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VfS-Jahrestagung 2010 und die ZBW ist dabei!

Heute beginnt in Kiel die diesjährige Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik (eine Vereinigung von Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vornehmlich aus den deutschsprachigen Ländern).  Vom 7. bis zum 10. September präsentieren zahlreiche Forscherinnen und Forscher ihre neuesten Forschungsergebnisse. Die auf der Tagung präsentierten Arbeitspapiere (über 400)  werden zum ersten Mal auf dem Dokumentenserver der ZBW EconStor abgelegt und können dort sofort heruntergeladen werden.  Die ZBW ist damit Dienstleistungspartnerin des VfS und wird voraussichtlich jedes Jahr die Beiträge zur Jahrestagung auf EconStor anbieten.

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Psychologie und Familienökonomik

Anlässlich der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Kiel (vom 7.9. – 10.9.2010) mit dem Schwerpunktthema “Ökonomie der Familie” wird die Familienökonomin und Arbeitsmarktökonomin Professorin Shelly Lundberg aus Washington ein Plenumsvortrag mit dem Titel “Psychology and Familiy Economics” halten.

Die ZBW, die Sponsorin der Jahrestagung ist, hat eine kleine Titelliste mit den wichtigsten Publikationen von Frau Shelley Lundberg zusammengestellt plus weitere Titel zum Thema ihres Tagungsbeitrages.

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ZBW ist Ausstellerin bei der Jahrestagung der EEA

Heute beginnt in Glasgow die Jahrestagung der European Economic Association. Vom 23.8.10 bis 26.8.10 präsentieren über 800 Wirtschaftsforscherinnen und Wirtschaftsforscher ihre neuesten Forschungsergebnisse zu allen Themen der Ökonomie. Die ZBW beteiligt sich als Ausstellerin auf der Konferenz. Nach erster Durchsicht des Programms sind auch zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den großen deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten der Leibniz-Gemeinschaft mit Vorträgen vertreten, darunter:

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Subventionen für Elektroautos

Elektromobilität ist ein großer Wachstumsmarkt. Da Hochleistungsbatterien und Komponenten für Elektrofahrzeuge kapitalintensiv produziert werden, lässt sich im Hochlohnland Deutschland damit ideal Wertschöpfung generieren.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2010

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Neue Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB)?

Im Zuge der Griechenlandkrise hat die EZB zu unkonventionellen Maßnahmen gegriffen: Sie akzeptiert Wertpapiere mit geringem Qualitätsniveau als Sicherheiten und kauft Staatsanleihen. Dies lässt befürchten, dass die EZB weiter Reputation verliert und Moral-Hazard-Probleme entstehen. Die Liquiditätssteuerung während der Krise war eine große Herausforderung für die Zentralbanken, die möglicherweise die Bedeutung der externen Kommunikation unterschätzen. Der liberalisierte Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte hat es ihnen allerdings schwerer gemacht hat, eine wirksame Geldpolitik zu betreiben.

Bestellen Sie das Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst 8/2010

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Mehr Kindergeld oder bessere Betreuung?

Das DIW plädiert in einer neuen Studie für den Ausbau der Kinderbetreuung statt einer Erhöhung des Kindergeldes, da dadurch gleich zwei Ziele auf einmal erreicht würden: die Erhöhung der Geburtenrate und die Erhöhung der Erwerbsbeteilungsquote von Frauen.

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Stresstest des Bankensektors

Seit über einer Woche sind die Ergebnisse der Stresstests der europäischen Bankenaufsichtsbehörde CEBS bekannt.

Was sind Stresstests und welche Methoden gibt es?

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Übertragbarer Arbeitslosenversicherungsschutz für Arbeitsmigranten

 

The recent global financial crisis had destructive consequences for the world’s labor markets. Migrant laborers and overseas contract workers were at the forefront of massive retrenchments and, as a result, remittances fell sharply in some of the world most remittance-dependent economies. Large waves of returnees were reported, while other unemployed migrant workers stayed on in their host countries, competing for scarce jobs, and likely fueling social tensions in the process. Unfortunately, the majority of overseas workers fall outside formal unemployment insurance systems. In host countries around the world, there are typically no mechanisms for guest workers to pay into an unemployment insurance system. Nor are migrant workers covered by unemployment insurance systems in their countries of origin. At the same time, a large fraction of migrant workers are undocumented workers and would not be covered by any social insurance system in the first place. Some unemployed workers with adequate savings may have fared well, but for most workers, the consequences of the crisis have likely been borne fully by them and by their households. In the post-crisis environment, host countries and countries of origin have an opportunity to consider how best to provide safety nets for their overseas workers. As the global economy recovers, unemployed migrant workers will likely find new jobs and those who returned to their home countries will likely be redeployed.

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Wasser zum Menschenrecht erklärt – das GES 2010 beteiligt sich an der Diskussion.

Am 28. Juli 2010 hat die UNO-Vollversammlung in einer Resolution den Zugang zu sauberem Wasser zum Menschenrecht erklärt (siehe auch auf Google News).
Das Menschenrecht ist aber nicht einklagbar. Ein Grund dafür dürfte darin liegen, dass Wasser eine so genannte Allmenderessource ist, dies sind Güter die im Allgemeineigentum sind und dadurch die Gefahr besteht, dass sie zu stark nachgefragt und schnell verbraucht werden (Gabler Lexikon). Es wird daher auch von der Tragik der Allmende gesprochen. Wie man der „Tragödie“ entkommen kann durch kluge Politik,  damit beschäftigen sich auch die Wirtschaftswissenschaften. Ganz aktuell dazu werden am 28. und 29. September in Istanbul auf der Konferenz Global Economic Symposium 2010

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Internationale Abstimmung von Außenhandels- und Klimaschutzpolitik

Selected for the Global Economic Symposium 2010

Never before has the nexus between environmental protection and trade measures been so concretely discussed in WTO circles. And never before has the traditional view that trade measures are both inferior to other measures and irreconcilable with WTO rules been questioned so fiercely.

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