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Nachfolgeplanung im Mittelstand

2. aktualisierte Fassung von 01.2012

In den nächsten Jahren stehen mehr als 100.000 deutsche Unternehmen vor der Herausforderung der Nachfolgeplanung. Es geht um die Suche und Auswahl der Nachfolger oder Nachfolgerin, die Übergabe im Unternehmen und finanzielle Fragen sowohl für die neuen als auch die ausscheidenden Gesellschafter. Viele Fragen müssen geklärt werden, damit der Übergang reibungslos und ohne finanzielle Verluste verlaufen kann.

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Frauen im Management

3. aktualisierte Fassung von 01.2012

Eine aktuelle Studie von Ernst & Young hat den Zusammenhang von Firmenerfolg und Vorstandsbesetzung untersucht (“Mixed Leadership”). Betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Börsenwert, Gewinn und Umsatz haben sich danach besser entwickelt, wenn Vorstände mit gemischten Teams besetzt waren.

Außer dem Streben nach politisch korrekter Gleichberechtigung sprechen also auch harte ökonomische Fakten dafür, die Unternehmenskultur offen zu gestalten und Frauen den Zugang in die Topetagen zu öffnen.

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Personalpolitik für Ältere Arbeitskräfte – Unternehmen sollten jetzt die Weichen stellen!

Das Renteneintrittsalter wird schrittweise auf 67 Jahre erhöht. Kritische Stimmen werfen der Politik vor, faktisch eine Rentenkürzung durchzuführen.

Wahr ist, dass nur wenige Arbeitsnehmer bis zum heutigen Renteneintrittsalter von 65 Jahren arbeiten. Viele Unternehmen haben sich in den letzten Jahren von der älteren Belegschaft getrennt. Die unter Fachkräftemangel leidende Wirtschaft könnte diesen Umgang mit der Altersgruppe ab 45 Jahren jedoch schon bald bereuen.

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Versandhandel in Deutschland – Otto Versand Hamburg

Der am 27.12.2011 verstorbene Gründer des Otto Versands Werner Otto hat Maßstäbe gesetzt: die kontinuierliche strategische Entwicklung seines Unternehmens, vorbildliche Personalpolitik und gesellschaftliches Engagement.

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Cash Pooling – konzerninterner Liquiditätsausgleich

Als Cash Pooling bezeichnet man eine Sonderform des Cash Managements in Konzernstrukturen. Von der Obergesellschaft gesteuert werden Liquiditätsüberschüsse eines Konzernmitglieds an Konzernunternehmen mit Liquiditätsbedarf umgeschichtet und so ein Ausgleich zwischen den Unternehmen hergestellt. Solche konzerninternen Verrechnungen stoßen jedoch an rechtliche Grenzen. Durch Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts (MoMiG – die GmbH-Reform) wurde zumindest in Deutschland mehr Rechtssicherheit hergestellt.

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Unternehmen setzen auf Liquidität

Seit Beginn der Finanzmarktkrise haben wir mit den Selects „Treasury Management“, „Unternehmensfinanzierung“ und„Unternehmensfinanzierung nach der Krise“ immer wieder Finanzierungsthemen aufgenommen. Im Kern ging es stets um die Frage, wie Unternehmen in und nach der Krise liquide und damit handlungsfähig bleiben – entweder durch den Aufbau von eigenen Reserven oder durch verschiedene Fremdfinanzierungsvarianten. Wir sehen uns bezüglich dieser Themenwahl durch die aktuelle Berichterstattung bestätigt: die Dax-Konzerne haben die letzten Jahre genutzt, um ihre Eigenkapitalquoten zu erhöhen und erhebliche Liquiditätspolster aufzubauen.

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Neue Medien im Bankgeschäft

Web 2.0, Social Media und Smartphones – die technische Entwicklung der Kommunikationsmedien und das Nutzungsverhalten gerade auch junger Bankkunden stellen für den Vertrieb von Finanzdienstleistungen neue Herausforderungen dar. Eine Umfrage von Steria Mummert Consulting hat ergeben, dass sich 76% der deutschen Banken in sozialen Netzwerken engagieren wollen.

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Betreuung vermögender Kunden in der Finanzmarktkrise

Ebenso wie zahlreiche Retailkunden sind vermögende Kunden durch die Ereignisse an den Finanzmärkten verunsichert. Die aufgrund der Vermögensgrößen attraktive Klientel wird einerseits besonders umworben, stellt andererseits aber auch hohe Ansprüche an Kreditinstitute und Vermögensverwalter.

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Bankmarketing in der Finanzmarktkrise

Seit Beginn der Finanzmarktkrise leiden Banken unter dem Vertrauensverlust breiter Bevölkerungsschichten. Selten war das Image einer Branche so schlecht. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht stellt sich die Frage nach dem richtigen Marketing.

Wie können Kunden gewonnen und langfristig gehalten werden?

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Produktpiraterie – Spezial Musik- und Filmindustrie

Seit Jahren berichten die Medien über hohe wirtschaftliche Schäden durch die Verbreitung illegaler Kopien von Musik- und Filmprodukten. Unsere Literaturliste bietet Ihnen diverse Titel zu diesem Thema.

Im Unterschied zur originalgetreuen Nachbildung von Produkten ist das Kopieren von Musik- und Filmen zum privaten Gebrauch in engen Grenzen nach wie erlaubt erlaubt.

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