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Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Stromspeicherung

Die Bundesregierung plant, noch in diesem Jahr ein Gesetz zur Stromspeicherung vorzulegen. Erneuerbare Energien haben 2011 in Deutschland erstmals einen Anteil von 20% an der Stromerzeugung erreicht. Für die Zukunft der Energieversorgung kommt es durch die geplante Erhöhung des Anteils auf 80% bis 2050 und der damit vermehrten Fluktuation der Einspeisung zu einer erheblichen Steigerung des Bedarfs an Stromspeichern.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2012

Schwarzarbeit

“Noch ist nichts beschlossen, aber wenn die Pläne der EU-Kommission zur Reform der Entsenderichtlinie Wirklichkeit werden, könnte die Bekämpfung der illegalen Beschäftigung in Deutschland erschwert werden. Dabei hatte die EU-Kommission sich doch vor fünf Jahren in einer Mitteilung – gerade mit Blick auf die ausufernde Schattenwirtschaft in Südeuropa – die Bekämpfung der Schwarzarbeit auf die Fahnen geschrieben.” (Dominik H. Enste, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Wirtschaftsdienst 4/2012)

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2012

Wohnimmobilienpreise

“Die Preistendenzen für Wohnimmobilien in Deutschland sind in letzter Zeit verstärkt in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Immobilienpreise, die hierzulande über viele Jahre hinweg weitgehend stabil geblieben waren, im Jahr 2010 merklich anzogen und der Preisanstieg sich 2011 verstärkt fortsetzte.” (Dr. Hermann-Josef Hansen und Dr. Nicolas Pinkwart, Deutsche Bundesbank. Wirtschaftsdienst 4/2012)

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2012

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  1. Mietrecht
  2. Wohnungsmarkt in Deutschland

Schattenbanken

Auch vier Jahre nach der Lehman-Brothers-Pleite liegt im Finanzsektor vieles noch im Argen. Eine transparente und durchgreifende Finanzsektorregulierung ist nicht in Sicht. Zwar werden auf den unterschiedlichen Ebenen – international, europäisch, national – immer wieder Anläufe zur Etablierung einer tragfähigen Finanzarchitektur unternommen, aber letztendlich stellen sich die wenigsten als zielführend heraus.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 4/2012

Die Zentralbankgeld-Wirtschaft

“Die Notenbanken haben weltweit mit einer Ausweitung ihrer Bilanzen auf das Scheitern der Kreditwirtschaft in der Finanz- und Schuldenkrise reagiert. Allerdings bleibt offen, wie sie in ein tragbares Regime der traditionellen Geld- und Kreditabsicherungsbeziehungen zurückgelangen können. Das Vertrauen in das internationale Finanzsystem könnte wiederhergestellt werden, wenn ein neuer Standard für ein globales Geldsystem entstehen würde. Das könnte die chinesische Währung, die an Gold oder einen Rohstoffkorb gebunden ist, sein.” (Dr. Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe, Analysen und Berichte, Wirtschaftsdienst 4/2012)

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 4/2012

Intereconomics: The Financial Transaction Tax – Boon or Bane? (Forum)

Against the backdrop of the debate over the introduction of a financial transaction tax (FTT) in the European Union, this Intereconomics Forum is dedicated to the discussion of issues concerning the implementation and impact of such a tax on the financial sectors of the member states. With articles by D. Schäfer, D. Masciandaro, S. Schulmeister, J. Vella, F. Passarelli, R. Buckley

“The (financial transaction) tax will tend to reward longer-term investments over ultra-short-term trades and thus nudge markets towards better fulfilling their traditional roles and away from serving as financial casinos.” from Ross P. Buckley’s Forum article.

Lesen Sie alle Beiträge im Forum des Intereconomics, Issue 2, March/April 2012

Cradle to Cradle – die nächste industrielle Revolution?

“Die Produktionsweise “Von der Wiege zur Wiege” (Cradle to Cradle) steht hierbei im direkten Gegensatz zu dem Modell “Von der Wiege zur Bahre” (Cradle to Grave), in dem Materialströme häufig ohne Rücksicht auf Ressourcenerhaltung errichtet werden. Anstatt die linearen Stoffströme heutiger Produkte und Produktionsweisen zu verringern, sieht das Cradle to Cradle®-Design Konzept deren Umgestaltung in zyklische Nährstoffkreisläufe vor, so dass einmal geschöpfte Werte für Mensch und Umwelt erhalten bleiben.” 

Hedgefonds – Renditen zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Das Geschäft boomt wieder, 2012 werden circa 2 Billionen USD in Hedgefonds investiert. Je nach Strategie stellen die Manager auch in schwachen Börsenzeiten gute Renditen in Aussicht. Das Ziel wurde in der Finanzmarktkrise allerdings oft verfehlt, zahlreiche Fonds mussten schließen oder mit teils großen Verlusten fertig werden.