Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Erfolgsfaktoren deutscher Direktinvestitionen in China

Laut der DIHK-Umfrage “Auslandsinvestitionen in der Industrie” wollen 43 Prozent der auslandsaktiven Industrieunternehmen Investitionen in China tätigen. Damit ist China – seit 2011 erstmals vor Europa – Spitzenreiter bei den Zielregionen für deutsche Auslandsinvestitionen.

Fehlende Rechtsstaatlichkeit, Protektionismus sowie mangelndes qualifiziertes Personal stellen entscheidende Investitionsrisken dar.

Wir haben für Sie Literatur zusammen gestellt, die Chancen, Risiken und Erfolgsfaktoren eines Markteintritts unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des chinesischen Marktes untersuchen.

Schuldenschnitt Griechenland

“Kann man seine Schulden auch dadurch verringern, dass man sie mit geliehenem anstatt mit eigenem Geld zurückzahlt? Diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man sieht, wie die griechische Regierung gerade rund 10 Mrd. Euro dafür aufgewendet hat, eigene Staatsschuldtitel im Nennwert von fast 30 Mrd. Euro zurückzukaufen.” (Henning Klodt: Griechenland: Schuldenrückkauf für noch mehr Schulden. – Leitartikel des Wirtschaftsdienst 12/2012)

Ostasiatische Freihandelszone

“Die führenden Politiker aus 18 asiatischen und Pazifik-Anrainer-Staaten trafen sich am 20. November 2012 in Phnom Penh (Kambodscha) zu ihrem diesjährigen Ostasien-Gipfel. Außer den zehn Association-of-Southeast-Asian-Nations-Staaten (ASEAN-Staaten) waren dies Australien und Neuseeland, China, Japan und Südkorea sowie Russland und die USA.” (Georg Koopmann: Pazifische Freihandelszone: Neues Gravitationszentrum. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2012)
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Googlemetrie – Google als Datengrundlage für ökonomische Analysen

Google verwenden täglich viele Menschen auf der Erde, um alle möglichen Sachen im Internet zu suchen. Diese Datenmengen haben die Wirtschaftswissenschaften seit einigen Jahren für sich entdeckt und benutzen diese Daten für ökonomische Analysen unterschiedlichster Art. Diese Literaturübersicht zeigt einige Beispiele für diese Untersuchungsform, u. a. können mit Hilfe von Google eine Vielzahl an zentralen Wirtschaftsindikatoren (u. a. Arbeitslosenraten) oder beispielsweise Forschungsrankings prognostiziert werden.

Solidarische Ökonomie und Gemeingüter

Solidarische Ökonomien bezeichnen eine alternative Wirtschaftsform, die vor allem auf Solidarität, Fairness, Selbstorganisation und gegenseitiger Hilfe aufbaut. Die gesellschaftliche Nutzung von Gemeingütern (Commons) erfolgt nicht in Konkurrenz zueinander (neoliberale Wirtschaftsordnung), sondern in Kooperation und wechselseitiger Rücksichtnahme.

Die Geburtenrate in Deutschland – Kinderkriegen wird immer unattraktiver

“Deutschland ist, sieht man von einigen Ausnahmen zu Zeiten der DDR ab, bereits seit Mitte der 1970er Jahre ein Niedrig-Fertilitäts-Land. Kleine Familien sind zur Normalität geworden, große Familien bilden die Ausnahme. Nach 40 Jahren Geburtentief ist anzunehmen, dass sich dieses Verhaltensmuster verfestigt hat. Das anhaltend niedrige Geburtenniveau ist mit der Ausbildung spezifischer Paritätsmuster, vor allem der Ausbreitung der Kinderlosigkeit und dem Entstehen sozialstruktureller Differenzierungen einhergegangen.” (Studie vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, S. 53).

Die nachfolgende Literaturübersicht greift die Ergebnisse dieser neuesten Studie zu den Ursachen einer niedrigen Geburtenrate in Deutschland auf und thematisiert die damit zusammenhängenden Problemkomplexe.

Rigour versus Relevance II: Gibt es eine Brücke?

Junge Absolventen eines BWL-Studiums erleiden auch heute manchmal noch einen Praxisschock wenn sie ihre erste Stelle in einem Unternehmen antreten, trotz vorhergehender Praktika und eines Umbaus des Curriculums. Die wissenschaftlichen Methoden, die sie aus dem Studium kennen, eignen sich häufig nicht, um Entscheidungssituationen des Unternehmensalltags zu lösen, da sie z.B. Kenntnisse von Marktdaten und Entscheidungsparametern voraussetzen, die im realen Leben nicht bekannt sind.

Seit der ersten Literaturliste zu diesem Thema im Jahr 2008 hat die Diskussion um das Verhältnis zwischen den jeweiligen Erkenntnissen von Theoretikern und Praktikern denn auch nicht an Bedeutung verloren. Die folgende Liste bringt eine Auswahl neuerer betriebswirtschaftlicher Titel mit einem Schwerpunkt auf der Theorie-Praxis-Lücke im Bereich Management und Organisation.

Wintertourismus – Wetter und Klimaveränderung als Risikofaktoren für Skigebiete

Ski und Rodel sehr gut hieß es in den schneereichen Wintern 2010 und 2011/2012 in Mitteleuropa. Der viele Schnee sorgte kurzfristig für eine sehr gute Bilanz im Wintertourismus, auch in den nicht schneesicheren Skigebieten der Mittelgebirge, schließlich konnte man auf die energieintensiven Schneekanonen verzichten. Unsichere Wetterprognosen und fortschreitender Klimawandel bedrohen jedoch langfristig den wirtschaftlichen Erfolg von Skiliftbetreibern und lokalem Gastgewerbe weltweit. Ein Thema, das zunehmend auch Ökonomen interessiert.

Unternehmenserfolg: 2. Einfluss des Innovationsmanagements auf den Unternehmenserfolg

Was macht ein Unternehmen erfolgreich? Es ist ein Zusammenspiel von vielen Faktoren, die gleichzeitig wirken.

Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Literatur, die sich mit dem Thema auseinandersetzt, welchen Einfluss das Innovationsmanagement auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens hat.

Grundlagenliteratur “Logistik”

3. aktualisierte Fassung von 06.2013

Mit der ZBW-Select-Serie “Grundlagenliteratur” bieten wir Ihnen ausgewählte Listen mit Einstiegsliteratur – z.B. Lehrbücher und Übersichtsartikel – zu verschiedenen Fachbereichen der BWL.

Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Literatur zur Einführung in die Grundlagen des Bereichs “Logistik”