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Organisationale Ambidextrie

Organisationale Ambidextrie ist die Fähigkeit von Organisationen, zwei Ziele gleichzeitig anzustreben, z.B. gleichzeitig effizient und flexibel bzw. innovativ zu sein. In diesem Zusammenhang wird zwischen zwei Aktivitätsmustern Exploration (Innovation) und Exploitation (Effizienz) unterschieden. Unternehmen, die eine Balance zwischen der Exploration und der Exploitation auf hohem Niveau halten können, bezeichnet man als ambidextere bzw. „beidhändige“ Organisationen. In den vergangenen Jahren hat dieses Thema an Bedeutung gewonnen, was auch die steigende Zahl der Veröffentlichungen zeigt.

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Einfluss der Führungspersönlichkeit auf den Unternehmenserfolg

Was macht ein Unternehmen erfolgreich? Es ist ein Zusammenspiel von vielen Faktoren, die gleichzeitig wirken. Aber das Beispiel von Steve Jobs zeigt auch, wie wichtig eine starke und charismatische Führungspersönlichkeit für den Unternehmenserfolg ist.

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Operations Research als wissenschaftliche Disziplin

Operations Research (OR) ist eine wissenschaftliche Disziplin, die mathematische Modelle und Methoden zur Entscheidungsunterstützung benutzt. Sie entstand Ende der 1930er Jahre in Großbritannien und in den USA und wurde zunächst im Militärbereich angewendet. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurden die im Militärwesen gewonnenen Erkenntnisse auf ökonomischen Bereich übertragen. Heute findet OR eine starke Anwendung in der Betriebswirtschaft. In Großbritannien wird der Begriff Operational Research benutzt, in deutscher Sprache konnte sich kein allgemeingültiger Begriff durchsetzen. Neben Operations Research werden auch folgende Begriffe wie Unternehmensforschung, Operationsforschung, Ablauf- und Planungsforschung verwendet.

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OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen

Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen sind ein wichtiges und weltweit anerkanntes Instrument zur Förderung von verantwortungsvoller Unternehmensführung.
Sie bieten einen Verhaltenskodex bei Auslandsinvestitionen und für die Zusammenarbeit mit ausländischen Zulieferern, im Umgang mit Gewerkschaften, im Umweltschutz, bei der Korruptionsbekämpfung oder der Wahrung von Verbraucherinteressen. Für Unternehmen setzen die Leitsätze einen Standard, sie sind aber nicht rechtsverbindlich.
Mit der aktuellen Ausgabe 2011 verpflichten sich 42 Länder (34 OECD-Staaten sowie Ägypten, Argentinien, Brasilien, Lettland, Litauen, Marokko, Rumänien und Peru) zur Einhaltung der OECD-Leitsätze.

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Wohnungsmarkt in Deutschland

Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist durch gravierende Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, eine differenzierte Anbieterstruktur, einen geringen Eigentümeranteil aber auch eine gute Wohnqualität gekennzeichnet. Während in Ostdeutschland ein Wohnungsleerstand zu beobachten ist, herrscht in den Metropolen wie Hamburg, München und Stuttgart ein starkes Wohnungsdefizit und die Mieten steigen rapide an. Laut Prognosen werden die Immobilienpreise und Mieten in deutschen Wachstumsmetropolen auch weiterhin steigen, vor allem wegen rückläufiger Wohnungsneubauzahlen und hoher Auflagen bei energetischen Modernisierungen.

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Telearbeit als Arbeitsmodell der Zukunft

Die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie schafft unter anderem neue Möglichkeiten für die Arbeitsgestaltung. So gewinnt die Telearbeit in der letzten Zeit ständig an Bedeutung. Die Telearbeit ist jede auf Informations- und Kommunikationstechnik gestützte Tätigkeit, die ausschließlich oder zeitweise an einem außerhalb der zentralen Betriebsstätte liegenden Arbeitsplatz verrichtet wird.

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Nachhaltigkeits-Marketing

73. Pfingsttagung der deutschen Hochschullehrer für Betriebswirtschaft

Generalthema 3: Nachhaltigkeits-Marketing

Unter dem Thema „NACHHALTIGKEIT Unternehmerisches Handeln in globaler Verantwortung“ findet vom 16. bis 18. Juni 2011 in Kaiserslautern die Jahrestagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. statt. 24 Referenten und Referentinnen präsentieren und diskutieren neue Forschungsergebnisse aus allen Fachgebieten der Betriebswirtschaftslehre. Es werden 400 Teilnehmende aus Wissenschaft und Wirtschaft erwartet.

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Die unaufhaltsame Erfolgsgeschichte von Facebook

Facebook, gegründet 2004 von Mark Zuckerberg, ist ein soziales Netzwerk, das jedem ermöglicht, mit anderen Menschen in Verbindung zu treten und Informationen mit diesen auszutauschen. Ursprünglich für Studenten der Harvard University entwickelt, hat Facebook bereits mehr als 500 Millionen registrierter Nutzer, davon kommen 70 % von außerhalb der USA (Stand Januar 2011). Facebook ist kostenlos und wird es nach eigenen Angaben auch immer bleiben. Ein „durchschnittlicher“ Nutzer hat ca. 130 Kontakte (Freunde) auf Facebook, und 50 % der Nutzer loggen sich jeden Tag bei Facebook ein. Der Namensgeber dieses sozialen Netzwerkes war ein sogenanntes Gesichtsbuch mit den Fotos der Studierenden, das an einigen US-amerikanischen Universitäten zur besseren Orientierung vergeben wird.

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The Organization Man

Das Buch “The Organization Man” von William Whyte, einem der bedeutendsten US-amerikanischen Soziologen, erschien 1956 in USA und wurde zum Klassiker (deutsche Ausgabe “Herr und Opfer der Organisation”, übersetzt von George S. Martin, 1958).

William Whyte entwickelte das Konzept des “Menschen der Organisation”, des Gruppenmenschen, der der Organisation mit Haut und Haar gehört und sich mit der Firma bedingungslos identifiziert. Whyte definierte auch den Begriff der “sozialen Ethik” (bzw. der “Gruppenethik” oder der “bürokratischen Ethik”). Damit meinte er jene Denkweise, die den Druck der Gesellschaft auf den Einzelmenschen moralisch rechtfertigt.

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Schwerpunkt: Organisation und Management

3. aktualisierte Fassung:  Sep. 2010

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