and policy-making thus far, but adaptation to climate change has moved up in the policy agenda. Results of simulation models suggest that the negative effects of climate change disproportionately fall on the developing world, and some argue that such effects already started being visible in the form of agricultural damage, displacement of people by flood, etc. Moreover, the poor have very limited capacities and resilience to cope with climate change. Focusing on adaptation in low-income countries can therefore yield a large benefit in terms of social welfare. The conditions in low-income countries are different from the ones in developed countries, calling for research and planning tailored to individual countries. Possible solutions for the problem of climate change adaptation in the developing world include technology transfer, financing mechanisms for adaptation, grass roots initiatives and national adaptation plans. These solutions can be part of policy-making or private initiatives.

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Geschäftsmodelle im Internet

Das Internet gilt als Raum der unbegrenzten Möglichkeiten. Wie man im Web Geld verdienen kann, erschließt sich jedoch nicht unmittelbar. Neben direkten Einnahmen über Online-Handel und Online-Auktionen bieten Online-Werbung und der Verkauf von Nutzerprofilen Erlösquellen für Suchmaschinen und content-basierte Websites. Die Liste der Variationen und möglichen Abrechnungsmodelle ist lang.


Michael Altendorf: Kapitel 3 Geschäftsmodelle im Internet / Web 2.0 Multimedia Technology FH Salzburg SS2010 Web Business

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Kulturelle Unterschiede im Konsumentenverhalten

Der technische Fortschritt treibt die Globalisierung voran. Menschen aller Nationen tauschen sich über soziale Netzwerke im Internet aus. Konsumbedürfnisse scheinen sich anzugleichen. Dennoch bleibt der globale Verbraucher eine Illusion. Das Konsumentenverhalten weist international bedeutende kulturelle Unterschiede auf, deren Berücksichtigung bei der Entwicklung einer globalen Marketingstrategie unverzichtbar ist.
Kulturwissenschaftler – Edward T. Hall in den 60ern und Geert Hofstede in den 70ern – haben Kulturdimensionen identifiziert auf deren Basis interkulturell verschiedene Verhaltensweisen erklärt werden.

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