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Schurkenhändler – Nick Leeson, John Rusnak, Jérôme Kerviel und Co.

Rogue Trader (dt. “Schurkenhändler”) sind Börsenmakler, die häufig millionen- bzw. milliardenschwere Verluste für ihre Kunden bzw. Institutionen verursachen. Der Rogue Trader agiert fast immer allein, er benutzt das Geld anderer und tätigt dabei zumeist sehr risikobehaftete Investitionen. Meistens werden die Risiken, die der Rogue Trader eingehen muss, um seine Spekulationen weiterzuführen oder abzusichern, immer risikoreicher, bis irgendwann ein Punkt erreicht ist, bei dem ihm dies nicht mehr gelingt und er auffliegt. Bekannte Rogue Trader sind: Nick Leeson, John Rusnack und Jérôme Kerviel.

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Euro-Krise und Staatsbankrott. Die Zahlungsunfähigkeit von EU-Staaten und politische Steuerungsversuche

In dieser Literaturübersicht aus unserer Datenbank Econis wird die Problematik von Staatsbankrotten (Staatsinsolvenzen) im Euroraum und deren Einfluss bzw. deren mögliche Steuerungsversuche, vor allem auch mit Bezug auf den Fall Griechenland, thematisiert.

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Schuldengrenze!? – Haushaltsdefizit und -konsolidierung in den USA

In letzter Minute einigten sich Präsident Barack Obama und der Kongress Anfang August auf einen Kompromiss zur Anhebung der Schuldengrenze und verhinderten damit die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA. Ein gigantisches Sparprogramm soll nun den Staatshaushalt sanieren. Allerdings wird auch mit diesen Sparbemühungen der Schuldenberg der USA weiter wachsen – es sei denn die US-Wirtschaft gewinnt deutlich an Fahrt. Und genau hier liegt der Haken des Kompromisses: Das Sparprogramm kommt möglicherweise zu früh und verpasst der ohnehin schwachen Wirtschaft einen zusätzlichen Dämpfer.

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Schweizer Franken

Der Schweizerfranken (CHF) zeigt sich stark wie nie. Während im August 2007 ein Euro noch für 1,62 CHF gehandelt wurde, kostet er am 5. August 2011 kurzzeitig 1,07 CHF. Die eigentliche Rallye setzte im Frühjahr 2010 mit dem Akutwerden der Staatsschuldenkrise im Euroraum ein. Der Franken gewann seitdem gegenüber dem Euro real gut 22%.

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Griechenland und die EU

Nach langem Hin und Her haben sich die europäischen Staaten auf einen erneuten Versuch zur Rettung Griechenlands geeinigt. Man hoffte, durch die Einigung die Märkte zu beruhigen, damit ein Übergreifen auf andere Staaten zu vermeiden und Griechenland und den finanzierenden Finanzinstituten etwas zusätzliche Luft verschafft zu haben.

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Die Währungsunion in der Krise – Ist der Euro noch zu retten?

Diese Literaturzusammenstellung widmet sich der aktuellen Euro-Krise und den daraus erwachsenen Folgen für die Stabilität und die Zukunft der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.

Der Hinweis auf diesen Song zur Krise lief schon über mehrere Instanzen. Zuletzt bei Olaf Storbeck gesehen.

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Fachkräftemangel: Scheinproblem oder Wachstumshemmnis?

2. aktualisierte Fassung: “Fachkräftemangel: Scheinproblem oder Wachstumshemmnis?” von September 2011

Vor allem die Arbeitgeberseite beklagt schon länger, dass offene Stellen für Fachkräfte häufig nicht besetzt werden können. Tatsächlich war die Versorgung mit gut ausgebildeten Arbeitskräften bislang ein deutscher Standortvorteil. Fraglich ist jedoch, ob bei einer genauen Abgrenzung des Begriffs und bei einer Beobachtung möglicher Signale für einen Mangel hier kurzfristig wirklich ein Problem konstatiert werden kann. Langfristig wird der demographische Wandel aber auf jeden Fall zu einem Rückgang der Fachkräfte führen.

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Das Geheimnis der deutschen Wettbewerbsfähigkeit liegt in der hohen Qualifikation der Fachkräfte. Sie garantieren Innovation und hohe Qualität der Produkte. Umso bedrohlicher ist ein Fachkräftemangel. Er würde Wachstum und Arbeitsplätze kosten.

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Excellence Awards in Global Economic Affairs 2011: Paolo Surico

The aim of the Excellence Award (Kiel Institute for the World Economy) is to build a community of the brightest young researchers in the area of global economic affairs (click here for more information).

Mit dem Excellence Awards in Global Economic Affairs des Institutes für Weltwirtschaft wird 2011, neben drei weiteren Preisträgern, Paolo Surico (London) ausgezeichnet.

Paolo Surico ist außerordentlicher Professor an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der London Business School und Forschungsmitglied am CEPR. Bis Juli 2009 war er wissenschaftlicher Berater des Monetary Policy Committee’s der Bank of England. Paolo Surico besitzt einen Ph.D. von der Universität Bocconi (Italien). Seine Interessengebiete sind Makroökonomie, Konjunkturtheorie, Geld- und Währungspolitik sowie angewandte Ökonometrie (dt. Übersetzung, Homepage, Paolo Surico, 21.04.11).

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Trichet-Nachfolge – Mario Draghi als neuer EZB-Präsident?!

Ende dieses Jahres endet die Amtszeit von Jean-Claude Trichet als Präsident der Europäischen Zentralbank. Nach dem Abgang des Bundesbankpräsidenten Axel Weber und dem damit verbundenen Ausscheiden aus der Riege der möglichen Nachfolgekandidaten, verdichten sich die Anzeichen, dass der Präsident der Italienischen Notenbank, Mario Draghi, neuer Chef der EZB werden wird.

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Demografie und Regionalpolitik in Deutschland

In Deutschland ist ein Prozess in Gang gekommen, der zu einer Polarisierung der Bevölkerung führen wird. Vor allem Städte wachsen und die Bevölkerungszahl in ländliche Regionen – und dies ganz extrem in einigen Gebieten Ostdeutschlands – schrumpft. Im Grundgesetz wird die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse garantiert. Darüber, welche politischen Konsequenzen daraus zu ziehen sind, wird noch gestritten.

Lesen Sie weiter im Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst 4/2011

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