Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Der Vater der Motivforschung – Ernest Dichter

Anders als im mainstream der statistisch orientierten Marktforschung nach dem Zweiten Weltkrieg üblich, betrachtete Ernest Dichter den Markt nicht länger aus Sicht der Hersteller, sondern stellte die verborgenen, sich in Kaufentscheidungen manifestierenden Wünsche der Konsumenten in den Mittelpunkt seiner Analysen. Durch seinen psychoanalytischen Hintergrund geschult, betonte er die Rolle und Bedeutung unbewusster Motive für Kaufentscheidungen und reformulierte psychoanalytische Konzepte für die Marktforschung und das Marketing. Die latenten Motive der Verbraucher gelten als wirkmächtiger Antrieb des Handelns. Dabei etablierte Dichter Methoden aus der klinischen Psychologie in der Marktforschung, zum Beispiel die auch heute noch viel verwendeten projektiven Verfahren. (Quelle: Wikipedia)

Wirtschaftsbranchen in Deutschland: 3. Chemie- und Pharmazeutische Industrie

Mit der ECONIS Select-Serie “Wirtschaftsbranchen in Deutschland” bieten wir Ihnen ausgewählte Literatur aus unserer Datenbank ECONIS zu den betriebswirtschaftlichen Aspekten der bedeutendsten deutschen Branchen.

Die nachfolgende Übersicht beinhaltet ausgewählte Fachliteratur zur Entwicklung der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

“Das Streben nach Geld zeigt, wieviel Herz man wirklich hat …”

… so kommentierten die BVB-Fans den Wechsel von Mario Götze zu Bayern München. 37 Millionen Euro kostete dieser Wechsel, den auch die Bafin untersucht.
Was hat es mit den immensen Transfersummen auf sich – aus sportökonomischer Sicht gesehen?

Möglichkeiten und Grenzen der Mitarbeitermotivation im Betrieb

Hat eine leistungsorientierte Bezahlung den Hauptanteil an der Motivationssteigerung von Mitarbeitern? Oder gibt es darüber hinaus andere, effektivere Möglichkeiten, Arbeitszufriedenheit und Leistungsbereitschaft zu beeinflussen?

Verantwortung oder Gier – Managementausbildung und der Anteil der Business Schools

 

Im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise der letzten Jahre geriet die Verantwortlichkeit von Managern in den Fokus der Öffentlichkeit. Bereits 2007 rief die UN eine Initiative ins Leben, die die gesellschaftliche Verantwortung der Führungskräfte-Ausbildung in den Blick nimmt. Insbesondere das Curriculum der Bussiness-Schools wird davon beeinflusst. Die betriebswirtschaftswissenschaftliche Literatur beschäftigte sich in der Folgezeit intensiver mit diesem Sachverhalt.

Was mehr wird, wenn wir teilen – zum Tod von Elinor Ostrom

Ostroms Anliegen war es, Wege zu finden, mit gemeinsam genutzten Dingen so umzugehen, dass die Menschheit ihre Bedürfnisse auch langfristig befriedigen kann. Deshalb setzte sie sich dafür ein, alle Menschen an Lösungen für Probleme in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu beteiligen. Statt „Däumchen zu drehen und auf eine Entscheidung der Typen da oben zu warten“, so Ostrom etwa zum Thema Klimaschutz, sollten wir die Dinge selber in die Hand nehmen und experimentieren.
Elinor Ostrom starb am 12. Juni 78-jährig an einem Krebsleiden.
(Kommentar in der Frankfurter Rundschau vom 15. Juni 2012)

Cradle to Cradle – die nächste industrielle Revolution?

“Die Produktionsweise “Von der Wiege zur Wiege” (Cradle to Cradle) steht hierbei im direkten Gegensatz zu dem Modell “Von der Wiege zur Bahre” (Cradle to Grave), in dem Materialströme häufig ohne Rücksicht auf Ressourcenerhaltung errichtet werden. Anstatt die linearen Stoffströme heutiger Produkte und Produktionsweisen zu verringern, sieht das Cradle to Cradle®-Design Konzept deren Umgestaltung in zyklische Nährstoffkreisläufe vor, so dass einmal geschöpfte Werte für Mensch und Umwelt erhalten bleiben.” 

Gesundheitsmanagement in Klein- und Mittelbetrieben

Steigender Wettbewerbsdruck lässt auch die Anforderungen an Mitarbeiter im Unternehmen in vielfältiger Weise steigen. In KMU (Kleine und mittlere Untenehmen) existieren allerdings noch zahlreiche Widerstände gegen ein betriebliches Gesundheitsmanagement.

Mitarbeiterbindung – abhängig vom Führungsstil?

Motivierte Mitarbeiter sind ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für jedes Unternehmen. Welchen Einfluss der Führungsstil auf die Motivation, Arbeitszufriedenheit und das Arbeitsverhalten der Mitarbeiter hat, wird zunehmend diskutiert.

 

Veränderungsmanagement – Herausforderung an Innovationsfähigkeit und Flexibilität von Unternehmen

Die Globalisierung und die daraus resultierende Dynamik der Märkte stellt Unternehmen vor die Herausforderung, Strukturen und Strategien immer wieder anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das führt zu organisatorischem Wandel und der Notwenigkeit von Change Management.

Gut gemanagte Veränderungsprozesse sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dabei stellt dieser Prozess besondere Anforderungen an die Flexibilität und Innovationsfähigkeit der gesamten Organisation.