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Chinas Protektionismus – Strafzölle auf Autos

Die chinesische Regierung erhebt seit Mitte Dezember 2011 Importstrafzölle auf den Import von Autos, die in den USA gefertigt werden. Auslöser für die Strafzölle, die nur für Automobile mit einem Hubraum ab 2,5 Liter gelten, je nach Hersteller zwischen 4 und gut 20% variieren und zusätzlich zum normalen Importzoll von 25% erhoben werden, sind angebliche unfaire Subventionen und Dumping der US-Automobilhersteller auf dem chinesischen Markt.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 1/2012

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Die Finanztransaktionssteuer (von Ökonomen auch Tobin-Steuer genannt) beherrscht heute (11.1.12)  die Wirtschaftsnachrichten in Presse, Funk und Fernsehen. Die ZBW hat dazu in 2010 und 2011 zwei Titellisten erstellt.  In unserem Suchportal EconBiz empfehle ich folgende Suchanfrage und ganz aktuell ein Blogbeitrag aus [Lesen Sie weiter...]

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Alle schreiben Ihren Jahresrückblick 2011, da will auch die WiWi-Werkbank ihren Senf dazugeben. Wir beschränken uns dabei nur auf das Megathema im letzten Jahr (zumindest in der westlichen Hemisphäre): dies war ganz klar die SCHULDENKRISE in der Eurozone, aber auch in den USA wurde über das Thema “Debt” heftig gestritten. Wer in EconBiz [Lesen Sie weiter...]

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Die Aktienquote deutscher Sparer liegt weit unter dem internationalen Durchschnitt. In der Regel wird dieser Zustand als beklagenswert empfunden und gefordert, durch Verbesserung der “Aktienkultur” die Quote deutlich und nachhaltig zu erhöhen. Sind die Aktienbörsen aber ein Tummelplatz für Psychopathen? Seit dem weltweiten Börsencrash 1987 hat es weitere dramatische Börsenzusammenbrüche gegeben, z.B. in den Jahren 2000 und 2008. Nicht der Absturz der Kurse an sich, sondern deren Maßlosigkeit, ist ein Indiz für psychopathisches Treiben.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 9/2011

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