Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Schutz und Erhaltung der Wälder

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“Forests are one of the world´s major sources of ecosystem services including timber and water provision, carbon sequestration and biological diversity. Destructive logging and an increasing global demand for agricultural area for food, feed and bioenergy production continuously put a high pressure on the world´s forests and thus lead to the loss of biodiversity and degradation of ecosystem services. After a long period of high forest conversion and degradation, deforestation rates are decreasing recently. In some regions, forest cover is even increasing due to continuous restoration efforts.

Mobile Marketing

Die Welt der Mobilkommunikation hat sich in den letzen Jahren rasant entwickelt. Smartphones sind ein Must – der Hype um die Einführung von Apple’s IPhone 5 schier unglaublich. Für Marketer eröffnen sich völlig neue Formen der Online-Werbung: App-Advertising, Location Based Services, Mobile Websites, Mobile Games, Mobile Couponing, QR-Codes und Mobile Tagging sind nur einige der vielfältigen Anwendungen, die innovative crossmediale Werbestrategien ermöglichen.

Optimale Information durch Internet und Soziale Medien

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“The unprecedented recent progress in information and telecommunication (ICT) technologies enables individuals and organizations nowadays to overcome the personal and regional restrictions upon information acquisition processes. It is in particular the internet and social media that facilitate access to an unparalleled wealth of information, as well as providing opportunities for new innovative activities and social interactions.

Effektive Investitionen in Bildung

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“Education is a fundamental right for everyone and a key to the future of any country. Education has its price, everywhere. But the only thing more expensive than investing in education is not investing in education. Inadequate education produces high costs for society, e.g., in the fields of public spending, crime, health, and economic growth. No country can afford to leave too many of its children behind and not to help them achieve the competencies needed for a self-fulfilled life in economic independence.

Zur aktuellen Situation der Gesetzlichen Rentenversicherung

Die ökonomische Lage ermöglicht es, 2013 den Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung von 19,6% auf 19,0% zu senken. Dies hat das Bundeskabinett am 29.8.2012 in einem Gesetzentwurf dem Parlament empfohlen. Diese Möglichkeit resultiert aus der gegenwärtigen Regel, dass die als “Nachhaltigkeitsrücklage” bezeichnete Reserve der Versicherung mindestens 0,2 und maximal 1,5 Monatsausgaben betragen soll. (Winfried Schmähl, in: Wirtschaftsdienst, Heft 9 (2012), S. 581)

Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland

Der Insolvenzantrag bildet die Ultima Ratio für die Geschäftsführung eines Unternehmens – dann sind alle anderen Möglichkeiten zu einer Sanierung ausgeschöpft, Finanziers oder Übernahmeinteressenten wurden nicht gefunden und die Liquiditätssituation oder Verschuldungslage lassen keine andere Wahl mehr, als das zuständige Insolvenzgericht anzurufen. Viele Unternehmensführungen warten aufgrund der mit einer Pleite verbundenen Stigmatisierung zu lange, bis sie diesen Schritt machen.
(Klaus-Heiner Röhl, in: Wirtschaftsdienst, Heft 9 (2012), S. 640-642)

Bachelor-Studiengänge: Kritik mit Substanz?

Die Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses stößt bei manchen Beteiligten immer noch auf Kritik. Die jüngste Gelegenheit dazu: Es jährte sich zum zehnten Mal die Einführung der Bachelor-/Master-Struktur durch das Hochschulrahmengesetz. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, teilte in Zeitungsinterviews aus: Es sei falsch, den Nachwuchs in sechs Semestern schnell durchs Studium und in den Beruf zu bringen. (Birger Hendriks, in: Wirtschaftsdienst, Heft 9 (2012), S. 578-579)

E-Learning 2.0 in Unternehmen – Entwicklungen und Trends

In vielen Unternehmen ist E-Learning bereits fester Bestandteil des Weiterbildungsangebotes. Um den veränderten Nutzerbedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rechnung zu tragen, ist es notwendig, neue Perspektiven des E-Learnings zu berücksichtigen: Welche Möglichkeiten bietet das Web 2.0? Wie kann kollaboratives Lernen gefördert werden? Welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die Personalentwicklung?

Energieressourcen in der Arktis

Selected for the Global Economic Symposium 2012

“As temperatures rise in the course of a changing climate, Arctic sea ice melts. As a consequence,the once ice-covered Arctic Ocean becomes more and more accessible, with implications for various economic sectors. Especially the oil and gas resources below the seafloor whet the appetite of the littoral states—Canada, the US, Russia, Norway and Denmark—and also outsiders like China or the European Union develop or rethink their Arctic strategies. A race for claiming large parts of the Arctic Ocean’s seafloor has begun.

Sonderwirtschaftszone Griechenland!? – Internationale Beispiele

Trotz unzähliger EU-Rettungsgipfel und umfangreicher Sparbemühungen seitens der griechischen Regierung manövriert Griechenland nach zwei Jahren immer noch am Rande eines Staatsbankrottes. Die andauernde Staatsschuldenkrise führt zu immer stärkeren ökonomischen Verwerfungen.

Als einen möglichen Weg aus der Wirtschaftskrise wurde in den vergangenen Wochen immer wieder die Errichtung einer griechischen Wirtschaftssonderzone vorgeschlagen. In diesen Gebieten werden, meist zeitlich begrenzt, bestimmte Regelungen (u. a. Arbeits-, Umwelt-, Steuer-, Zollrecht) aufgehoben bzw. eingeschränkt, um Investoren anzulocken und somit das Wirtschaftswachstum anzuregen.