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Zur Ökonomie von Ehe und Familie

Anlässlich der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik mit dem Thema “Ökonomie der Familie”, die in diesem Jahr in Kiel stattfindet, haben wir eine Literaturliste mit dem Schwerpunkt Ökonomie der Ehe zusammengestellt. Das Plenum, das sich am letzten Konferenztag dem Thema “Economics of Marriage” widmet, wird der renommierte Familienökonom Alessandro Cigno (Universität Florenz) leiten.

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Menschenhandel beenden

Selected for the Global Economic Symposium 2010

The exploitation and trafficking of men, women and children is a humanitarian problem of global scale. At least 12 million people worldwide are trapped in conditions of forced labor, a fifth of these are being exploited as a result of human trafficking. These forms of modern day slavery have become one of the most profitable and most horrifying businesses in the world. Human trafficking and coerced labor is said to be the fastest growing source of income for organized crime and its third most important, exceeded only by drugs and arms trade. A fundamental reason for trafficking and exploitation is the demand for cheap workers and prostitutes in both developing and developed countries. At the same time, there are millions of poor and vulnerable people who are willing to depart and seek a better life abroad. But, with closed borders, there are only few legal job opportunities in destination countries. This situation has created a breeding ground for smugglers, traffickers and exploitative employers willing to use force or restraint to make a profit.

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Frauen als Basis der ländlichen Entwicklung

Selected for the Global Economic Symposium 2010

According to the Food and Agriculture Organization, rural women are responsible for half of the world’s food production. They produce between 60 and 80 percent of the food in most developing countries and are also the main producers of the world’s staple crops (rice, wheat and maize) which provide up to 90 percent of the rural poor’s food intake. As such, women are fundamental for guaranteeing food security and household maintenance not only for their own family, but also for the community in general.

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Nachhaltiger Konsum

Der jüngste Ratgeber von Greenpeace zeigt auf, welche Fischarten besonders bedroht sind und von umweltbewussten Verbrauchern besser nicht gekauft werden sollten. Auch zu anderen Themen und von anderen Institutionen gibt es Ratgeber zum ökologischen Konsumentenverhalten.
Wir haben für Sie wissenschaftliche Literatur zusammengestellt, die das Thema Verbraucherverhalten und Umwelt von mehreren Seiten beleuchtet. Welche Faktoren spielen bei der Konsumentscheidung eine Rolle? Wie groß ist die Zahlungsbereitschaft für ein umweltverträgliches Produkt? Gibt es überhaupt DEN grünen Konsumenten? Diese und weitere Fragen werden in der aufgelisteten aktuellen Literatur thematisiert.

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Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2009: Neue Institutionenökonomik

Elinor Ostroms und Oliver E. Williamsons werden in diesem Jahr mit dem Preis für Wirtschaftswissenschaften der schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel, dem „Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften“, ausgezeichnet. Hier nun weitere Titel anderer Wissenschaftler zu den Teilbereichen der Neuen Institutionenökonomik, denen sich die Preisträgerin und der Preisträger widmen. Ostroms Spezialgebiet ist die Eigentumsrechtstheorie (theory of property rights), Williamsons die Transaktionsökonomik (transaction cost economics).

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Der US-Dollar als Leitwährung

Das Vertrauen in den Dollar als internationale Leitwährung hat mit der Weltfinanz- und Wirtschaftskrise gelitten. Insbesondere China und Russland, die immense Dollarreserven halten, fordern Alternativen.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 8/2009

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Remittances

Remittances, der Kapitaltransfer, den Migranten in ihre Ursprungsländer leisten, nehmen hinter den Direktinvestitionen den zweiten Platz der Kapitalzuflüsse in Entwicklungsländer ein. Sie sind deutlich umfangreicher als die, die im Rahmen der offiziellen Entwicklungshilfe entstehen.

Was bewirken diese enormen Finanzströme in den Zielländern? Gehen sie in den Konsum oder werden sie zu Investitionszwecken verwendet? Fördern sie die Entwicklung eines Landes oder bewirken sie die Ungleichheit innerhalb einer Gesellschaft?

Die Titel der Literaturzusammenstellung aus dem Online-Katalog ECONIS der ZBW befassen sich mit Ausmaß und Auswirkung innerhalb der Empfängerländer von Remittances – allgemein und in Fallbeispielen.

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Nordkorea: Volkswirtschaft zwischen Atomtests, Sanktionen und Hunger

Die Demokratische Volksrepublik Korea hat durch den jüngsten Atomwaffentest im Mai und wiederholte Raketenstarts im Juli den UN-Sicherheitsrat veranlasst, weitere Sanktionen zu verhängen. Dieser Entschluss wurde von allen 15 Sicherheitsratsmitgliedern mitgetragen.

Zu den ökonomischen Auswirkungen von Sanktionen und zur wirtschaftlichen Lage in Nordkorea finden Sie eine Zusammenstellung von aktueller Literatur, recherchiert im Online-Katalog ECONIS der ZBW.

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Abwrackprämie – Nationale und internationale Erfahrungen

Statt der geplanten 600 000 Pkw hat die Abwrackprämie einen nicht erwarteten Boom ausgelöst. Vermutlich werden 1,5 Mio. Prämienanträge gestellt und knapp 4 Mrd. Euro an Steuermitteln eingesetzt. Die Sonderkonjunktur freut Politiker und Autohändler. Bei den Autobauern ist das Bild differenzierter.

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