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Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Anlässlich der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2010 in Kiel unter dem Titel “Ökonomie der Familie” wird Frau C. Katharina Spieß, Familien- und Bildungsökonomin am DIW Berlin und der FU Berlin, einen Plenumsvortrag zum Thema “Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ein neuer Schwerpunkt der deutschen Familienpolitik?” halten.

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Airbus-Subventionen: WTO-Bericht

In dem seit 2004 andauernden Handelsstreit zwischen der EU und den USA über Subventionen für die Flugzeughersteller Airbus und Boeing ist der WTO-Dispute Settlement Body Ende Juni zu einem Urteil im Fall Airbus (DS 316) gekommen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 8/2010

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Vorbereitet sein auf umweltbedingte Migration

Selected for the Global Economic Symposium 2010

Global warming will reduce the “carrying capacity” of ecosystems in large parts of the world – that is, their ability to provide food, water and shelter for the people who currently live there. The most widely cited estimate puts the number of people affected at 200 million individuals by 2050 – similar to the current total number of international labor migrants, and more than five times the number of refugees and internally displaced persons accounted for by the United Nations High Commission on Refugees (UNHCR).

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Gewerkschaftsmonopol in den Betrieben beendet

Das Bundesarbeitsgericht hat den über Jahrzehnte gepflegten Grundsatz der Tarifeinheit aufgegeben. Tarifeinheit bedeutet: In einem Arbeitsverhältnis oder in einem Betrieb findet immer nur ein Tarifvertrag Anwendung.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 7/2010

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Der Beschäftigungsfalle im informellen Sektor der Entwicklungsländer entkommen

Selected for the Global Economic Symposium 2010

Informality is a way of life throughout the developing world. In poor Sub-Saharan African countries, the informal sector employs the vast majority of the non-agricultural labor force. Informal jobs continue to account for a high share of employment in the middle-income Latin American countries, pointing to the persistence of the phenomenon. The current economic crisis is likely to cause a further surge of informal employment due to job losses in the formal sector.

Even though informality appears in many different guises, informal workers tend to have in common that they earn less than formal workers and that their basic rights are more vulnerable and difficult to defend. Informality can be a major cause of poverty as most informal workers are insufficiently protected from illness and health problems, unsafe working conditions and possible loss of earnings due to sudden dismissal.

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Leerverkäufe

Per Gesetz sollen ungedeckte Leerverkäufe von deutschen Aktien sowie von Staatsschuldtiteln von Euro-Ländern verboten werden. In Verruf gekommen sind derartige Transaktionen, weil große Mengen eines Wertpapiers gehandelt werden können, die unter Umständen sogar oberhalb der vorhandenen Menge dieses Wertpapiers liegen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2010

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China: Erfolgreiches Krisenmanagement

China beunruhigt die westliche Welt. Für viele Branchen entwickelt sich das Land zum wichtigsten, ja überlebenswichtigen Markt, und sein robustes Wirtschaftswachstum (8,7% 2009, mit einer erneuten Beschleunigung 2010) hat dazu beigetragen, die Folgen der Finanzkrise weltweit abzufedern.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2010

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Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

“In Europa sind derzeit fast 84 Millionen Menschen akut armutsgefährdet. Für die Betroffenen bedeutet dies eine Existenz in ständiger Unsicherheit und ein Leben ohne die Dinge, die für die große Mehrheit oft selbstverständlich sind. [...]

In Anlehnung an ihren Leitgrundsatz der Solidarität hat die Europäische Union das Jahr 2010 in Übereinstimmung mit den Mitgliedstaaten zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ausgerufen. Das Jahr soll das öffentliche Bewusstsein für die Situation der von Armut betroffenen Menschen schärfen und dem politischen Engagement der EU und der Mitgliedstaaten im Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung neuen Schwung verleihen.”

Quelle: Europäische Kommission. Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit

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Stabilitäts- und Wachstumspakt der EU in der Diskussion

In der Europäischen Union ist anlässlich der Schuldenkrise des Mitgliedslandes Griechenland eine neue Grundsatzdebatte über die Haushaltsregeln des EU-Stabilitätspaktes entbrannt.

Um für die Stabilität der Gemeinschaftswährung Euro zu sorgen, war von den Mitgliedsländern der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion eine nachhaltige, solide Haushaltspolitik gefordert.

Nun, da die fiskalischen Überwachungsmechanismen der EU offenbar nicht gegriffen haben, werden Nachbesserungen am Vertragswerk, eine Verschärfung des Defizitverfahrens und andere Sanktionen wie die Streichung von Fördermitteln für die betroffenen Mitgliedsstaaten diskutiert.

Wir haben eine Auswahlbibliografie aus unserer Datenbank Econis zum Thema EU-Stabilitätspakt und Konvergenzkriterien, Finanzpolitik und Haushaltskonsolidierung in den Ländern der Eurozone zusammengestellt.

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Handel mit Rüstungsgütern, Rüstungsindustrie und Rüstungsexportkontrolle

Im Jahresbericht 2010 des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri wird ein erheblicher Anstieg deutscher Rüstungsexporte festgestellt; Deutschland besetzt auf diesem Weltmarkt einen Anteil von inzwischen 11 Prozent. Wir haben das zum Anlass genommen, eine Auswahlbibliographie aus unserer Datenbank Econis zum internationalen Handel mit Rüstungsgütern und zur Rüstungsindustrie und Rüstungsindustriepolitik sowie den Themen Rüstungskonversion und Rüstungsexportkontrolle insbesondere in den EU-Staaten und Deutschland zu erstellen.

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