Remittances, der Kapitaltransfer, den Migranten in ihre Ursprungsländer leisten, nehmen hinter den Direktinvestitionen den zweiten Platz der Kapitalzuflüsse in Entwicklungsländer ein. Sie sind deutlich umfangreicher als die, die im Rahmen der offiziellen Entwicklungshilfe entstehen.
Was bewirken diese enormen Finanzströme in den Zielländern? Gehen sie in den Konsum oder werden sie zu Investitionszwecken verwendet? Fördern sie die Entwicklung eines Landes oder bewirken sie die Ungleichheit innerhalb einer Gesellschaft?
Die Titel der Literaturzusammenstellung aus dem Online-Katalog ECONIS der ZBW befassen sich mit Ausmaß und Auswirkung innerhalb der Empfängerländer von Remittances – allgemein und in Fallbeispielen.
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