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Finanzierung sozial-ethischer Unternehmen

Selected for the Global Economic Symposium 2011

The financial and economic crisis leaves behind the questioning of capitalism as it has been. Questions of moral in a society and in business have regained momentum, demanding more acceptance of responsibility towards a sustainable, value-oriented society particularly from business. With this in mind, the growing social business sector might be one of many solutions to the transformation of the capitalist system.

Social businesses tackle various issues at hand. Using the methodology of capitalism for social outcomes, they have inherent long-term goals. In addition, the process of fulfilling these goals benefits the society. However the sector, though it has grown fast, is still very small. One reason for this is the lack of funding for social businesses. In the aftermath of the economic crisis investors willing to put their money into potentially high risk and moderate return—social enterprises may be particularly hard to find.

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Wikis in Unternehmen – Instrument für das Wissensmanagement und Plattform für Wissenstransfer

Wikis sind einfach zu nutzende Online-Plattformen für den Austausch von Informationen und Dokumenten. Es genügt ein Browser, um Beiträge zu schreiben, zu editieren oder ganze Dateien ins Wiki einzustellen.

Damit sind Wikis für den Einsatz im Wissensmanagement und für den Wissenstransfer in Unternehmen geradezu prädestiniert. Davon zeugt auch der Anstieg der Veröffentlichungen in Büchern und Fachzeitschriften zum Thema Unternehmens-Wikis bzw. Enterprise Wikis in den vergangenen Jahren. Die Titel machen jedoch auch deutlich, dass der Einsatz von Wikis auf Unternehmensebene noch längst nicht alltäglich ist.

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Steuerung und Ordnung des weltweiten Internets

Selected for the Global Economic Symposium 2011

The fast-paced development of the Internet has enforced the debate on how to shape Internet governance, a project that is still very much in its infancy. It can be assumed that whoever controls the basic structure of the Internet (the so-called ‘critical Internet resources’) has also the power to exercise control over content. Hence the conceptualization of a suitable governance institution is of crucial importance for the future of the Internet as a free means of communication.

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Nachhaltige Logistik

73. Pfingsttagung der deutschen Hochschullehrer für Betriebswirtschaft 2011

Der Begriff Nachhaltigkeit ist seit der Jahrtausendewende auch in der Wirtschaft in aller Munde. Die Logistik steht besonders schwer unter Druck, nachhaltiger zu wirtschaften. Sie gilt mit Blick auf aktuelle und zukünftige Umweltprobleme jedoch eher als Problemverursacherin und nicht als Problemlöserin.Vor diesem Hintergrund stellen sich viele Experten und Praktiker die Frage: Was sind nachhaltige Logistikketten und welche konkreten Lösungen für den Aufbau nachhaltiger Logistiksysteme gibt es denn schon? Ist die Neuausrichtung überhaupt noch bezahlbar?

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TRIZ – eine Kreativitätstechnik hält Einzug ins betriebliche Innovationsmanagement

Vor mehr als einem halben Jahrhundert entwickelte der russische Wissenschaftler Genrich Saulowitsch Altschuller (1926-1998), auf der Grundlage von tausenden untersuchten Patentschriften, “TRIZ”, eine “Theorie zur Lösung technisch-naturwissenschaftlicher Probleme”. Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion wurde der TRIZ-Ansatz bzw. die TRIZ-Philosophie nur hinter dem Eisernen Vorhang beforscht. Vor mehr als einem Jahrzehnt tauchten dann die ersten Veröffentlichungen zum Thema TRIZ in der westlichen Fachliteratur auf. Seit einigen Jahren häufen sich nun auch diejenigen Titel zu TRIZ, die sich mit betrieblichem Innovationsmanagement beschäftigen.

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Dynamische Kompetenzen – ein Forschungsthema gewinnt an Bedeutung

Im Jahr 1994 veröffentlichte David J. Teece ein Arbeitspapier zum Thema “Dynamic capabilities and strategic management”. Es dauerte jedoch mehr als ein Jahrzehnt, bis sich “dynamic capabilities” als Forschungsthema in den Wirtschaftswissenschaften etabliert hatte. Erst seit 2006 steigen die angloamerikanischen Publikationen sprunghaft an. Auch deutsche WirtschaftswissenschaftlerInnen interessieren sich zunehmend für das Konzept “dynamische Kompetenzen”, das zum Umfeld des ressourcenbasierten Ansatzes gehört und sich im allgemeinen mit Entwicklung und Erneuerung firmeneigener Ressourcen beschäftigt. Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl an Titeln zum Thema.

