
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman schreibt in seinem Blog zum Thema “Open Science And The Econoblogosphere” über den Publikationsprozess in den Wirtschaftswissenschaft damals und heute.
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Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman schreibt in seinem Blog zum Thema “Open Science And The Econoblogosphere” über den Publikationsprozess in den Wirtschaftswissenschaft damals und heute.
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Mit der Personalie Peter Praet hatten die Medien nicht gerechnet, wie zum Beispiel ein Handelsblatt-Artikel zeigt. Ein Großteil seiner wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Veröffentlichungen findet man im Suchportal EconBiz mit folgender Suchanfrage.
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Seit 1.1.2012 gibt es für viele 1941 verstorbenene Autorinnen und Autoren kein Urheberrechtsschutz mehr, da 70 Jahre nach dem Tod das Urheberrecht erlischt und die Werke gemeinfrei werden. Der Infobib-Blog macht auf ein Telepolis-Artikel aufmerksam und gibt Suchtipps wie man neu hinzugekommene gemeinfreie Autoren auf Wikipedia findet mit Hilfe der Suchmaschine Google In der deutschsprachigen Wikipedia findet man mit [Lesen Sie weiter...] Das könnte Sie auch interessieren:
Alle schreiben Ihren Jahresrückblick 2011, da will auch die WiWi-Werkbank ihren Senf dazugeben. Wir beschränken uns dabei nur auf das Megathema im letzten Jahr (zumindest in der westlichen Hemisphäre): dies war ganz klar die SCHULDENKRISE in der Eurozone, aber auch in den USA wurde über das Thema “Debt” heftig gestritten. Wer in EconBiz [Lesen Sie weiter...] Das könnte Sie auch interessieren:
Wer heute (15.12.2011) in die Tageszeitung schaut, der findet dort die Studie der vodafone-Stiftung in der empirisch belegt wird, dass Schulkinder aus armen Haushalten generell schlechter benotet werden als Kinder aus wohlhabenden Familien.
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Am 30.11.2011 senkten in einer koordinierten Aktion die Zentralbanken der USA, England, Japan, Schweiz und die EZB den Swapsatz um 50 Basispunkte und führten somit den Finanzmärkte mehr Dollar-Liquidität zu. Das könnte Sie auch interessieren:
Die Aktienquote deutscher Sparer liegt weit unter dem internationalen Durchschnitt. In der Regel wird dieser Zustand als beklagenswert empfunden und gefordert, durch Verbesserung der “Aktienkultur” die Quote deutlich und nachhaltig zu erhöhen. Sind die Aktienbörsen aber ein Tummelplatz für Psychopathen? Seit dem weltweiten Börsencrash 1987 hat es weitere dramatische Börsenzusammenbrüche gegeben, z.B. in den Jahren 2000 und 2008. Nicht der Absturz der Kurse an sich, sondern deren Maßlosigkeit, ist ein Indiz für psychopathisches Treiben. Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 9/2011 Das könnte Sie auch interessieren:
In Anbetracht immenser potentieller Steuereinnahmen ist die Debatte um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTS) erneut entbrannt. Ursprünglich waren die Steuereinnahmen nur ein netter “Nebeneffekt”, wurde die FTS doch vor allem als Instrument zur Reduktion der Volatilität am Finanzmarkt vorgeschlagen. Die Idee ist simpel: höhere Transaktionskosten begrenzen kurzfristige Spekulation und verringern daher das Handelsvolumen. Das könnte Sie auch interessieren:
In einer aktuellen Umfrage unter den Mitgliedern des Vereins für Socialpolitik haben die Autoren Michael Bräuninger, Justus Haucap (DICE) und Johannes Muck mit Unterstützung der ZBW ein Ranking der ökonomischen Fachzeitschriften erstellt, welches unter dem Titel: “Was lesen und schätzen Ökonomen im Jahr 2011?” veröffentlicht wurde.
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Ist eine gemeinsame öffentliche Euro-Anleihe die Lösung für die Schuldenkrise in der Eurozone? Das könnte Sie auch interessieren:
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