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Was ist eigentlich “Green IT” bzw. “Green computing”?

Erstellt in Zusammenarbeit mit Timo Borst (ZBW/IT-Entwicklung)

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) in Unternehmen und Organisationen, vor allem in IuK-intensiven Industriezweigen und Dienstleistungsbranchen, verursacht zunehmend Umweltprobleme: Bei der Herstellung der Hardware für IuK-Geräte (PCs, Server usw.) werden seltene Rohstoffe wie bestimmte Metalle gebraucht, während der Betriebszeit der Geräte sind sehr große Energiemengen u.a. auch für die Kühlung von PCs, Rechenzentren und Serveranlagen notwendig und am Ende eines Hardware-Lebens steht Elektroschrott, der sowohl die seltenen Metalle, als auch noch Schadstoffe beinhaltet.

Vor diesem Hintergrund bezeichnet man die umwelt- und ressourcenschonende Gestaltung
des gesamten Produktlebenszykus von IuK-Komponenten seit einigen Jahren als “Green IT”. Ein Begriff, mit dem einige konkrete Konzepte verbunden sind, aber der auch als Trendthema für das Produktmarketing in der IuK-Industrie verwendet wird.

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Fettsucht, eine schleichende Epidemie weckt zunehmend das Interesse von WirtschaftswissenschaftlerInnen

Im Jahr 2010 häuften sich die Presseberichte zum epidemischen Anstieg der Fettsucht in den USA und weltweit. Was sind nun die wirtschaftlichen Folgen? Eine übergewichtige Bevölkerung stellt die nationalen Gesundheitssysteme, insbesondere in den OECD-Staaten, zunehmend vor eine große Belastungsprobe. Ohne Gegenmaßnahmen werden diese Staaten zukünftig durch hohe Gesundheitsausgaben bedroht werden, verursacht durch extremes Übergewicht.

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Das Neuromarketing und die Bankkunden – oder – Wie die Haspa über ihre Kundenprofile stolperte

Anfang November 2010 geriet Deutschlands größte Sparkasse, die Hamburger Sparkassen AG (Haspa), ins Visier der Verbraucherschützer, weil bekannt wurde, dass sie “besondere” Kundenprofile erstellt hatte. Nun ist das Anlegen von Kundenprofilen schon lange normaler Teil jedes Bankmarketings. Das Besondere am Fall der Haspa ist, dass es sich um psychologische Kundenprofile handelte, die auf der Grundlage von Neuromarketing-Methoden erstellt worden sind.

Diese sogenannten “Psychoprofile” haben in den Tagesmedien heftige Reaktionen ausgelöst, woraufhin die Haspa binnen Kurzem die Einstellung der psychologischen Kundenprofile bekanntgab.

Was dabei nicht vergessen werden darf: Neuromarketing ist auch in der Wissenschaft eine sehr kontrovers diskutierte Methode im Rahmen des klassischen Marketings, wie die Titel der folgenden Literaturliste zeigen.

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Die OPEC wird 50 – Das Jubiläum einer Organisation mit turbulenter Vergangenheit und ungewisser Zukunft

Die Organisation erdölexportierender Länder “OPEC” feierte am 14. September 2010 ihr 50-jähriges Bestehen. Gegründet im Jahr 1960 in Bagdad mit dem Ziel, Kontrolle über die eigene Erdölförderung und den Erölexport auszuüben, nahm die Organisation nach schwierigen ersten Jahren an Einfluss immer mehr zu und wurde alsbald als Förderkartell gesehen, eine Bezeichnung die die Opec immer von sich gewiesen hat.

Zu den Gründungsstaaten gehörten Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela. Im Laufe ihrer bisherigen Geschichte beeinflussten starke politische Spannungen zwischen den Mitgliedsstaaten sowie die zwei Golfkriege die Organisation. Heute im Jahr 2010 sind aktuell zwölf Länder Mitglied in der OPEC.

Im Laufe der OPEC-Geschichte musste sich die Organisation wegen ihrer Förder- und Preispolitik immer wieder harscher Kritik aus den erdölimportierenden Staaten aber auch aus den eigenen Reihen stellen. Der zukünftige Einfluss der OPEC im Angesicht der endlichen Erdölressourcen ist ungewiss. Die nachfolgende Publikationsliste enthält Titel über die OPEC und von der Organisation selbst.

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